26.08.2026 synavision optimiert Gebäudetechnik für Uniklinikum Münster
synavision, der bundesweit agierende Marktführer für digitale Betriebsoptimierung in Gebäuden sowie Technisches Monitoring, unterstützt das Uniklinikum Münster bei der Optimierung der Gebäudetechnik von zwei Bestandsimmobilien und fünf Neubauten. Bei allen Objekten führt synavision ein Technisches Monitoring nach AMEV-Empfehlung 178 aus und betreut die Objekte auch nach der Inbetriebnahme weiter, um langfristig die optimale Gebäudeperformance sicherzustellen. Das Body And Brain Institute ist schon seit September 2025 in Betrieb und wir laufend von synavision überwacht.
Dr. Stefan Plesser, Geschäftsführer synavision sagt: „Um optimale Ergebnisse erzielen zu können, ist es von großer Bedeutung möglichst früh in ein Projekt einzusteigen. Dass wir im vorliegenden Fall bereits in der Bauphase involviert waren, garantiert, dass die komplexe Gebäudetechnik von Beginn an nicht nur funktioniert, sondern auch korrekt eingestellt ist, sodass der Energieverbrauch ab der Fertigstellung dauerhaft im Betrieb optimiert werden kann.“
Bei den von synavision betreuten Gebäuden handelt es sich um den Bettenturm Ost, ein Rechenzentrum sowie fünf aktuelle Neubauprojekte: das Medizinische ForschungsCentrum (34.000 m²), das Body And Brain Institute Münster (4.000 m²), ein Servicezentrum (13.000 m²), ein Versorgungszentrum (3.000 m²) und ein Studienlabor (7.000 m²). Für die Neubauten investiert das Uniklinikum insgesamt einen dreistelligen Millionenbetrag.
Für die sieben Objekte kann eine schlecht funktionierende oder falsch eingestellte Gebäudetechnik große Störungen und Energieverschwendungen bedeuten. „Unsere Erfahrung zeigt, dass ein gutes Technisches Monitoring bis zu 30 Prozent der Energie einsparen kann und sich bereits in unter einem Jahr amortisiert“, sagt Dr. Stefan Plesser.
Neben den ökonomischen Einsparungen wird der Gebäudebetrieb so auch nachhaltiger. „Bei unseren Immobilien und gerade bei den Neubauten spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Der Energieverbrauch ist dabei ein entscheidender Hebel. Mit synavision haben wir für diese Projekt einen erfahrenen Partner an unserer Seite, der dabei entscheidend unterstützten kann“, sagt Martin Pohlmeier, Inbetriebnahmemanagement des Uniklinikums Münster.
Dr. Stefan Plesser, Geschäftsführer synavision sagt: „Um optimale Ergebnisse erzielen zu können, ist es von großer Bedeutung möglichst früh in ein Projekt einzusteigen. Dass wir im vorliegenden Fall bereits in der Bauphase involviert waren, garantiert, dass die komplexe Gebäudetechnik von Beginn an nicht nur funktioniert, sondern auch korrekt eingestellt ist, sodass der Energieverbrauch ab der Fertigstellung dauerhaft im Betrieb optimiert werden kann.“
Bei den von synavision betreuten Gebäuden handelt es sich um den Bettenturm Ost, ein Rechenzentrum sowie fünf aktuelle Neubauprojekte: das Medizinische ForschungsCentrum (34.000 m²), das Body And Brain Institute Münster (4.000 m²), ein Servicezentrum (13.000 m²), ein Versorgungszentrum (3.000 m²) und ein Studienlabor (7.000 m²). Für die Neubauten investiert das Uniklinikum insgesamt einen dreistelligen Millionenbetrag.
Für die sieben Objekte kann eine schlecht funktionierende oder falsch eingestellte Gebäudetechnik große Störungen und Energieverschwendungen bedeuten. „Unsere Erfahrung zeigt, dass ein gutes Technisches Monitoring bis zu 30 Prozent der Energie einsparen kann und sich bereits in unter einem Jahr amortisiert“, sagt Dr. Stefan Plesser.
Neben den ökonomischen Einsparungen wird der Gebäudebetrieb so auch nachhaltiger. „Bei unseren Immobilien und gerade bei den Neubauten spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Der Energieverbrauch ist dabei ein entscheidender Hebel. Mit synavision haben wir für diese Projekt einen erfahrenen Partner an unserer Seite, der dabei entscheidend unterstützten kann“, sagt Martin Pohlmeier, Inbetriebnahmemanagement des Uniklinikums Münster.




