27.08.2026 ERBUD stellt Modulbaugeschäft MOD21 ein – Fokus auf Deutschland

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Die ERBUD-Gruppe stellt ihre Investitionen in das Modulbauunternehmen MOD21 ein. Laufende Projekte werden wie vereinbart abgeschlossen, auch bestehende Gewährleistungsverpflichtungen bleiben bestehen. Die Entscheidung betrifft ausschließlich MOD21. In Deutschland konzentriert sich ERBUD künftig insbesondere auf die Bereiche Industriedienstleistungen und erneuerbare Energien.
Im Rahmen einer Überprüfung ihrer strategischen Ausrichtung hat die ERBUD-Gruppe beschlossen, keine weiteren Investitionen in MOD21 vorzunehmen und das Modulbaugeschäft einzustellen. Seit dem Markteintritt in Deutschland hat das auf modularen Holzbau spezialisierte Unternehmen mehr als 20 Projekte realisiert.
Ausschlaggebend für die Entscheidung sind insbesondere die veränderten Rahmenbedingungen im europäischen Bau- und Immobilienmarkt. Gestiegene Zinsen, eine zurückhaltende Investitionstätigkeit und die geringe Nachfrage nach größeren Neubauprojekten haben die Entwicklung des Modulbaugeschäfts erheblich beeinträchtigt.
„Die Entscheidung, nicht weiter in MOD21 zu investieren, ist uns nicht leichtgefallen. Die wirtschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen haben sich seit der Gründung des Unternehmens jedoch grundlegend verändert. Gleichzeitig sehen wir insbesondere in der Energiewende und im Industrieservice langfristige Wachstumsmöglichkeiten. Darauf wollen wir unsere Ressourcen künftig verstärkt ausrichten“, sagt Dariusz Grzeszczak, CEO der ERBUD-Gruppe.
Laufende Projekte und Gewährleistungen bleiben gesichert
Alle bestehenden vertraglichen Verpflichtungen von MOD21 werden erfüllt. Laufende Projekte werden abgeschlossen und auch bestehende Gewährleistungsansprüche bleiben bestehen.
Die Entscheidung betrifft ausschließlich das Modulbaugeschäft. Die weiteren Aktivitäten der ERBUD-Gruppe werden unverändert fortgeführt. Für den deutschen Markt liegt der Schwerpunkt künftig auf den Bereichen Industriedienstleistungen und erneuerbare Energien.
Im Rahmen einer Überprüfung ihrer strategischen Ausrichtung hat die ERBUD-Gruppe beschlossen, keine weiteren Investitionen in MOD21 vorzunehmen und das Modulbaugeschäft einzustellen. Seit dem Markteintritt in Deutschland hat das auf modularen Holzbau spezialisierte Unternehmen mehr als 20 Projekte realisiert.
Ausschlaggebend für die Entscheidung sind insbesondere die veränderten Rahmenbedingungen im europäischen Bau- und Immobilienmarkt. Gestiegene Zinsen, eine zurückhaltende Investitionstätigkeit und die geringe Nachfrage nach größeren Neubauprojekten haben die Entwicklung des Modulbaugeschäfts erheblich beeinträchtigt.
„Die Entscheidung, nicht weiter in MOD21 zu investieren, ist uns nicht leichtgefallen. Die wirtschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen haben sich seit der Gründung des Unternehmens jedoch grundlegend verändert. Gleichzeitig sehen wir insbesondere in der Energiewende und im Industrieservice langfristige Wachstumsmöglichkeiten. Darauf wollen wir unsere Ressourcen künftig verstärkt ausrichten“, sagt Dariusz Grzeszczak, CEO der ERBUD-Gruppe.
Laufende Projekte und Gewährleistungen bleiben gesichert
Alle bestehenden vertraglichen Verpflichtungen von MOD21 werden erfüllt. Laufende Projekte werden abgeschlossen und auch bestehende Gewährleistungsansprüche bleiben bestehen.
Die Entscheidung betrifft ausschließlich das Modulbaugeschäft. Die weiteren Aktivitäten der ERBUD-Gruppe werden unverändert fortgeführt. Für den deutschen Markt liegt der Schwerpunkt künftig auf den Bereichen Industriedienstleistungen und erneuerbare Energien.




