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01.09.2026 Spectraforum Korneuburg erreicht nächsten Bauabschnitt

Visualisierung Spectraforum. © Aigner + Partner ZT GmbH
Mit der Fertigstellung des Rohbaus hat das Spectraforum in Korneuburg einen wichtigen Meilenstein erreicht, der nun mit einem Richtfest gefeiert wurde. Auf rund 1.500 Quadratmetern entsteht bis Frühjahr 2027 ein neuer Gesundheitsstandort, an dem Dr. Reinhard und Dr. Bernhard Angermann ihre augenmedizinischen Leistungen ausbauen und die Betreuungskapazitäten verdoppeln. Das Gebäude soll darüber hinaus weitere Gesundheitsberufe unter einem Dach vereinen und die regionale medizinische Versorgung langfristig stärken. Mit Hörakustik Knie sowie dem Zentrum für Gesundheit, Kosmetik und Longevity von Isabell Adamek-Wimmer und Julia Wimmer stehen bereits erste Partner fest.

Das Spectraforum in Korneuburg nimmt sichtbar Gestalt an: Nach dem Baustart im Jänner ist der Rohbau des neuen Gesundheitsstandorts seit Juni fertiggestellt. Auf rund 1.500 Quadratmetern entstehen hier die neue Augenarztpraxis Angermann von Dr. Reinhard Angermann und Dr. Bernhard Angermann sowie Flächen für weitere Gesundheitsdienstleister. Damit entsteht ein Gesundheitsstandort, der die medizinische Versorgung in der Region langfristig stärken und unterschiedliche Gesundheitsangebote unter einem Dach bündeln soll.

Das nun gefeierte Richtfest bringt das Spectraforum seinem Ziel einen großen Schritt näher: der Eröffnung im Frühjahr 2027.

„Mit der Fertigstellung des Rohbaus wird erstmals sichtbar, was hier in den vergangenen Monaten entstanden ist. Das Spectraforum nimmt nun Schritt für Schritt seine Form an. Für uns ist das ein bedeutender Moment auf dem Weg zur Eröffnung im Frühjahr 2027“, freuen sich Dr. Reinhard Angermann und Dr. Bernhard Angermann über das planmäßige Voranschreiten der Bauarbeiten.

Anlässlich des Richtfestes machte sich auch Bürgermeister Christian Gepp vor Ort ein Bild und unterstrich dabei die Bedeutung des Projekts für die Region: „Eine hochwertige medizinische Versorgung ist ein zentraler Faktor für die Lebensqualität in unserer Region. Das Spectraforum wird unseren Gesundheitsstandort nachhaltig stärken und ein erweitertes Versorgungsangebot schaffen, das weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung haben wird. Es freut mich sehr zu sehen, wie rasch dieses wichtige Projekt Gestalt annimmt.“

Doppelte Kapazitäten für Patient:innen

Mit dem Spectraforum erweitern die beiden Ärzte ihre bestehende Augenarztpraxis und schaffen die Voraussetzungen, um künftig deutlich mehr Menschen betreuen zu können. Die Behandlungskapazität soll sich gegenüber dem derzeitigen Standort verdoppeln, gleichzeitig wächst das Team von derzeit 15 auf etwa 20 Mitarbeiter:innen.
Mit dem Abschluss des Rohbaus beginnt nun die nächste Bauphase. In den kommenden Monaten folgen der Innenausbau und die technische Ausstattung des Gebäudes. Geplant sind offene, lichtdurchflutete Räume, großzügige Wartebereiche und ein erweiterter Kinderbereich.

Neben Vorsorgeuntersuchungen, Netzhautdiagnostik und Notfallversorgung soll das Angebot am neuen Standort schrittweise ausgebaut werden. Geplant sind unter anderem Katarakt-Operationen (Grauer Star), lidchirurgische Eingriffe sowie zusätzliche Schwerpunkte in der Früherkennung von Augenerkrankungen und der Kinderaugenheilkunde.

Mehr als eine Ordination – erster Partner stehen bereits fest

Darüber hinaus soll das Spectraforum auch Raum für Fortbildungen, Vorträge und Informationsveranstaltungen bieten. Flexible Veranstaltungsflächen schaffen Möglichkeiten für Austausch, Wissenstransfer und Prävention.
Dieses ganzheitliche Konzept spiegelt sich auch in den ersten fixierten Partnern wider: Mit Hörakustik Knie sowie dem Zentrum für Gesundheit, Kosmetik und Longevity von Isabell Adamek-Wimmer und Julia Wimmer ziehen ergänzende Gesundheits- und Präventionsangebote ein.

Für die beiden Ärzte ist das Spectraforum deshalb weit mehr als ein Neubau: „Unser Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem moderne Medizin, Gesundheitswissen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zusammenkommen. Das Spectraforum soll Menschen nicht erst begleiten, wenn Beschwerden auftreten, sondern Gesundheitsbewusstsein und Vorsorge aktiv fördern.“


























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