News RSS-Feed

14.09.2026 Heizkosten: ista und Impower automatisieren den Datenaustausch

Die Heizkostenabrechnung deutlich einfacher machen – das ist das Ziel des Immobiliendienstleisters ista. Gemeinsam mit dem ERP-Software-Anbieter Impower hat das Unternehmen jetzt den neuen bved-Standard umgesetzt und die erste Integration des automatischen Datenaustauschs fertiggestellt. Über den ista DataHub können abrechnungsrelevante Daten nun direkt zwischen der Verwaltungssoftware und ista ausgetauscht werden. Damit entfallen manuelle Exporte, Uploads und doppelte Dateneingaben – und der Prozess bleibt für Kunden vollständig in ihrer gewohnten ERP-Umgebung.

Für Immobilienverwaltungen bedeutet das: Kunden pflegen Daten nur einmal in ihrem ERP-System. Alle für die Heizkostenabrechnung erforderlichen Informationen, zum Beispiel Stammdaten, Nutzerwechsel und Liegenschaftsdaten, werden automatisch mit ista geteilt. Sind alle Daten vollständig, erstellt ista im Hintergrund die Abrechnung und liefert das Ergebnis zurück ins ERP-System. Bei Korrekturbedarf erhalten die Kunden das Feedback ebenfalls direkt in ihrer ERP-Software. So müssen sie ihr gewohntes Arbeitsumfeld nie verlassen – das spart bis zu 95 Prozent des heutigen manuellen Aufwands.

„Mit der Integration zeigen wir, welches Potenzial im automatischen Datenaustausch steckt. Für Immobilienverwaltungen bedeutet das weniger Verwaltungsaufwand, schnellere Prozesse und eine spürbare Entlastung im Tagesgeschäft. Genau solche Lösungen braucht die Branche, um die Digitalisierung konsequent voranzutreiben“, sagt Jonas Kwaschik, Senior Product Manager, ista.

Im Zentrum der Lösung steht der ista DataHub. Die Plattform verbindet ERP-Systeme standardisiert mit den Services von ista und schafft damit die Grundlage für durchgängige digitale Prozesse in der Heizkostenabrechnung. Möglich wird dies durch den neuen Standard des Bundesverbands für Energie- und Wasserdatenmanagement (bved), der einheitliche Schnittstellen für einen sicheren und automatisierten Datenaustausch definiert. ista hat diesen Standard als erster in der Branche im Rahmen des DataHubs in der Praxis umgesetzt.

„Unsere Kunden erwarten digitale Prozesse, die einfach funktionieren. Mit dem ista DataHub wird der Datenaustausch direkt in die vertraute Arbeitsumgebung integriert. Das spart Zeit, erhöht die Transparenz und macht die tägliche Arbeit für Verwalter deutlich einfacher“, sagt Jürgen Forscht, Geschäftsführer von Impower.

Die Zusammenarbeit mit Impower zeigt erstmals, wie gut der neue Standard in der Praxis funktioniert und die zahlreichen Vorteile, die er Kunden bietet. Gleichzeitig ist die Integration bewusst offen angelegt: Alle anderen ERP-Anbieter können sich auf Basis des bved-Standards ebenfalls an den ista DataHub anbinden und ihren Kunden denselben automatisierten Datenaustausch ermöglichen. Schon heute arbeitet ista mit zahlreichen Softwarepartnern an weiteren Anbindungen. Ziel ist es, den automatischen Datenaustausch für einen großen Teil des ERP-Marktes verfügbar zu machen und damit einen neuen Standard für die Wohnungswirtschaft zu etablieren. Bereits 2027 sollen viele Immobilienverwaltungen die Heizperiode 2026 auf Basis vollautomatischer Datenaustauschprozesse abrechnen können.





























Leserumfrage
Wir schätzen Ihre Expertenmeinung!
Hier ist unsere Leserumfrage:
schnell & unkompliziert
Jetzt starten!