26.08.2026 VIB performt planmäßig: Strategisch und operativ erfolgreich
Die VIB Vermögen AG hat die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2026 erfolgreich abgeschlossen. Alle finanziellen Kennzahlen liegen im Rahmen der Erwartungen. Auch in strategischer und operativer Hinsicht sind weitere Erfolge zu vermelden.
Wie erwartet lagen die Bruttomieteinahmen im Berichtszeitraum aufgrund der in 2025 und 2026 erfolgten Immobilienverkäufe mit 46,8 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 50,2 Mio. Euro. Ähnlich verhielt es sich mit den Funds from Operations (FFO), die einen Wert von 24,1 Mio. Euro erreichten (Vorjahr: 47,8 Mio. Euro). Der Rückgang ist insbesondere durch den Wegfall der Zinserträge aus dem an die Branicks Group AG gewährten Darlehen zurückzuführen.
Die Erträge aus Immobilienmanagement im Segment Institutional Business legten deutlich auf 19,1 Mio. EUR zu (Vorjahr: 3,3 Mio. EUR). Erwartete Transaktionen im Segment Institutional Business werden im zweiten Halbjahr zu einem deutlichen Anstieg der Erträge aus Immobilienverwaltung führen und zu einer weiteren Stärkung dieses Segments beitragen. Der Vorstand bestätigt die Gesamtjahresprognose eines FFO von 60 bis 70 Mio. Euro.
Weitere operative und strategische Erfolge im ersten Halbjahr 2026: der Vorstandssprecher der VIB Vermögen AG, Dirk Oehme, kommentiert: „Trotz der fortwährenden Unsicherheiten im Markt, andauernder geopolitischer Spannungen und volatiler Zinsen liegen wir mit dem Verlauf des ersten Halbjahres voll auf Kurs. Die aktuelle Transaktionspipeline wird für weitere Erträge im Jahresverlauf sorgen. Dies und unser vor kurzem abgeschlossenes Joint Venture im Projektentwicklungsgeschäft sind weitere Meilensteine, die in den kommenden Jahren eine vielversprechende Entwicklung des VIB-Konzerns erwarten lassen.“
Assets under Management (AuM)
Zum Stichtag 30. Juni 2026 lagen die Assets under Management als Summe aus Immobilien des Commercial Portfolios (Eigenbestand) und von der VIB betreuten Immobilien des Institutional Business bei 9,7 Mrd. EUR (31.12.2025: 10,1 Mrd. EUR). Im Eigenbestand sind im Berichtszeitraum zwei Objekte abgegangen, im Segment Institutional Business kam es zu fünf Objektabgängen, so dass sich die Gesamtzahl der unter dem Dach der VIB betreuten Immobilien auf 240 reduzierte (31.12.2025: 247).
Commercial Portfolio (Eigenbestand)
Der Marktwert der Immobilien des Commercial Portfolios lag zum Stichtag unverändert bei 1,8 Mrd. EUR. Die Bruttomieteinnahmen gingen transaktionsbedingt um 6,8 % auf 46,8 Mio. EUR zurück (HJ1 2025: 50,2 Mio. EUR), die Nettomieteinnahmen lagen bei 40,9 Mio. EUR (HJ1 2025: 44,5 Mio. EUR). Die EPRA-Leerstandsquote im Eigenbestand lag bei 11,5 % (31.12.2025: 6,3 %).
Institutional Business
Der Marktwert verwalteter Immobilien institutioneller Investoren lag zum Stichtag bei 7,9 Mrd. EUR (31.12.2025: 8,3 Mrd. EUR). Aufgrund des Ausbaus des Geschäftsbereichs Institutional Business sind die Erträge aus Immobilienverwaltungsgebühren im Berichtszeitraum deutlich auf 19,1 Mio. EUR gestiegen (HJ1 2025: 3,3 Mio. EUR). Aufgrund erwarteter Transaktionsgebühren im zweiten Halbjahr 2026 bestätigt der Vorstand die erwarteten Einnahmen aus Immobilienverwaltung in Höhe von 53 bis 63 Mio. EUR für das Gesamtjahr 2026.
