10.09.2026 RMA investiert mit WeberHaus in Mitarbeiterwohnungen in Rheinau
Bezahlbarer Wohnraum ist längst zu einem wichtigen Faktor bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften geworden. Die RMA Rheinau GmbH & Co. KG hat darauf reagiert und direkt am Unternehmensstandort neue Mitarbeiterwohnungen geschaffen. Gemeinsam mit WeberHaus entstand ein zweieinhalbgeschossiges Wohngebäude mit insgesamt acht Wohneinheiten für Auszubildende und Mitarbeitende.
Für RMA war der zunehmende Bedarf an günstigem Wohnraum ausschlaggebend für die Investition. „Wir müssen bei der Suche nach Fachkräften immer weiter über die Region hinausgehen. Damit wird die Frage, wo neue Mitarbeitende wohnen können, für uns zunehmend wichtiger“, erklärt RMA-Geschäftsführer Andreas Truttenbach. Bereits zuvor hatte das Unternehmen Wohnungen in der Region angemietet. Das bedeutete jedoch einen hohen Verwaltungsaufwand. Hinzu kam die Herausforderung, dass der RMA-Standort mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt erreichbar ist. Die Konsequenz: Wohnraum sollte künftig direkt dort entstehen, wo er gebraucht wird: am Unternehmensstandort.
Unterschiedliche Wohnformen unter einem Dach
Das neue Gebäude bietet verschiedene Wohnmöglichkeiten für unterschiedliche Lebenssituationen. Für Auszubildende stehen Apartments mit zwei Schlafzimmern, Küche, Bad und einem gemeinsamen Aufenthaltsbereich zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch kompakte Einzimmer-Apartments sowie Zwei-Zimmer-Wohnungen, die sich auch für Mitarbeitende eignen, die gemeinsam mit ihrem Partner oder ihrer Familie in die Region ziehen.
„Mitarbeiterwohnungen sind aus unserer Sicht für jedes Unternehmen wichtig, das mittel- und langfristig wachsen möchte“, betont Truttenbach. „Wenn wir bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen können, erleichtern wir neuen Kolleginnen und Kollegen den Start bei RMA und in der Region erheblich.“
Unterstützt wurde das Vorhaben durch ein Förderprogramm der L-Bank für Unternehmen, die Wohnraum für ihre Beschäftigten schaffen. Gefördert wird der Bau unter anderem über zinsverbilligte Darlehen. Voraussetzung ist, dass die Wohnungen energieeffizient und nachhaltig errichtet werden und die Anforderungen des Neubaustandards Plus erfüllen. Damit passte die Förderung gut zum Konzept des RMA-Projekts und zur gewählten Holzfertigbauweise.
Holzfertigbauweise sorgt für kurze Bauzeit
Bei der Wahl der Bauweise entschied sich RMA bewusst für den Holzfertigbau. „Holz als Baustoff passt sehr gut zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, so Truttenbach. Das zweieinhalbgeschossige Gebäude mit Satteldach verfügt zudem über eine Photovoltaikanlage zur regenerativen Stromerzeugung.
Ein wesentlicher Vorteil der Holzfertigbauweise zeigte sich bereits in der Bauphase. Wand-, Decken- und Dachelemente wurden unter kontrollierten Bedingungen im Werk vorgefertigt und anschließend auf der Baustelle montiert. Innerhalb von nur acht Tagen stand das Gebäude bereits geschlossen und war vor Wind und Regen geschützt. Der Innenausbau konnte dadurch unmittelbar im Trockenen fortgeführt werden.
Neben der kurzen Montagezeit bietet die Holzfertigbauweise weitere Vorteile: Die präzise Vorfertigung ermöglicht eine hohe Planungssicherheit und eine gleichbleibende Ausführungsqualität. Gleichzeitig sorgt die hochgedämmte Gebäudehülle für eine hohe Energieeffizienz. Holz ist zudem ein nachwachsender Baustoff, der Kohlenstoff langfristig bindet und damit gut zum Nachhaltigkeitsanspruch des Projekts passt.
Mit WeberHaus fand RMA dafür einen Partner aus der unmittelbaren Region. Bereits die ersten Gespräche seien vielversprechend gewesen, erinnert sich Truttenbach. Neben einem wettbewerbsfähigen Angebot spielte auch die regionale Verbundenheit eine wichtige Rolle bei der Vergabe. „Uns war wichtig, den Auftrag an ein Unternehmen aus der Region zu vergeben.“
Arndt Kückenthal, Vertriebsleiter beim WeberHaus Objektbau, sieht in Mitarbeiterwohnungen ein zunehmend wichtiges Aufgabenfeld: „Unternehmen stehen heute nicht nur im Wettbewerb um Fachkräfte, sondern häufig auch vor der Frage, wo diese Fachkräfte wohnen können. Wohnraum direkt am Unternehmensstandort kann hier einen echten Mehrwert schaffen.“
Investition in den Standort und in die Mitarbeitenden
Mit dem fertiggestellten Wohngebäude schafft RMA nicht nur acht zusätzliche Wohneinheiten. Das Unternehmen reagiert damit zugleich auf veränderte Rahmenbedingungen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt. Kurze Wege zwischen Wohnung und Arbeitsplatz erleichtern insbesondere neuen Mitarbeitenden und Auszubildenden den Einstieg und reduzieren die Abhängigkeit vom eigenen Auto.
