11.09.2026 Alpiq übernimmt Batteriespeicher Bollingstedt von ECO STOR
Das Schweizer Energieunternehmen Alpiq übernimmt die zur ECO STOR GmbH gehörende Projektgesellschaft ECO POWER ONE GmbH einschließlich des Batteriespeichers in Bollingstedt. Die technische Betriebsführung der Anlage wird weiterhin von ECO STOR verantwortet. Für das Unternehmen ist die Transaktion ein starkes Signal für die zunehmende Reife des deutschen Speichermarktes und das Vertrauen internationaler Investoren in moderne Batteriespeicher. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Der Batteriespeicher Bollingstedt gilt heute als eines der richtungsweisenden Großspeicherprojekte Deutschlands und hatte bereits bei seiner Errichtung neue Maßstäbe gesetzt. Seit der Inbetriebnahme im Juni 2025 zeigt die Anlage, wie sich Batteriespeicher wirtschaftlich, netzdienlich und transparent betreiben lassen. Gemeinsam mit dem Netzbetreiber SH Netz entwickelte ECO STOR hier eines der ersten Flexible Connection Agreements (FCA) für Batteriespeicher in Deutschland. Mit dem öffentlich zugänglichen Betriebsdashboard machte das Unternehmen darüber hinaus erstmals zentrale Betriebsdaten eines Batteriegroßspeichers transparent und schuf damit neue Maßstäbe für Nachvollziehbarkeit und Vertrauen im Speicherbetrieb.
„Mit Bollingstedt investiert Alpiq in ein Projekt, das neue Maßstäbe gesetzt hat – bei der Netzintegration, dem Betrieb und der Transparenz. Dass sich ein internationales Energieunternehmen bewusst für diesen Batteriespeicher entscheidet, bestätigt unseren Ansatz und zeigt, dass sich Qualität, Erfahrung und innovative Betriebskonzepte am Markt durchsetzen“, sagt Jörn Rohland, CFO von ECO STOR.
Aus Sicht von ECO STOR unterstreicht die Transaktion zugleich die zunehmende Reife des Speichermarktes. Professionell entwickelte Batteriespeicher werden heute nicht mehr allein nach ihrer installierten Leistung bewertet. Entscheidend sind belastbare Betriebs- und Vermarktungskonzepte, die intelligente Einbindung in das Stromsystem sowie die Fähigkeit, wirtschaftliche und netzdienliche Anforderungen miteinander zu verbinden.
„Bollingstedt zeigt, dass Planbarkeit und Netzdienlichkeit keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Das Flexible Connection Agreement schafft einen verlässlichen Rahmen für den Speicherbetrieb und macht deutlich, dass innovative Lösungen auch wirtschaftlich tragfähig sein können. Dass diese Qualitäten nun auch einen internationales Energieunternehmen wie Alpiq überzeugen, ist ein wichtiges Signal für den gesamten Speicherhochlauf in Deutschland und zeigt, dass Netzdienlichkeit und Investitionsfähigkeit Hand in Hand gehen können“, so Jörn Rohland weiter.
ECO STOR wird den Batteriespeicher auch künftig technisch und operativ betreiben. Die Verantwortung für den sicheren, netzdienlichen Betrieb bleibt damit unverändert beim Unternehmen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen fließen kontinuierlich in die Entwicklung weiterer Großspeicherprojekte ein.
„Unser Ziel ist es, den Speicherhochlauf in Deutschland zu beschleunigen. Jede erfolgreich realisierte Anlage schafft Vertrauen, jede erfolgreiche Transaktion mobilisiert Kapital für neue Projekte. So entsteht Schritt für Schritt die Speicherinfrastruktur, die Deutschland für ein sicheres, resilientes und klimaneutrales Energiesystem braucht“, setzt Jörn Rohland fort.
Die Übernahme baut auf einer bereits bestehenden Zusammenarbeit beider Unternehmen auf. Bereits Ende 2025 hatten Alpiq und ECO STOR ihre Kooperation im Zusammenhang mit einem Tolling-Vertrag für den Batteriespeicher Schuby bekannt gegeben. Mit dem Erwerb von Bollingstedt bauen sie ihre bereits bestehende Zusammenarbeit weiter aus.
