31.08.2026 CPI: Konzernergebnis 158,3 Mio., Fokus auf Einzelhandelsimmobilien
CPI Europe erzielte im 1. Halbjahr 2026 eine gute operative Performance und bestätigte damit die Wirksamkeit der im Jahr 2025 begonnenen Anpassung der strategischen Portfolioausrichtung. Die Mieterlöse stiegen auf €291,4 Millionen, was insbesondere auf den Ankauf des tschechischen Wohnimmobilienportfolios CPI BYTY im November 2025 sowie ein Like-for-like-Mietwachstum von 2,4% zurückzuführen ist. Das operative Ergebnis erhöhte sich folglich auf €224,3 Millionen.
Die gesamten Neubewertungen (Bestandsimmobilien, Immobilienentwicklungen und Immobilienverkäufe) beliefen sich in den ersten sechs Monaten 2026 auf €63,8 Millionen. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) belief sich somit auf €267,2 Millionen. Das Finanzergebnis verbesserte sich vor allem aufgrund positiver Bewertungseffekte aus Zinsderivaten auf minus €67,0 Millionen. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) betrug €200,2 Millionen und das Konzernergebnis €158,3 Millionen.
Hochwertiges Immobilienportfolio
CPI Europe setzte die Optimierung des Immobilienportfolios im Berichtszeitraum konsequent fort. Neben Investitionen in Bestandsimmobilien veräußerte das Unternehmen Objekte, die nicht der Unternehmensstrategie entsprachen oder begrenztes Wachstumspotenzial aufwiesen. So schloss CPI Europe im 1. Halbjahr 2026 strategische Immobilienverkäufe mit einem Gesamtwert von €321,7 Millionen ab.
Per 30. Juni 2026 umfasste das Immobilienportfolio der CPI Europe 355 Objekte mit einem Gesamtwert von €8.574,7 Millionen und einer vermietbaren Fläche von 3,8 Millionen m2. Der Vermietungsgrad lag bei 93,5% und die Bruttorendite bei 6,9%.
Robuste Bilanz
CPI Europe wies zum 30. Juni 2026 eine robuste Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von 49,6% sowie einem konsolidierten Verschuldungsgrad von 40,2% auf. Die liquiden Mittel beliefen sich auf €346,8 Millionen.
Der IFRS-Buchwert je Aktie erhöhte sich auf €33,50. Der Substanzwert EPRA-NTA je Aktie stieg zum Berichtsstichtag auf €37,92 und spiegelte damit den im 1. Halbjahr 2026 erzielten Konzerngewinn wider.
Ausblick
Auch in den kommenden Monaten wird sich CPI Europe auf ihr Kerngeschäft sowie die weitere Portfoliooptimierung konzentrieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der aktiven Weiterentwicklung des tschechischen Wohnimmobilienportfolios sowie dem Ausbau von Retail Parks.
Im Sinne der strategischen Portfoliooptimierung prüft CPI Europe aktuell zudem die Möglichkeit, Einzelhandelsimmobilien von CPI Europe, S IMMO und CPI Property Group in einer eigenen Konzernholding zusammenzulegen. Damit soll der Fokus auf Einzelhandelsimmobilien im Konzern weiter verstärkt sowie Asset Management und die Aufnahme externer Finanzierungen erleichtert werden. Dies alles vor dem Hintergrund eines zukünftigen Wachstums im Bereich von Einzelhandelsimmobilien.
Die gesamten Neubewertungen (Bestandsimmobilien, Immobilienentwicklungen und Immobilienverkäufe) beliefen sich in den ersten sechs Monaten 2026 auf €63,8 Millionen. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) belief sich somit auf €267,2 Millionen. Das Finanzergebnis verbesserte sich vor allem aufgrund positiver Bewertungseffekte aus Zinsderivaten auf minus €67,0 Millionen. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) betrug €200,2 Millionen und das Konzernergebnis €158,3 Millionen.
Hochwertiges Immobilienportfolio
CPI Europe setzte die Optimierung des Immobilienportfolios im Berichtszeitraum konsequent fort. Neben Investitionen in Bestandsimmobilien veräußerte das Unternehmen Objekte, die nicht der Unternehmensstrategie entsprachen oder begrenztes Wachstumspotenzial aufwiesen. So schloss CPI Europe im 1. Halbjahr 2026 strategische Immobilienverkäufe mit einem Gesamtwert von €321,7 Millionen ab.
Per 30. Juni 2026 umfasste das Immobilienportfolio der CPI Europe 355 Objekte mit einem Gesamtwert von €8.574,7 Millionen und einer vermietbaren Fläche von 3,8 Millionen m2. Der Vermietungsgrad lag bei 93,5% und die Bruttorendite bei 6,9%.
Robuste Bilanz
CPI Europe wies zum 30. Juni 2026 eine robuste Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von 49,6% sowie einem konsolidierten Verschuldungsgrad von 40,2% auf. Die liquiden Mittel beliefen sich auf €346,8 Millionen.
Der IFRS-Buchwert je Aktie erhöhte sich auf €33,50. Der Substanzwert EPRA-NTA je Aktie stieg zum Berichtsstichtag auf €37,92 und spiegelte damit den im 1. Halbjahr 2026 erzielten Konzerngewinn wider.
Ausblick
Auch in den kommenden Monaten wird sich CPI Europe auf ihr Kerngeschäft sowie die weitere Portfoliooptimierung konzentrieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der aktiven Weiterentwicklung des tschechischen Wohnimmobilienportfolios sowie dem Ausbau von Retail Parks.
Im Sinne der strategischen Portfoliooptimierung prüft CPI Europe aktuell zudem die Möglichkeit, Einzelhandelsimmobilien von CPI Europe, S IMMO und CPI Property Group in einer eigenen Konzernholding zusammenzulegen. Damit soll der Fokus auf Einzelhandelsimmobilien im Konzern weiter verstärkt sowie Asset Management und die Aufnahme externer Finanzierungen erleichtert werden. Dies alles vor dem Hintergrund eines zukünftigen Wachstums im Bereich von Einzelhandelsimmobilien.




