28.08.2026 Kirchliche Immobilien neu gedacht: Forum am 18. November in Berlin
Raum für Zukunftsfragen: eid bringt Kirche und Immobilienwirtschaft zusammen
Kirchen, Gemeindehäuser, Pfarrhäuser und Grundstücke prägen vielerorts seit Generationen das Leben von Kirchengemeinden und ganzen Orten. Doch sinkende Mitgliederzahlen, zurückgehende Kirchensteuereinnahmen, veränderte Raumbedarfe und hohe Sanierungskosten stellen die Kirchen vor grundlegende Entscheidungen: Welche Gebäude werden künftig noch gebraucht? Was kann erhalten werden? Wo sind neue Nutzungen möglich – und von welchen Immobilien muss sich die Kirche möglicherweise trennen? Und wer hilft der Kirche bei diesem komplexen Transformationsprozess?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue eid-Fachforum „Kirchliche Immobilien neu gedacht – Transformation in die Zukunft“ am 18. November 2026 in der Genezarethkirche in Berlin-Neukölln. Der eid Evangelischer Immobilienverband Deutschland e. V. bringt dazu Verantwortliche aus Kirchengemeinden, Kirchenkreisen, Dekanaten und Landeskirchen mit Fachleuten aus Immobilienwirtschaft, Stadtentwicklung und Finanzierung zusammen.
Dabei soll es ausdrücklich nicht allein um Gebäude gehen. Denn Immobilienentscheidungen berühren häufig die Identität und Zukunft einer Kirchengemeinde. Kirchen und Gemeindehäuser sind Orte des Glaubens, der Erinnerung und der Begegnung. Entsprechend emotional werden Diskussionen über ihre Zukunft vielerorts geführt.
„Die Frage nach der Zukunft kirchlicher Immobilien ist längst auch eine Frage nach der Zukunft kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens vor Ort“, sagt Jannika Lange, Geschäftsführerin des eid. „Wir möchten Mut machen, Veränderungen aktiv zu gestalten. Nicht jedes Gebäude kann in seiner bisherigen Form erhalten bleiben. Aber Veränderung bedeutet nicht zwangsläufig Verlust. Neue Nutzungen, Kooperationen und tragfähige Immobilienkonzepte können neue Perspektiven für Gemeinden und ihre Standorte eröffnen.
Keine Kirchengemeinde und kein Dekanat muss diesen komplexen Weg allein gehen. Auf unserer Tagung bringen wir alle relevanten Akteure an einen Tisch – nicht für theoretische Grundsatzdebatten, sondern für einen pragmatischen Austausch über echte Best Practices, neue Finanzierungsinstrumente und partnerschaftliche Modelle für die Praxis. Dabei versteht sich das Fachforum bewusst als konfessionsübergreifende Plattform. Denn die Herausforderungen ähneln sich vielerorts – unabhängig davon, welcher Kirche eine Immobilie gehört.“
Das Tagungsprogramm am 18. November 2026 setzt auf hochkarätige Impulse und konkrete Erfahrungen aus der Praxis. Einen besonderen Einblick geben dabei zwei Akteure aus der Evangelischen Kirche: Unter dem Titel „Lebenswerte Räume schaffen – wo Mensch und Kirche zusammenfinden“ berichtet Michael Benthack, Geschäftsführer des eid-Mitglieds bauwerk KIRCHLICHE IMMOBILIEN in Hamburg, von Erfahrungen und Lösungsansätzen aus der kirchlichen Immobilienpraxis. Wie eine strategische Auseinandersetzung mit dem eigenen Immobilienbestand auf kirchlicher Ebene gelingen kann, zeigt Stefan Neukamm vom Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt im Dekanatsbezirk München in seinem Beitrag „Verantwortung profilieren – Immobilienstrategie im Dekanatsbezirk München“.
Ergänzt werden diese Perspektiven durch den renommierten Stadt- und Regionalforscher Arnt von Bodelschwingh, der Orientierung für zukunftsfähige Wohnkonzepte im ländlichen Raum gibt, sowie Dr. Matthias Nagel, der strategische Wege beim Thema Erbbaurecht aufzeigt. Wie eine verlässliche Kooperation zwischen Kirchengemeinden und privaten Projektentwicklern auf Augenhöhe gelingen kann, erläutert Dr. David Elferich. Praxisnahe Lösungsansätze zur Finanzierung und der abschließende „Abend der Begegnung“ mit viel Raum für persönlichen Austausch runden das Programm ab.
Das eid-Fachforum richtet sich an Verantwortliche aus Landeskirchen, Kirchenkreisen, Dekanaten und Kirchengemeinden ebenso wie an Vertreterinnen und Vertreter kirchlicher und privater Wohnungsunternehmen sowie Projektentwickler. Anmeldungen für die Tagung am 18. November 2026 in Berlin sind ab sofort beim eid Evangelischer Immobilienverband Deutschland e. V. möglich.