Die Transaktion wurde auf Seiten von ECO STOR von Société Générale als Financial Advisor begleitet. Die rechtliche Beratung fand durch die Kanzlei CMS statt.
Der Batteriespeicher Bollingstedt gilt heute als eines der richtungsweisenden Großspeicherprojekte Deutschlands und hatte bereits bei seiner Errichtung neue Maßstäbe gesetzt. Seit der Inbetriebnahme im Juni 2025 zeigt die Anlage, wie sich Batteriespeicher wirtschaftlich, netzdienlich und transparent betreiben lassen. Gemeinsam mit dem Netzbetreiber SH Netz entwickelte ECO STOR hier eines der ersten Flexible Connection Agreements (FCA) für Batteriespeicher in Deutschland. Mit dem öffentlich zugänglichen Betriebsdashboard machte das Unternehmen darüber hinaus erstmals zentrale Betriebsdaten eines Batteriegroßspeichers transparent und schuf damit neue Maßstäbe für Nachvollziehbarkeit und Vertrauen im Speicherbetrieb.
„Mit Bollingstedt investiert Alpiq in ein Projekt, das neue Maßstäbe gesetzt hat – bei der Netzintegration, dem Betrieb und der Transparenz. Dass sich ein internationales Energieunternehmen bewusst für diesen Batteriespeicher entscheidet, bestätigt unseren Ansatz und zeigt, dass sich Qualität, Erfahrung und innovative Betriebskonzepte am Markt durchsetzen“, sagt Jörn Rohland, CFO von ECO STOR.
Aus Sicht von ECO STOR unterstreicht die Transaktion zugleich die zunehmende Reife des Speichermarktes. Professionell entwickelte Batteriespeicher werden heute nicht mehr allein nach ihrer installierten Leistung bewertet. Entscheidend sind belastbare Betriebs- und Vermarktungskonzepte, die intelligente Einbindung in das Stromsystem sowie die Fähigkeit, wirtschaftliche und netzdienliche Anforderungen miteinander zu verbinden.
„Bollingstedt zeigt, dass Planbarkeit und Netzdienlichkeit keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Das Flexible Connection Agreement schafft einen verlässlichen Rahmen für den Speicherbetrieb und macht deutlich, dass innovative Lösungen auch wirtschaftlich tragfähig sein können. Dass diese Qualitäten nun auch einen internationales Energieunternehmen wie Alpiq überzeugen, ist ein wichtiges Signal für den gesamten Speicherhochlauf in Deutschland und zeigt, dass Netzdienlichkeit und Investitionsfähigkeit Hand in Hand gehen können“, so Jörn Rohland weiter.
ECO STOR wird den Batteriespeicher auch künftig technisch und operativ betreiben. Die Verantwortung für den sicheren, netzdienlichen Betrieb bleibt damit unverändert beim Unternehmen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen fließen kontinuierlich in die Entwicklung weiterer Großspeicherprojekte ein.
„Unser Ziel ist es, den Speicherhochlauf in Deutschland zu beschleunigen. Jede erfolgreich realisierte Anlage schafft Vertrauen, jede erfolgreiche Transaktion mobilisiert Kapital für neue Projekte. So entsteht Schritt für Schritt die Speicherinfrastruktur, die Deutschland für ein sicheres, resilientes und klimaneutrales Energiesystem braucht“, setzt Jörn Rohland fort.
Die Übernahme baut auf einer bereits bestehenden Zusammenarbeit beider Unternehmen auf. Bereits Ende 2025 hatten Alpiq und ECO STOR ihre Kooperation im Zusammenhang mit einem Tolling-Vertrag für den Batteriespeicher Schuby bekannt gegeben. Mit dem Erwerb von Bollingstedt bauen sie ihre bereits bestehende Zusammenarbeit weiter aus.
Die Transaktion wurde auf Seiten von ECO STOR von Société Générale als Financial Advisor begleitet. Die rechtliche Beratung fand durch die Kanzlei CMS statt.




