31.08.2026 Marktposition ausgebaut: Berliner Sparkasse mit erfolgreichem Halbjahr
Die Berliner Sparkasse hat ihre erfolgreiche Entwicklung auch im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 fortgesetzt. Trotz der anhaltend herausfordernden wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen konnte die Berliner Sparkasse bei nahezu allen relevanten Kennziffern zulegen und ein erfreuliches Ergebnis erreichen. Im Geschäft mit ihren Kundinnen und Kunden baute die Berliner Sparkasse ihre führende Marktposition weiter aus. Sowohl das Kreditneugeschäft als auch das Wertpapiergeschäft entwickelten sich positiv. Mit 253 Millionen Euro lag das Ergebnis deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (135 Millionen Euro). Dabei ist zu berücksichtigen, dass angesichts der wirtschaftlich robusten Aufstellung und angemessenen Kapitalausstattung auf die Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach §340g HGB nahezu verzichtet werden konnte (Vorjahreszeitraum: 50 Millionen Euro). Mit einer harten Kernkapitalquote von 21,1 Prozent ist die Berliner Sparkasse sehr gut kapitalisiert.
Der Vorstandsvorsitzende der Berliner Sparkasse Johannes Evers sagte: „Wir haben auch im ersten Halbjahr die erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt und als moderne Hauptstadtsparkasse zur Entwicklung von Berlin beigetragen. Das erfreuliche Ergebnis ist nicht zuletzt Ausdruck des Vertrauens unserer Kundinnen und Kunden. Das ist alles andere als selbstverständlich, denn das schwierige politische Umfeld, der mit der unverständlichen Enteignungsdebatte schon jetzt feststellbare Vertrauensverlust und die schwache konjunkturelle Dynamik wirken sich negativ auf die Investitionsbereitschaft der Unternehmen aus. Die Berliner Sparkasse ist wirtschaftlich robust. Wir haben die Kosten und Risiken im Griff und investieren permanent in die Zukunftsfähigkeit der Berliner Sparkasse. Das versetzt uns in die Lage, auch in diesen herausfordernden Zeiten wichtige Beiträge für die Wirtschaft in Berlin, die Hauptstadtregion und für unsere Kundinnen und Kunden zu leisten.“
Evers weiter: „Wir stehen bereit, die Wirtschaft in der Hauptstadtregion bei Investitionen in bezahlbaren Wohnraum, Digitalisierung, Bildung und Infrastruktur zu unterstützen. Das allerdings erfordert einen Stimmungsumschwung. Ohne ein Ende ideologischer Experimente aus der politischen Mottenkiste, die sich so oft als fataler Irrweg erwiesen haben und mit unkalkulierbaren Haushaltsrisiken verbunden sind, wird es schwierig werden. Die Stadt braucht verlässliche Rahmenbedingungen und eine spürbare Willkommenskultur für die Unternehmen und Menschen, die hier investieren und etwas bewegen wollen. Wir sind überzeugt, dass die gemeinsame Idee eines internationalen Großereignisses wie der Olympischen und Paralympischen Spiele und der Expo die Chance bietet, sich hinter einer starken Vision zu versammeln. Wir alle können damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und eine Entwicklung in Gang setzen, die unsere Region voranbringt und auf die die Menschen stolz sein können.“
Kreditneugeschäft und Einlagen über Vorjahr, geringere Risikovorsorge
Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2026 neue Kredite in Höhe von 1,56 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 1,5 Milliarden Euro) an private Kundinnen und Kunden, Firmenkunden und in der gewerblichen Immobilienfinanzierung vergeben. Wesentlichen Anteil daran hatte die gewerbliche Immobilienfinanzierung mit neuen Krediten in Höhe von 933 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 870 Millionen Euro). Die private Immobilienfinanzierung lag mit 253 Millionen Euro stabil auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Der Kreditbestand im Geschäft mit privaten Kundinnen und Kunden, Firmenkunden und der gewerblichen Immobilienfinanzierung verringerte sich leicht auf 28,81 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum 29,35 Milliarden Euro).
Mit insgesamt 61 Millionen Euro lag die Risikovorsorge unter dem Vorjahreszeitraum (74 Millionen Euro). Die Kreditrisikovorsorge lag bei 68 Millionen Euro und damit ebenfalls deutlich unter dem Vorjahr.
