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08.09.2026 Zehn nominierte Häuser für Hotelimmobilie des Jahres ausgewählt

Für die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2026“, die im Rahmen der 196+ forum-Fachkonferenz am Mittwoch, 7. Oktober im Hotel Bayerischer Hof in München verliehen wird, hat die interdisziplinäre Fachjury unter 24 Bewerbern aus elf europäischen Ländern zehn Hotels aus fünf Ländern nominiert.

Unter den Nominierten befinden sich je drei Häuser aus Deutschland und Österreich, zwei aus Spanien sowie je eines aus Italien und den Niederlanden. Bei lediglich zwei Bewerbern handelt es sich um solitäre Neubauten, während drei der Nominierten aus der Umnutzung und Neupositionierung bestehender Hotels entstanden sind. Drei Bewerber sind jeweils das Resultat einer Umnutzung eines Schulgebäudes, eines herrschaftlichen Wohngebäudes und eines historischen Postamtes. Ein weiterer Bewerber nutzt eine historische Fassade eines ehemaligen Bankgebäudes in Kombination mit einem Neubau für den Zimmertrakt des Hotelbetriebes und auf dem Gelände einer ehemaligen Tabakfabrik, deren Gebäude erhalten wurden, entstand in einem gemischt genutzten modernen Hochbau ebenfalls ein Hotel.

Andreas Martin, Jury-Vorsitzender: „Von den 24 Kandidaten für die Hotelimmobilie des Jahres sind wieder die große Mehrheit aus Bestandsimmobilien mit verschiedensten Vornutzungen entstanden. Anbieter von so genannten ´Serviced Apartments´ beschäftigen sich dabei zunehmend mit hochwertigen Immobilienstandorten, die mit gemischten Serviceangeboten ausgestattet, damit auch mit einem höherpreisigen Hotelsegment in Konkurrenz treten.“

Die insgesamt 12-köpfige Fachjury setzt sich aus den Bereichen Architektur, Betrieb, Entwicklung, Finanzierung, Innenarchitektur und technische Gebäudeausstattung sowie Vertretern aus Medien und Wissenschaft zusammen.

Entscheidend bei der Auswahl der Nominierten ist laut 196+ forum München das Zusammenspiel der folgenden Kriterien:

• Architektur und Gestaltung (Innovation)
• Integration in das Projektumfeld (Destination)
• Nachhaltigkeit und technische Innovationen (Zukunft)
• Originalität des Konzeptes (Kreativität)
• Wirtschaftlichkeit (Investition)

Die zehn nominierten Hotels in alphabetischer Reihenfolge:

ARCOTEL Tabakfabrik (Linz, Österreich)
Brach Madrid (Madrid, Spanien)
Casa Cook Madonna (Madonna di Campiglio, Italien)
Hotel De Zeewaartschool (Vlissingen, Niederlande)
Hotel Schani City (Wien, Österreich)
Kimpton Main Frankfurt (Frankfurt am Main, Deutschland)
Silt & Sand Langeoog (Langeoog, Deutschland)
SLS Barcelona (Barcelona, Spanien)
The Florentin by Althoff Collection (Frankfurt am Main, Deutschland)
Wilde, Vienna Fleischmarkt (Wien, Österreich)


























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