11.09.2026 Hauspreise: Neubau mit 3,34% Plus gegenüber Vorjahr
Die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser entwickeln sich im August zum stärksten Segment im Europace Hauspreisindex (EPX). Der Neubau legt gegenüber dem Vormonat um 0,49 Prozent zu und erreicht mit 245,26 Punkten einen neuen Höchststand. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Preise um 3,34 Prozent.
Der deutsche Immobilienmarkt bleibt insgesamt stabil. Der Gesamtindex steigt im August um nur 0,15 Prozent auf 222,54 Punkte. Im Jahresvergleich entspricht das einem Plus von 1,68 Prozent.
Auch bei Eigentumswohnungen ziehen die Preise nur minimal an. Der Index steigt im August um 0,14 Prozent auf 219,85 Punkte. Gegenüber dem Vorjahresmonat liegen die Preise 0,26 Prozent höher.
Bei bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern gibt der Index dagegen leicht nach. Nach dem deutlichen Anstieg im Juli sinken die Preise im August um 0,26 Prozent auf 202,51 Punkte. Im Jahresvergleich liegen Bestandshäuser weiterhin 1,26 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Europace-Vorstand und Co-CEO Stefan Münter kommentiert: „Der Neubau entwickelt sich im August zum auffälligsten Segment im EPX. Das Plus von 0,49 Prozent im Monatsvergleich und von 3,34 Prozent zum Vorjahr zeigt, dass der Neubau für den Verbraucher zusehends weniger erschwinglich wird und mit Blick auf die letzten 12 Monate leicht stärker angestiegen ist als die Inflationsrate.”
Angebotspreise: Wohnungen den dritten Monat im Minus, Häuser halten ihr Plus – Jahresrate der Wohnungen fällt auf ein Prozent
Am Wohnungsmarkt wird die Bewegung kleiner, die Richtung bleibt zweigeteilt: Die Angebotspreise für Ein- und Zweifamilienhäuser stiegen im August erneut leicht, Eigentumswohnungen gaben zum dritten Mal in Folge nach – ihre Jahresrate ist auf ein Prozent gefallen. Dies zeigt die aktuelle Analyse der VALUE AG.
Häuser: Der Median der Angebotspreise für Ein- und Zweifamilienhäuser liegt bundesweit bei 2.666 Euro je Quadratmeter, ein Plus von 0,16 Prozent gegenüber dem Vormonat. Damit zieht das Segment den fünften Monat in Folge an; im Vorjahresvergleich stehen +2,6 Prozent.
Eigentumswohnungen: Mit 3.553 Euro je Quadratmeter geben Wohnungen um 0,30 Prozent gegenüber Juli nach – nach ?0,32 Prozent im Juni und ?0,23 Prozent im Juli. Die Jahresrate ist damit auf +1,0 Prozent gefallen, den schwächsten Wert seit Januar 2025; zu Jahresbeginn lag sie noch bei gut fünf Prozent.
Die Angebotsmieten liegen im August bei 9,93 Euro je Quadratmeter kalt, 1,5 Prozent über dem Vormonat und 5,3 Prozent über dem Vorjahresmonat. Der Mietmarkt bleibt damit das mit Abstand dynamischste der drei Segmente (die Augustwerte sind vorläufig).
„Auf Monatssicht ist im August in beiden Kaufsegmenten kaum Bewegung – Angebots- wie Transaktionsseite liegen im Rauschen um die Null", erklärt Sebastian Hein, Director Marktdaten bei der VALUE AG. „Die Nachricht des Sommers steht im Jahresvergleich: Die Jahresrate der Eigentumswohnungen ist von gut fünf Prozent zu Jahresbeginn auf ein Prozent gefallen, während Bestandshäuser ihren Vorsprung halten. Diese Rangfolge zeigen Angebots- und Transaktionsdaten gleichermaßen."
Der deutsche Immobilienmarkt bleibt insgesamt stabil. Der Gesamtindex steigt im August um nur 0,15 Prozent auf 222,54 Punkte. Im Jahresvergleich entspricht das einem Plus von 1,68 Prozent.
Auch bei Eigentumswohnungen ziehen die Preise nur minimal an. Der Index steigt im August um 0,14 Prozent auf 219,85 Punkte. Gegenüber dem Vorjahresmonat liegen die Preise 0,26 Prozent höher.
Bei bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern gibt der Index dagegen leicht nach. Nach dem deutlichen Anstieg im Juli sinken die Preise im August um 0,26 Prozent auf 202,51 Punkte. Im Jahresvergleich liegen Bestandshäuser weiterhin 1,26 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Europace-Vorstand und Co-CEO Stefan Münter kommentiert: „Der Neubau entwickelt sich im August zum auffälligsten Segment im EPX. Das Plus von 0,49 Prozent im Monatsvergleich und von 3,34 Prozent zum Vorjahr zeigt, dass der Neubau für den Verbraucher zusehends weniger erschwinglich wird und mit Blick auf die letzten 12 Monate leicht stärker angestiegen ist als die Inflationsrate.”
Angebotspreise: Wohnungen den dritten Monat im Minus, Häuser halten ihr Plus – Jahresrate der Wohnungen fällt auf ein Prozent
Am Wohnungsmarkt wird die Bewegung kleiner, die Richtung bleibt zweigeteilt: Die Angebotspreise für Ein- und Zweifamilienhäuser stiegen im August erneut leicht, Eigentumswohnungen gaben zum dritten Mal in Folge nach – ihre Jahresrate ist auf ein Prozent gefallen. Dies zeigt die aktuelle Analyse der VALUE AG.
Häuser: Der Median der Angebotspreise für Ein- und Zweifamilienhäuser liegt bundesweit bei 2.666 Euro je Quadratmeter, ein Plus von 0,16 Prozent gegenüber dem Vormonat. Damit zieht das Segment den fünften Monat in Folge an; im Vorjahresvergleich stehen +2,6 Prozent.
Eigentumswohnungen: Mit 3.553 Euro je Quadratmeter geben Wohnungen um 0,30 Prozent gegenüber Juli nach – nach ?0,32 Prozent im Juni und ?0,23 Prozent im Juli. Die Jahresrate ist damit auf +1,0 Prozent gefallen, den schwächsten Wert seit Januar 2025; zu Jahresbeginn lag sie noch bei gut fünf Prozent.
Die Angebotsmieten liegen im August bei 9,93 Euro je Quadratmeter kalt, 1,5 Prozent über dem Vormonat und 5,3 Prozent über dem Vorjahresmonat. Der Mietmarkt bleibt damit das mit Abstand dynamischste der drei Segmente (die Augustwerte sind vorläufig).
„Auf Monatssicht ist im August in beiden Kaufsegmenten kaum Bewegung – Angebots- wie Transaktionsseite liegen im Rauschen um die Null", erklärt Sebastian Hein, Director Marktdaten bei der VALUE AG. „Die Nachricht des Sommers steht im Jahresvergleich: Die Jahresrate der Eigentumswohnungen ist von gut fünf Prozent zu Jahresbeginn auf ein Prozent gefallen, während Bestandshäuser ihren Vorsprung halten. Diese Rangfolge zeigen Angebots- und Transaktionsdaten gleichermaßen."




