08.09.2026 TÜV Rheinland zieht ins WORKHUB auf den Campus am Jungfernsee
Der Campus am Jungfernsee im Norden Potsdams kann eine weitere Neuvermietung vermelden: TÜV Rheinland hat sich für eine rund 580 Quadratmeter große Fläche im WORKHUB 1 entschieden. Der Einzug ist für das erste Quartal 2027 geplant.
Impuls für den Innovationsstandort
Mit TÜV Rheinland zieht ein international führender Prüfkonzern auf den Campus am Jungfernsee. Das Unternehmen arbeitet branchenübergreifend an technologischen und digitalen Innovationen und setzt damit einen weiteren Akzent für den als Innovationsstandort positionierten Campus, auf dem unter anderem das SAP Innovation Lab, das Taschen-Unternehmen Wardow sowie namhafte IT-Unternehmen beheimatet sind. Direkt im WORKHUB sind zudem zwei private Hochschulen sowie Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen ansässig – allesamt innovationsgetrieben und Teil eines lebendigen Netzwerks am Standort.
Moderne Arbeitswelten mit architektonischem Anspruch
Die futuristisch anmutenden Gebäude WORKHUB I & II überzeugen durch ihren minimalistisch-industriellen Stil, großzügige Glasflächen, viel Tageslicht und ein beeindruckendes Atrium, das als zentraler Begegnungsort dient. Der Bau stammt von Bollinger + Fehlig Architekten GmbH. Hier treffen sich nicht nur die Mieter:innen des WORKHUB, sondern der gesamte Campus zum Austausch – bei regelmäßigen Networking-Formaten wie After-Work-Partys oder exklusiven Trend-Panels wie der Couch Collective.
Offene Struktur überzeugt Projektteam
Für die Wahl des Standorts und der Fläche im WORKHUB waren aus Sicht des Projektteams von TÜV Rheinland mehrere Faktoren ausschlaggebend: eine moderne Mietoption mit hochwertigem Ausbaustandard, eine offene Raumstruktur, die sich flexibel an das unternehmenseigene New-Work-Konzept anpassen lässt, sowie die sehr gute Lage des Standortes mit guter Erreichbarkeit.
Giulia Berger, Asset Managerin bei Berlin Income One, freut sich über den Neuzugang und erklärt, worauf es heute Unternehmen bei der Office-Anmietung ankommt:
„Die Zukunft moderner Bürostandorte liegt für uns nicht allein in der Qualität der Fläche, sondern in der Qualität des Umfelds. Flexibilität bei der Flächengestaltung und den Mietoptionen gehört dabei genauso dazu wie ein Arbeitsumfeld, das Menschen zusammenbringt. Mit viel Tageslicht, Grün und dem Blick auf den Jungfernsee verbinden wir im WORKHUB Natur und Arbeit – und schaffen mit unseren Gemeinschaftsflächen und Networking-Formaten Raum für Austausch und Vernetzung. Mit TÜV Rheinland gewinnen wir zudem ein international tätiges Unternehmen, das für technologische Innovation, Digitalisierung und Sicherheit steht. Dass sich ein Unternehmen wie TÜV Rheinland für den Standort entscheidet, bestätigt unseren Anspruch, am Jungfernsee einen modernen Innovationsstandort zu schaffen, an dem Unternehmen nicht nur arbeiten, sondern sich vernetzen und weiterentwickeln können.“
Potsdam als bewusste Standortentscheidung
Für viele Unternehmen ist Potsdam längst kein Ausweichstandort mehr, sondern eine bewusste Entscheidung - mit kurzen Wegen nach Berlin und direkter Nähe zu Wissenschaft und Forschung. Die weitere Entwicklung des Umfelds, darunter das neue Stadtquartier Krampnitz sowie das im Bau befindende, direkt benachbarte Gymnasium mit geplanter Eröffnung 2027, unterstreicht die langfristige Attraktivität des Standorts.
Impuls für den Innovationsstandort
Mit TÜV Rheinland zieht ein international führender Prüfkonzern auf den Campus am Jungfernsee. Das Unternehmen arbeitet branchenübergreifend an technologischen und digitalen Innovationen und setzt damit einen weiteren Akzent für den als Innovationsstandort positionierten Campus, auf dem unter anderem das SAP Innovation Lab, das Taschen-Unternehmen Wardow sowie namhafte IT-Unternehmen beheimatet sind. Direkt im WORKHUB sind zudem zwei private Hochschulen sowie Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen ansässig – allesamt innovationsgetrieben und Teil eines lebendigen Netzwerks am Standort.
Moderne Arbeitswelten mit architektonischem Anspruch
Die futuristisch anmutenden Gebäude WORKHUB I & II überzeugen durch ihren minimalistisch-industriellen Stil, großzügige Glasflächen, viel Tageslicht und ein beeindruckendes Atrium, das als zentraler Begegnungsort dient. Der Bau stammt von Bollinger + Fehlig Architekten GmbH. Hier treffen sich nicht nur die Mieter:innen des WORKHUB, sondern der gesamte Campus zum Austausch – bei regelmäßigen Networking-Formaten wie After-Work-Partys oder exklusiven Trend-Panels wie der Couch Collective.
Offene Struktur überzeugt Projektteam
Für die Wahl des Standorts und der Fläche im WORKHUB waren aus Sicht des Projektteams von TÜV Rheinland mehrere Faktoren ausschlaggebend: eine moderne Mietoption mit hochwertigem Ausbaustandard, eine offene Raumstruktur, die sich flexibel an das unternehmenseigene New-Work-Konzept anpassen lässt, sowie die sehr gute Lage des Standortes mit guter Erreichbarkeit.
Giulia Berger, Asset Managerin bei Berlin Income One, freut sich über den Neuzugang und erklärt, worauf es heute Unternehmen bei der Office-Anmietung ankommt:
„Die Zukunft moderner Bürostandorte liegt für uns nicht allein in der Qualität der Fläche, sondern in der Qualität des Umfelds. Flexibilität bei der Flächengestaltung und den Mietoptionen gehört dabei genauso dazu wie ein Arbeitsumfeld, das Menschen zusammenbringt. Mit viel Tageslicht, Grün und dem Blick auf den Jungfernsee verbinden wir im WORKHUB Natur und Arbeit – und schaffen mit unseren Gemeinschaftsflächen und Networking-Formaten Raum für Austausch und Vernetzung. Mit TÜV Rheinland gewinnen wir zudem ein international tätiges Unternehmen, das für technologische Innovation, Digitalisierung und Sicherheit steht. Dass sich ein Unternehmen wie TÜV Rheinland für den Standort entscheidet, bestätigt unseren Anspruch, am Jungfernsee einen modernen Innovationsstandort zu schaffen, an dem Unternehmen nicht nur arbeiten, sondern sich vernetzen und weiterentwickeln können.“
Potsdam als bewusste Standortentscheidung
Für viele Unternehmen ist Potsdam längst kein Ausweichstandort mehr, sondern eine bewusste Entscheidung - mit kurzen Wegen nach Berlin und direkter Nähe zu Wissenschaft und Forschung. Die weitere Entwicklung des Umfelds, darunter das neue Stadtquartier Krampnitz sowie das im Bau befindende, direkt benachbarte Gymnasium mit geplanter Eröffnung 2027, unterstreicht die langfristige Attraktivität des Standorts.




