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20.08.2026 NOVAVEST Real Estate erzielt sehr gute Ergebnisse im ersten Halbjahr

Die Novavest Real Estate AG hat im ersten Halbjahr 2026 die für 2026 formulierten Zielsetzungen erreicht und überzeugt in mehrfacher Hinsicht durch sehr erfreuliche Ergebnisse. Das Immobilienportfolio wurde erfolgreich optimiert und insgesamt sieben Liegenschaften mit Gewinn veräußert. Der Gewinn inkl. Neubewertung erhöhte sich auf CHF 20.1 Mio., während das operative Ergebnis (Gewinn exkl. Neubewertungen) auf CHF 15.2 Mio. anstieg. Gleichzeitig sanken die Leerstandsquote auf tiefe 1.9% und die Fremdbelehnungsquote auf nunmehr 48.8%.

Zur weiteren strategischen Portfoliooptimierung hat die NOVAVEST im ersten Halbjahr 2026 insgesamt sieben selektiv ausgewählte Liegenschaften mit Gewinn verkauft. Aus Sicht der Gesellschaft war das zukünftige Steigerungspotenzial dieser Liegenschaften aufgrund von mittelfristig zu tätigenden Investitionen und/oder der bereits erreichten Mieterträge ausgeschöpft. Insgesamt resultierte aus dem Verkauf der Liegenschaften in der Berichtsperiode ein Gewinn von CHF 3.6 Mio. Der Marktwert des Gesamtportfolios lag per 30. Juni 2026 bei CHF 946.1 Mio. (31.12.2025: CHF 1'009.5 Mio.). Die Wertveränderung ist im Wesentlichen auf den Verkauf der sieben Liegenschaften (CHF -74.8 Mio.) zurückzuführen, auf Investitionen in Renditeliegenschaften und Umnutzungs-/Entwicklungsprojekte (CHF +5.3 Mio.) sowie auf den Erfolg aus Neubewertung (CHF +6.0 Mio.). Das Immobilienportfolio bleibt mit total 62 Liegenschaften in 16 Kantonen breit diversifiziert.

Ausblick

NOVAVEST geht für das zweite Halbjahr 2026 von einer anhaltend positiven Lage im Schweizer Immobilienmarkt aus. Mit ihrem strategischen Fokus auf «Wohnen für Jung und Alt» will die Gesellschaft von der weiterhin hohen Nachfrage nach Wohnraum und von den demografischen Entwicklungen der Bevölkerung langfristig profitieren.

Das Immobilienportfolio weist Stabilität auf und beinhaltet weitere Entwicklungsreserven, die ein gewisses organisches Wachstum und Ertragsverbesserungen ermöglichen. Wo Ertrags- und Wertentwicklung einzelner Liegenschaften ihren Zenit erreicht haben und/oder die Strategiekonformität mittel- oder langfristig abnimmt, werden weiterhin Portfoliobereinigungen gezielt und selektiv umgesetzt.

Strategisch bleiben eine attraktive Ausschüttungspolitik mit mittelfristigem Steigerungspotenzial, die weitere strukturelle Optimierung der Fremdbelehnung des Portfolios, tiefe Leerstandsquoten und gezielte Portfolio-/Effizienzoptimierungen die Schwerpunkte für das Gesamtjahr 2026. Damit werden die Optionen geschaffen, um im Folgejahr und mittelfristig Potenzial von organischem und anorganischem Wachstum umsetzen zu können. Dies jedoch nur dann, wenn diese Gelegenheiten objektiven Wert für die Aktionäre generieren können.
























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