21.08.2026 Ladeinfrastruktur: ENGIE Vianeo und 24-Autohöfe kooperieren an der A7
ENGIE Vianeo baut ihr deutsches Lkw-Ladenetz an der Autobahn 7 aus. An Standorten der 24-Autohöfe an der A7 entstehen zwei Ladeparks für den elektrischen Schwerlastverkehr. Die A7 zählt zu den bedeutendsten Nord-Süd-Verbindungen im deutschen Güterverkehr und ist Teil des Skandinavisch-Mediterranen TEN-T-Korridors, einer der wichtigsten Güterverkehrsachsen Europas.
Roxanne Ruscheinsky, Mitglied der Geschäftsleitung bei 24-Autohöfe, sagt: „Autohöfe gehören zu den effizientesten Standorten für den Aufbau von Infrastruktur für alternative Antriebsstoffe. Sie sind aus beiden Autobahnfahrtrichtungen und der Region optimal erreichbar und verbinden die Ladepause mit Gastronomie, Service und hoher Aufenthaltsqualität. Deshalb freuen wir uns, gemeinsam mit ENGIE Vianeo das Angebot um leistungsstarke und zuverlässige Ladeinfrastruktur für elektrische Lkw zu erweitern.“
Täglich finden über 2.000 LKW-Fahrer deutschlandweit sichere Abstellflächen an den 24-Autohöfen. Am 24-Autohof Homberg (Efze) im Nadelöhr der A7 bei Kassel plant ENGIE Vianeo, im Frühjahr 2027 drei Ladepunkte mit 400 Kilowatt und einen MCS-Lader (Megawatt Charging System) mit 1.000 Kilowatt in Betrieb zu nehmen. Mit dem zentralen Umschlaglager des europäischen Speditionsnetzwerks ELVIS, einem Verteilzentrum von Amazon und einem Logistikhub von Palletways zeichnet sich der Standort durch eine hohe Logistikkompetenz aus.
Ebenfalls für die erste Jahreshälfte vorgesehen sind vier Ladepunkte mit 400 Kilowatt und ein MCS-Lader mit 1.000 Kilowatt am 24-Shell Autohof Gramschatzer Wald (A7) bei Würzburg. Weitere Standorte entlang zentraler europäischer Verkehrsachsen sind im Rahmen der Partnerschaft zwischen ENGIE Vianeo und den 24-Autohöfen in Planung.
Betreibermodell aus einer Hand
Jan-Niklas Ellerich, Geschäftsführer von ENGIE Vianeo in Deutschland, sagt: „Mit 24-Autohöfe platzieren wir unser langfristiges Standortmodell an einer der wichtigsten europäischen Güterverkehrsachsen. Unser Ziel ist ein durchgängiges Ladenetz entlang der zentralen Logistikkorridore Europas: bis 2030 europaweit 25.000 Ladepunkte, davon 1.000 für schwere Elektro-Nutzfahrzeuge.“ ENGIE Vianeo ist seit Juli 2025 auf dem deutschen Markt aktiv. Zu den aktuellen Referenzprojekten zählen ein Großprojekt mit dem Seehafen Kiel sowie das Mandat des Bundes und der Autobahn GmbH für das größte Lkw-Schnellladenetz in Deutschland. Insgesamt werden damit aktuell rund 50 Standorte von ENGIE Vianeo in Deutschland mit Ladeinfrastruktur speziell für Nutzfahrzeuge entwickelt.
Roxanne Ruscheinsky, Mitglied der Geschäftsleitung bei 24-Autohöfe, sagt: „Autohöfe gehören zu den effizientesten Standorten für den Aufbau von Infrastruktur für alternative Antriebsstoffe. Sie sind aus beiden Autobahnfahrtrichtungen und der Region optimal erreichbar und verbinden die Ladepause mit Gastronomie, Service und hoher Aufenthaltsqualität. Deshalb freuen wir uns, gemeinsam mit ENGIE Vianeo das Angebot um leistungsstarke und zuverlässige Ladeinfrastruktur für elektrische Lkw zu erweitern.“
Täglich finden über 2.000 LKW-Fahrer deutschlandweit sichere Abstellflächen an den 24-Autohöfen. Am 24-Autohof Homberg (Efze) im Nadelöhr der A7 bei Kassel plant ENGIE Vianeo, im Frühjahr 2027 drei Ladepunkte mit 400 Kilowatt und einen MCS-Lader (Megawatt Charging System) mit 1.000 Kilowatt in Betrieb zu nehmen. Mit dem zentralen Umschlaglager des europäischen Speditionsnetzwerks ELVIS, einem Verteilzentrum von Amazon und einem Logistikhub von Palletways zeichnet sich der Standort durch eine hohe Logistikkompetenz aus.
Ebenfalls für die erste Jahreshälfte vorgesehen sind vier Ladepunkte mit 400 Kilowatt und ein MCS-Lader mit 1.000 Kilowatt am 24-Shell Autohof Gramschatzer Wald (A7) bei Würzburg. Weitere Standorte entlang zentraler europäischer Verkehrsachsen sind im Rahmen der Partnerschaft zwischen ENGIE Vianeo und den 24-Autohöfen in Planung.
Betreibermodell aus einer Hand
Jan-Niklas Ellerich, Geschäftsführer von ENGIE Vianeo in Deutschland, sagt: „Mit 24-Autohöfe platzieren wir unser langfristiges Standortmodell an einer der wichtigsten europäischen Güterverkehrsachsen. Unser Ziel ist ein durchgängiges Ladenetz entlang der zentralen Logistikkorridore Europas: bis 2030 europaweit 25.000 Ladepunkte, davon 1.000 für schwere Elektro-Nutzfahrzeuge.“ ENGIE Vianeo ist seit Juli 2025 auf dem deutschen Markt aktiv. Zu den aktuellen Referenzprojekten zählen ein Großprojekt mit dem Seehafen Kiel sowie das Mandat des Bundes und der Autobahn GmbH für das größte Lkw-Schnellladenetz in Deutschland. Insgesamt werden damit aktuell rund 50 Standorte von ENGIE Vianeo in Deutschland mit Ladeinfrastruktur speziell für Nutzfahrzeuge entwickelt.