Kirchen, Gemeindehäuser, Pfarrhäuser und Grundstücke prägen vielerorts seit Generationen das Leben von Kirchengemeinden und ganzen Orten. Doch sinkende Mitgliederzahlen, zurückgehende Kirchensteuereinnahmen, veränderte Raumbedarfe und hohe Sanierungskosten stellen die Kirchen vor grundlegende Entscheidungen: Welche Gebäude werden künftig noch gebraucht? Was kann erhalten werden? Wo sind neue Nutzungen möglich – und von welchen Immobilien muss sich die Kirche möglicherweise trennen? Und wer hilft der Kirche bei diesem komplexen Transformationsprozess?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue eid-Fachforum „Kirchliche Immobilien neu gedacht – Transformation in die Zukunft“ am 18. November 2026 in der Genezarethkirche in Berlin-Neukölln. Der eid Evangelischer Immobilienverband Deutschland e. V. bringt dazu Verantwortliche aus Kirchengemeinden, Kirchenkreisen, Dekanaten und Landeskirchen mit Fachleuten aus Immobilienwirtschaft, Stadtentwicklung und Finanzierung zusammen.
Dabei soll es ausdrücklich nicht allein um Gebäude gehen. Denn Immobilienentscheidungen berühren häufig die Identität und Zukunft einer Kirchengemeinde. Kirchen und Gemeindehäuser sind Orte des Glaubens, der Erinnerung und der Begegnung. Entsprechend emotional werden Diskussionen über ihre Zukunft vielerorts geführt.
„Die Frage nach der Zukunft kirchlicher Immobilien ist längst auch eine Frage nach der Zukunft kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens vor Ort“, sagt Jannika Lange, Geschäftsführerin des eid. „Wir möchten Mut machen, Veränderungen aktiv zu gestalten. Nicht jedes Gebäude kann in seiner bisherigen Form erhalten bleiben. Aber Veränderung bedeutet nicht zwangsläufig Verlust. Neue Nutzungen, Kooperationen und tragfähige Immobilienkonzepte können neue Perspektiven für Gemeinden und ihre Standorte eröffnen.
Keine Kirchengemeinde und kein Dekanat muss diesen komplexen Weg allein gehen. Auf unserer Tagung bringen wir alle relevanten Akteure an einen Tisch – nicht für theoretische Grundsatzdebatten, sondern für einen pragmatischen Austausch über echte Best Practices, neue Finanzierungsinstrumente und partnerschaftliche Modelle für die Praxis. Dabei versteht sich das Fachforum bewusst als konfessionsübergreifende Plattform. Denn die Herausforderungen ähneln sich vielerorts – unabhängig davon, welcher Kirche eine Immobilie gehört.“
Das Tagungsprogramm am 18. November 2026 setzt auf hochkarätige Impulse und konkrete Erfahrungen aus der Praxis. Einen besonderen Einblick geben dabei zwei Akteure aus der Evangelischen Kirche: Unter dem Titel „Lebenswerte Räume schaffen – wo Mensch und Kirche zusammenfinden“ berichtet Michael Benthack, Geschäftsführer des eid-Mitglieds bauwerk KIRCHLICHE IMMOBILIEN in Hamburg, von Erfahrungen und Lösungsansätzen aus der kirchlichen Immobilienpraxis. Wie eine strategische Auseinandersetzung mit dem eigenen Immobilienbestand auf kirchlicher Ebene gelingen kann, zeigt Stefan Neukamm vom Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt im Dekanatsbezirk München in seinem Beitrag „Verantwortung profilieren – Immobilienstrategie im Dekanatsbezirk München“.
Ergänzt werden diese Perspektiven durch den renommierten Stadt- und Regionalforscher Arnt von Bodelschwingh, der Orientierung für zukunftsfähige Wohnkonzepte im ländlichen Raum gibt, sowie Dr. Matthias Nagel, der strategische Wege beim Thema Erbbaurecht aufzeigt. Wie eine verlässliche Kooperation zwischen Kirchengemeinden und privaten Projektentwicklern auf Augenhöhe gelingen kann, erläutert Dr. David Elferich. Praxisnahe Lösungsansätze zur Finanzierung und der abschließende „Abend der Begegnung“ mit viel Raum für persönlichen Austausch runden das Programm ab.
Das eid-Fachforum richtet sich an Verantwortliche aus Landeskirchen, Kirchenkreisen, Dekanaten und Kirchengemeinden ebenso wie an Vertreterinnen und Vertreter kirchlicher und privater Wohnungsunternehmen sowie Projektentwickler. Anmeldungen für die Tagung am 18. November 2026 in Berlin sind ab sofort beim eid Evangelischer Immobilienverband Deutschland e. V. möglich.