Die Einlagen stiegen auf 31,86 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 31,62 Milliarden Euro). Deutlich zulegen gegenüber dem Vorjahr konnte das Wertpapiergeschäft: Die Anzahl der Depotkonten ist im ersten Halbjahr 2026 netto um knapp 8.000 gewachsen. Das Depotvolumen stieg um rund 648 Millionen Euro auf 9,65 Milliarden Euro.
Unverändert hohe Investitionen in moderne Infrastruktur
Das laufende Programm zur Standortmodernisierung wird unverändert fortgesetzt. 2026 werden insgesamt sechs Center modernisiert. Die Berliner Sparkasse unterhält das mit Abstand dichteste Standort- und Servicenetz in der Hauptstadt. Dazu gehören 78 Filialen, fünf FirmenCenter und sieben FirmenCenter Branchen, zwei ImmobilienCenter, vier Private-Banking-Standorte, davon ein HeilberufeCenter, ein Standort speziell für die Finanzberatung junger Menschen sowie die Haltestellen für zwei Sparkassenbusse. Mit mehr als 500 Geldautomaten und rund 300 SB-Terminals leistet sie darüber hinaus einen wesentlichen Beitrag zur Bargeldversorgung Berlins inklusive der kritischen Infrastruktur.
Auch in die digitale Leistungsfähigkeit wird weiter investiert. Die Kundinnen und Kunden erwarten, dass alle Kanäle – persönlich und medial – nahtlos ineinandergreifen. Angebote wie das neue S-Neo Depot wurden erfolgreich eingeführt.
Ausblick auf das Gesamtjahr 2026
Die Berliner Sparkasse geht davon aus, dass der weitere Verlauf des Jahres 2026 von anhaltend schwierigen gesamtwirtschaftlichen, politischen und geopolitischen Rahmenbedingungen geprägt sein wird. Angesichts der zahlreichen Herausforderungen ist daher jede Prognose mit großen Unsicherheiten behaftet. Dennoch ist die Berliner Sparkasse zuversichtlich, erneut ein ordentliches Geschäftsjahr absolvieren zu können.
Gleichwohl können angesichts der anhaltend schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen negative Auswirkungen auf die Risikolage nicht ausgeschlossen werden. Dem trägt die Berliner Sparkasse auch weiterhin Rechnung, durch Maßnahmen zum gezielten Ausbau des Kundengeschäfts und zur Steigerung der Kundenzufriedenheit bei gleichzeitig straffem Kosten- und aktivem Risikomanagement.
Ausgewählte Kennzahlen zum 30. Juni 2026 (nach HGB):
Der Zinsüberschuss lag mit 497 Millionen Euro um 13 Millionen Euro über dem Vorjahreszeitraum (484 Millionen Euro). Ursächlich dafür waren das veränderte Zinsumfeld sowie höhere Erträge aus Beteiligungen.
Der Provisionsüberschuss stieg um 5 Millionen Euro auf 166 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 161 Millionen Euro).
Die Verwaltungsaufwendungen verringerten sich um 9 Millionen Euro auf 361 Millionen Euro trotz allgemein steigender Kosten (Vorjahreszeitraum: 370 Millionen Euro). Ursächlich dafür waren vor allem geringere IT-Aufwendungen.
Die Cost-Income-Ratio sank auf 53,6 Prozent (31.12.2025: 56,4 Prozent).
Der Saldo übriger betrieblicher Aufwendungen und Erträge wies insbesondere aufgrund der Auflösung von Rückstellungen einen positiven Ergebnisbeitrag in Höhe von 11 Millionen Euro auf (Vorjahreszeitraum: -25 Millionen Euro).
Die Risikovorsorge lag mit einem Aufwand von 61 Millionen Euro deutlich unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (74 Millionen Euro). Die darin enthaltene Risikovorsorge im Kreditgeschäft reduzierte sich im Vorjahresvergleich um 22 Millionen Euro auf 68 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 90 Millionen Euro). Im Vorjahr wirkte die Einführung einer neuen Systematik zur Ermittlung von Pauschalwertberichtigungen belastend, weshalb diese im ersten Halbjahr 2026 deutlich geringer ausfielen.