Finanzierung
Die VIB verfügt unverändert über eine sehr solide Finanzierungsstruktur. So lag der durchschnittliche Finanzierungszinssatz für Bankdarlehen zum Stichtag 30. Juni 2026 bei 2,5 % p.a. (31.12.2025: 2,4 % p.a.). Der LTV (Loan-to-Value) als wichtige Verschuldungskennziffer ist zum 30.6. auf 41,2 % zurückgegangen (31.12.2025: 43,0 %).
Sehr positiv In diesem Zusammenhang war auch die Bekanntgabe, dass die Refinanzierung der im September 2026 und März 2027 fälligen Schuldscheindarlehen in Höhe von 58 Mio. EUR nun sichergestellt ist. Durch die Unterzeichnung einer gemeinsamen Lock-up-Vereinbarung mit der Branicks Group AG herrscht nun Planungssicherheit und die Weichen für eine weitere positive Entwicklung der VIB sind gestellt.
Strategischer Fokus auf weiteren Ausbau des Institutional Business sowie Skalierung des Projektentwicklungsgeschäfts
Die VIB wird weiterhin zielgerichtet am Ausbau des Geschäfts mit institutionellen Investoren arbeiten. Dadurch wird die Voraussetzung geschaffen, neben dem eigenen Immobilienbestand eine weitere, wichtige Ertragsquelle im VIB-Konzern fest zu etablieren. Um der gesteigerten Bedeutung dieses Segments Rechnung zu tragen ist seit Mitte des Jahres Christian Fritzsche als verantwortlicher Vorstand für den Bereich Institutional Business Teil der VIB.
Seit vielen Jahren ein Garant für den Geschäftserfolg der VIB ist das Projektentwicklungsgeschäft im Bereich Logistik. Und diese Erfolgsgeschichte soll in den nächsten Jahren noch intensiviert werden. Zum einen durch hochrentable Entwicklungen im eigenen Immobilienportfolio. Zum anderen mit dem im ersten Halbjahr 2026 geschlossenen Joint Venture mit Tristan Capital. Die starke Finanzkraft von Tristan und die hohe Entwicklungskompetenz der VIB wird für den VIB-Konzern in den kommenden Jahren einen signifikanten Beitrag zur positiven Weiterentwicklung des Unternehmens leisten.
Prognose für Geschäftsjahr 2026 bestätigt
Der Vorstand bestätigt im vorgelegten Halbjahresbericht die im April kommunizierte Prognose für das Geschäftsjahr 2026.
Wie erwartet lagen die Bruttomieteinahmen im Berichtszeitraum aufgrund der in 2025 und 2026 erfolgten Immobilienverkäufe mit 46,8 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 50,2 Mio. Euro. Ähnlich verhielt es sich mit den Funds from Operations (FFO), die einen Wert von 24,1 Mio. Euro erreichten (Vorjahr: 47,8 Mio. Euro). Der Rückgang ist insbesondere durch den Wegfall der Zinserträge aus dem an die Branicks Group AG gewährten Darlehen zurückzuführen.
Die Erträge aus Immobilienmanagement im Segment Institutional Business legten deutlich auf 19,1 Mio. EUR zu (Vorjahr: 3,3 Mio. EUR). Erwartete Transaktionen im Segment Institutional Business werden im zweiten Halbjahr zu einem deutlichen Anstieg der Erträge aus Immobilienverwaltung führen und zu einer weiteren Stärkung dieses Segments beitragen. Der Vorstand bestätigt die Gesamtjahresprognose eines FFO von 60 bis 70 Mio. Euro.
Weitere operative und strategische Erfolge im ersten Halbjahr 2026: der Vorstandssprecher der VIB Vermögen AG, Dirk Oehme, kommentiert: „Trotz der fortwährenden Unsicherheiten im Markt, andauernder geopolitischer Spannungen und volatiler Zinsen liegen wir mit dem Verlauf des ersten Halbjahres voll auf Kurs. Die aktuelle Transaktionspipeline wird für weitere Erträge im Jahresverlauf sorgen. Dies und unser vor kurzem abgeschlossenes Joint Venture im Projektentwicklungsgeschäft sind weitere Meilensteine, die in den kommenden Jahren eine vielversprechende Entwicklung des VIB-Konzerns erwarten lassen.“
Assets under Management (AuM)
Zum Stichtag 30. Juni 2026 lagen die Assets under Management als Summe aus Immobilien des Commercial Portfolios (Eigenbestand) und von der VIB betreuten Immobilien des Institutional Business bei 9,7 Mrd. EUR (31.12.2025: 10,1 Mrd. EUR). Im Eigenbestand sind im Berichtszeitraum zwei Objekte abgegangen, im Segment Institutional Business kam es zu fünf Objektabgängen, so dass sich die Gesamtzahl der unter dem Dach der VIB betreuten Immobilien auf 240 reduzierte (31.12.2025: 247).
