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27.08.2026 Bebauungsplan für Hines Hochhaus am Alexanderplatz beschlossen

Der Senat von Berlin hat in seiner Sitzung am 25. August den Entwurf des Bebauungsplans I B4a-3 beschlossen. Mit diesem Bebauungsplan soll die Realisierung des Hochhauses von Hines am Alexanderplatz ermöglicht werden.

Diese Entscheidung ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer verlässlichen Grundlage für die weiteren Projektplanungen. Zur Rechtswirksamkeit bedarf es der Erörterung im zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie der Zustimmung des Abgeordnetenhauses von Berlin. Unter Vorbehalt dieser Abstimmungen können die Planungen weiter konkretisiert werden. Alle formalen Verfahrensschritte sind somit abgeschlossen und der städtebauliche Vertrag ist beurkundet. Einzig offener Schritt ist nun die politische Zustimmung der verhandelten Ergebnisse.

„Dass unser Projekt am Alexanderplatz mit dem aktuellen Verfahrensschritt weiter vorankommt, ist für uns ein wichtiges und positives Signal“, sagt Alexander Möll, Head of Northern & Central Europe bei Hines. „Vor dem Hintergrund der langjährigen Projekthistorie, des notariell beurkundeten städtebaulichen Vertrags und der Zustimmung des Senats blicken wir dem Beschluss des Abgeordnetenhauses und dem damit verbundenen Signal politischer Verlässlichkeit in Berlin zuversichtlich entgegen.

Die Möglichkeit, an diesem historischen Standort bis zu 380 Mietwohnungen zu realisieren, wollen und werden wir zügig vorantreiben und entsprechend in die weitere Planung investieren. Voraussetzung dafür ist selbstverständlich das durch das Abgeordnetenhaus beschlossene Planungsrecht.“

In dem rund 150 Meter hohen Hochhaus am Alexanderplatz mit einer Geschossfläche von knapp 50.000 m² kann perspektivisch eine flexible Mischnutzung aus Wohnen und Gewerbe realisiert werden. Der Entwurf des Bebauungsplans legt bereits einen Mindestwohnanteil von etwa 2.400 m² Geschossfläche fest, eröffnet aber zugleich die Option, oberhalb des Sockelbereichs den Wohnanteil auf bis zu rund 38.000 m² Geschossfläche auszuweiten. In dieser Ausgestaltung könnten bis zu 380 Mietwohnungen realisiert werden.




























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