Die Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach § 340g HGB wurde im ersten Halbjahr mit einer Million Euro deutlich reduziert (Vorjahreszeitraum: 50 Millionen Euro), da die Berliner Sparkasse wirtschaftlich robust aufgestellt ist und über eine angemessene Kapitalausstattung verfügt. Insgesamt betrug der Fonds zum 30. Juni 2026 eine Milliarde Euro.
Das Ergebnis vor Steuern lag zur Mitte des Geschäftsjahres 2026 bei 252 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 133 Millionen Euro).
Zum Stichtag 30.06.2026 betrug die Bilanzsumme der Berliner Sparkasse 43,3 Milliarden Euro (31.12.2025: 44,8 Milliarden Euro).
Der Vorstandsvorsitzende der Berliner Sparkasse Johannes Evers sagte: „Wir haben auch im ersten Halbjahr die erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt und als moderne Hauptstadtsparkasse zur Entwicklung von Berlin beigetragen. Das erfreuliche Ergebnis ist nicht zuletzt Ausdruck des Vertrauens unserer Kundinnen und Kunden. Das ist alles andere als selbstverständlich, denn das schwierige politische Umfeld, der mit der unverständlichen Enteignungsdebatte schon jetzt feststellbare Vertrauensverlust und die schwache konjunkturelle Dynamik wirken sich negativ auf die Investitionsbereitschaft der Unternehmen aus. Die Berliner Sparkasse ist wirtschaftlich robust. Wir haben die Kosten und Risiken im Griff und investieren permanent in die Zukunftsfähigkeit der Berliner Sparkasse. Das versetzt uns in die Lage, auch in diesen herausfordernden Zeiten wichtige Beiträge für die Wirtschaft in Berlin, die Hauptstadtregion und für unsere Kundinnen und Kunden zu leisten.“
Evers weiter: „Wir stehen bereit, die Wirtschaft in der Hauptstadtregion bei Investitionen in bezahlbaren Wohnraum, Digitalisierung, Bildung und Infrastruktur zu unterstützen. Das allerdings erfordert einen Stimmungsumschwung. Ohne ein Ende ideologischer Experimente aus der politischen Mottenkiste, die sich so oft als fataler Irrweg erwiesen haben und mit unkalkulierbaren Haushaltsrisiken verbunden sind, wird es schwierig werden. Die Stadt braucht verlässliche Rahmenbedingungen und eine spürbare Willkommenskultur für die Unternehmen und Menschen, die hier investieren und etwas bewegen wollen. Wir sind überzeugt, dass die gemeinsame Idee eines internationalen Großereignisses wie der Olympischen und Paralympischen Spiele und der Expo die Chance bietet, sich hinter einer starken Vision zu versammeln. Wir alle können damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und eine Entwicklung in Gang setzen, die unsere Region voranbringt und auf die die Menschen stolz sein können.“
Kreditneugeschäft und Einlagen über Vorjahr, geringere Risikovorsorge
Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2026 neue Kredite in Höhe von 1,56 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 1,5 Milliarden Euro) an private Kundinnen und Kunden, Firmenkunden und in der gewerblichen Immobilienfinanzierung vergeben. Wesentlichen Anteil daran hatte die gewerbliche Immobilienfinanzierung mit neuen Krediten in Höhe von 933 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 870 Millionen Euro). Die private Immobilienfinanzierung lag mit 253 Millionen Euro stabil auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Der Kreditbestand im Geschäft mit privaten Kundinnen und Kunden, Firmenkunden und der gewerblichen Immobilienfinanzierung verringerte sich leicht auf 28,81 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum 29,35 Milliarden Euro).
Mit insgesamt 61 Millionen Euro lag die Risikovorsorge unter dem Vorjahreszeitraum (74 Millionen Euro). Die Kreditrisikovorsorge lag bei 68 Millionen Euro und damit ebenfalls deutlich unter dem Vorjahr.
Die Einlagen stiegen auf 31,86 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 31,62 Milliarden Euro). Deutlich zulegen gegenüber dem Vorjahr konnte das Wertpapiergeschäft: Die Anzahl der Depotkonten ist im ersten Halbjahr 2026 netto um knapp 8.000 gewachsen. Das Depotvolumen stieg um rund 648 Millionen Euro auf 9,65 Milliarden Euro.