Für RMA ist das Projekt damit eine Investition in die weitere Unternehmensentwicklung. Gleichzeitig zeigt das Gebäude, wie Unternehmen selbst einen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum leisten können und wie sich Fachkräftesicherung, nachhaltiges Bauen und regionale Zusammenarbeit miteinander verbinden lassen.
Für RMA war der zunehmende Bedarf an günstigem Wohnraum ausschlaggebend für die Investition. „Wir müssen bei der Suche nach Fachkräften immer weiter über die Region hinausgehen. Damit wird die Frage, wo neue Mitarbeitende wohnen können, für uns zunehmend wichtiger“, erklärt RMA-Geschäftsführer Andreas Truttenbach. Bereits zuvor hatte das Unternehmen Wohnungen in der Region angemietet. Das bedeutete jedoch einen hohen Verwaltungsaufwand. Hinzu kam die Herausforderung, dass der RMA-Standort mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt erreichbar ist. Die Konsequenz: Wohnraum sollte künftig direkt dort entstehen, wo er gebraucht wird: am Unternehmensstandort.
Unterschiedliche Wohnformen unter einem Dach
Das neue Gebäude bietet verschiedene Wohnmöglichkeiten für unterschiedliche Lebenssituationen. Für Auszubildende stehen Apartments mit zwei Schlafzimmern, Küche, Bad und einem gemeinsamen Aufenthaltsbereich zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch kompakte Einzimmer-Apartments sowie Zwei-Zimmer-Wohnungen, die sich auch für Mitarbeitende eignen, die gemeinsam mit ihrem Partner oder ihrer Familie in die Region ziehen.
„Mitarbeiterwohnungen sind aus unserer Sicht für jedes Unternehmen wichtig, das mittel- und langfristig wachsen möchte“, betont Truttenbach. „Wenn wir bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen können, erleichtern wir neuen Kolleginnen und Kollegen den Start bei RMA und in der Region erheblich.“
Unterstützt wurde das Vorhaben durch ein Förderprogramm der L-Bank für Unternehmen, die Wohnraum für ihre Beschäftigten schaffen. Gefördert wird der Bau unter anderem über zinsverbilligte Darlehen. Voraussetzung ist, dass die Wohnungen energieeffizient und nachhaltig errichtet werden und die Anforderungen des Neubaustandards Plus erfüllen. Damit passte die Förderung gut zum Konzept des RMA-Projekts und zur gewählten Holzfertigbauweise.
Holzfertigbauweise sorgt für kurze Bauzeit
Bei der Wahl der Bauweise entschied sich RMA bewusst für den Holzfertigbau. „Holz als Baustoff passt sehr gut zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, so Truttenbach. Das zweieinhalbgeschossige Gebäude mit Satteldach verfügt zudem über eine Photovoltaikanlage zur regenerativen Stromerzeugung.
Ein wesentlicher Vorteil der Holzfertigbauweise zeigte sich bereits in der Bauphase. Wand-, Decken- und Dachelemente wurden unter kontrollierten Bedingungen im Werk vorgefertigt und anschließend auf der Baustelle montiert. Innerhalb von nur acht Tagen stand das Gebäude bereits geschlossen und war vor Wind und Regen geschützt. Der Innenausbau konnte dadurch unmittelbar im Trockenen fortgeführt werden.
Neben der kurzen Montagezeit bietet die Holzfertigbauweise weitere Vorteile: Die präzise Vorfertigung ermöglicht eine hohe Planungssicherheit und eine gleichbleibende Ausführungsqualität. Gleichzeitig sorgt die hochgedämmte Gebäudehülle für eine hohe Energieeffizienz. Holz ist zudem ein nachwachsender Baustoff, der Kohlenstoff langfristig bindet und damit gut zum Nachhaltigkeitsanspruch des Projekts passt.
Mit WeberHaus fand RMA dafür einen Partner aus der unmittelbaren Region. Bereits die ersten Gespräche seien vielversprechend gewesen, erinnert sich Truttenbach. Neben einem wettbewerbsfähigen Angebot spielte auch die regionale Verbundenheit eine wichtige Rolle bei der Vergabe. „Uns war wichtig, den Auftrag an ein Unternehmen aus der Region zu vergeben.“
Arndt Kückenthal, Vertriebsleiter beim WeberHaus Objektbau, sieht in Mitarbeiterwohnungen ein zunehmend wichtiges Aufgabenfeld: „Unternehmen stehen heute nicht nur im Wettbewerb um Fachkräfte, sondern häufig auch vor der Frage, wo diese Fachkräfte wohnen können. Wohnraum direkt am Unternehmensstandort kann hier einen echten Mehrwert schaffen.“
Investition in den Standort und in die Mitarbeitenden
Mit dem fertiggestellten Wohngebäude schafft RMA nicht nur acht zusätzliche Wohneinheiten. Das Unternehmen reagiert damit zugleich auf veränderte Rahmenbedingungen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt. Kurze Wege zwischen Wohnung und Arbeitsplatz erleichtern insbesondere neuen Mitarbeitenden und Auszubildenden den Einstieg und reduzieren die Abhängigkeit vom eigenen Auto.
Für RMA ist das Projekt damit eine Investition in die weitere Unternehmensentwicklung. Gleichzeitig zeigt das Gebäude, wie Unternehmen selbst einen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum leisten können und wie sich Fachkräftesicherung, nachhaltiges Bauen und regionale Zusammenarbeit miteinander verbinden lassen.