Commercial Portfolio (Eigenbestand)
Der Marktwert der Immobilien des Commercial Portfolios lag zum Stichtag unverändert bei 1,8 Mrd. EUR. Die Bruttomieteinnahmen gingen transaktionsbedingt um 6,8 % auf 46,8 Mio. EUR zurück (HJ1 2025: 50,2 Mio. EUR), die Nettomieteinnahmen lagen bei 40,9 Mio. EUR (HJ1 2025: 44,5 Mio. EUR). Die EPRA-Leerstandsquote im Eigenbestand lag bei 11,5 % (31.12.2025: 6,3 %).
Institutional Business
Der Marktwert verwalteter Immobilien institutioneller Investoren lag zum Stichtag bei 7,9 Mrd. EUR (31.12.2025: 8,3 Mrd. EUR). Aufgrund des Ausbaus des Geschäftsbereichs Institutional Business sind die Erträge aus Immobilienverwaltungsgebühren im Berichtszeitraum deutlich auf 19,1 Mio. EUR gestiegen (HJ1 2025: 3,3 Mio. EUR). Aufgrund erwarteter Transaktionsgebühren im zweiten Halbjahr 2026 bestätigt der Vorstand die erwarteten Einnahmen aus Immobilienverwaltung in Höhe von 53 bis 63 Mio. EUR für das Gesamtjahr 2026.
Finanzierung
Die VIB verfügt unverändert über eine sehr solide Finanzierungsstruktur. So lag der durchschnittliche Finanzierungszinssatz für Bankdarlehen zum Stichtag 30. Juni 2026 bei 2,5 % p.a. (31.12.2025: 2,4 % p.a.). Der LTV (Loan-to-Value) als wichtige Verschuldungskennziffer ist zum 30.6. auf 41,2 % zurückgegangen (31.12.2025: 43,0 %).
Sehr positiv In diesem Zusammenhang war auch die Bekanntgabe, dass die Refinanzierung der im September 2026 und März 2027 fälligen Schuldscheindarlehen in Höhe von 58 Mio. EUR nun sichergestellt ist. Durch die Unterzeichnung einer gemeinsamen Lock-up-Vereinbarung mit der Branicks Group AG herrscht nun Planungssicherheit und die Weichen für eine weitere positive Entwicklung der VIB sind gestellt.
Strategischer Fokus auf weiteren Ausbau des Institutional Business sowie Skalierung des Projektentwicklungsgeschäfts
Die VIB wird weiterhin zielgerichtet am Ausbau des Geschäfts mit institutionellen Investoren arbeiten. Dadurch wird die Voraussetzung geschaffen, neben dem eigenen Immobilienbestand eine weitere, wichtige Ertragsquelle im VIB-Konzern fest zu etablieren. Um der gesteigerten Bedeutung dieses Segments Rechnung zu tragen ist seit Mitte des Jahres Christian Fritzsche als verantwortlicher Vorstand für den Bereich Institutional Business Teil der VIB.
Seit vielen Jahren ein Garant für den Geschäftserfolg der VIB ist das Projektentwicklungsgeschäft im Bereich Logistik. Und diese Erfolgsgeschichte soll in den nächsten Jahren noch intensiviert werden. Zum einen durch hochrentable Entwicklungen im eigenen Immobilienportfolio. Zum anderen mit dem im ersten Halbjahr 2026 geschlossenen Joint Venture mit Tristan Capital. Die starke Finanzkraft von Tristan und die hohe Entwicklungskompetenz der VIB wird für den VIB-Konzern in den kommenden Jahren einen signifikanten Beitrag zur positiven Weiterentwicklung des Unternehmens leisten.
Prognose für Geschäftsjahr 2026 bestätigt
Der Vorstand bestätigt im vorgelegten Halbjahresbericht die im April kommunizierte Prognose für das Geschäftsjahr 2026.