Unverändert hohe Investitionen in moderne Infrastruktur
Das laufende Programm zur Standortmodernisierung wird unverändert fortgesetzt. 2026 werden insgesamt sechs Center modernisiert. Die Berliner Sparkasse unterhält das mit Abstand dichteste Standort- und Servicenetz in der Hauptstadt. Dazu gehören 78 Filialen, fünf FirmenCenter und sieben FirmenCenter Branchen, zwei ImmobilienCenter, vier Private-Banking-Standorte, davon ein HeilberufeCenter, ein Standort speziell für die Finanzberatung junger Menschen sowie die Haltestellen für zwei Sparkassenbusse. Mit mehr als 500 Geldautomaten und rund 300 SB-Terminals leistet sie darüber hinaus einen wesentlichen Beitrag zur Bargeldversorgung Berlins inklusive der kritischen Infrastruktur.
Auch in die digitale Leistungsfähigkeit wird weiter investiert. Die Kundinnen und Kunden erwarten, dass alle Kanäle – persönlich und medial – nahtlos ineinandergreifen. Angebote wie das neue S-Neo Depot wurden erfolgreich eingeführt.
Ausblick auf das Gesamtjahr 2026
Die Berliner Sparkasse geht davon aus, dass der weitere Verlauf des Jahres 2026 von anhaltend schwierigen gesamtwirtschaftlichen, politischen und geopolitischen Rahmenbedingungen geprägt sein wird. Angesichts der zahlreichen Herausforderungen ist daher jede Prognose mit großen Unsicherheiten behaftet. Dennoch ist die Berliner Sparkasse zuversichtlich, erneut ein ordentliches Geschäftsjahr absolvieren zu können.
Gleichwohl können angesichts der anhaltend schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen negative Auswirkungen auf die Risikolage nicht ausgeschlossen werden. Dem trägt die Berliner Sparkasse auch weiterhin Rechnung, durch Maßnahmen zum gezielten Ausbau des Kundengeschäfts und zur Steigerung der Kundenzufriedenheit bei gleichzeitig straffem Kosten- und aktivem Risikomanagement.
Ausgewählte Kennzahlen zum 30. Juni 2026 (nach HGB):
Der Zinsüberschuss lag mit 497 Millionen Euro um 13 Millionen Euro über dem Vorjahreszeitraum (484 Millionen Euro). Ursächlich dafür waren das veränderte Zinsumfeld sowie höhere Erträge aus Beteiligungen.
Der Provisionsüberschuss stieg um 5 Millionen Euro auf 166 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 161 Millionen Euro).
Die Verwaltungsaufwendungen verringerten sich um 9 Millionen Euro auf 361 Millionen Euro trotz allgemein steigender Kosten (Vorjahreszeitraum: 370 Millionen Euro). Ursächlich dafür waren vor allem geringere IT-Aufwendungen.
Die Cost-Income-Ratio sank auf 53,6 Prozent (31.12.2025: 56,4 Prozent).
Der Saldo übriger betrieblicher Aufwendungen und Erträge wies insbesondere aufgrund der Auflösung von Rückstellungen einen positiven Ergebnisbeitrag in Höhe von 11 Millionen Euro auf (Vorjahreszeitraum: -25 Millionen Euro).
Die Risikovorsorge lag mit einem Aufwand von 61 Millionen Euro deutlich unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (74 Millionen Euro). Die darin enthaltene Risikovorsorge im Kreditgeschäft reduzierte sich im Vorjahresvergleich um 22 Millionen Euro auf 68 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 90 Millionen Euro). Im Vorjahr wirkte die Einführung einer neuen Systematik zur Ermittlung von Pauschalwertberichtigungen belastend, weshalb diese im ersten Halbjahr 2026 deutlich geringer ausfielen.
Die Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach § 340g HGB wurde im ersten Halbjahr mit einer Million Euro deutlich reduziert (Vorjahreszeitraum: 50 Millionen Euro), da die Berliner Sparkasse wirtschaftlich robust aufgestellt ist und über eine angemessene Kapitalausstattung verfügt. Insgesamt betrug der Fonds zum 30. Juni 2026 eine Milliarde Euro.
Das Ergebnis vor Steuern lag zur Mitte des Geschäftsjahres 2026 bei 252 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 133 Millionen Euro).
Zum Stichtag 30.06.2026 betrug die Bilanzsumme der Berliner Sparkasse 43,3 Milliarden Euro (31.12.2025: 44,8 Milliarden Euro).




