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19.08.2026 M.O.O.CON zeigt space:hacks für inspirierende Arbeitsumgebung

Die Gestaltung der Arbeitsumgebung entscheidet maßgeblich darüber, wie Menschen interagieren und welche Verhaltensweisen sie an den Tag legen. Eine moderne Arbeitswelt ist nur so erfolgreich wie das Mindset, das hinter ihr steht. Das Beratungsunternehmen M.O.O.CON stellt mit den fünf „space:hacks“ ein Konzept vor, das zeigt, wie Unternehmen bereits mit einfachen und kostengünstigen Lösungen die Arbeitsumgebung und Unternehmenskultur positiv beeinflussen können. Die Impulse bieten praktische Lösungen, um Räume als wirkungsvolles Instrument der Organisationsentwicklung zu nutzen.

Räume als Spiegel der Unternehmenskultur

Räume dienen nicht nur als physische Kulisse, sondern prägen aktiv Interaktionsmuster und definieren, wie kommuniziert wird. „Die Gestaltung unserer Arbeitsumgebung kann ein bestimmtes Verhalten fördern oder behindern und somit die Unternehmenskultur manifestieren“, erklärt Sabine Zinke, Geschäftsführerin von M.O.O.CON. Da Raum und Kultur in einem ständigen Wechselspiel stehen, ermöglichen gezielte räumliche Eingriffe eine effektive kulturelle Transformation. Eines der häufigsten Probleme im Büro ist fehlender Raum für Teamwork und Austausch. Doch einfach eine Couch in eine noch ungenutzte Ecke zu stellen, bringt keinen Mehrwert.

Räume beeinflussen, wie wir arbeiten

Arbeitsumgebungen wirken – auf Konzentration, Kreativität sowie die Zusammenarbeit und steigern letztendlich die ProdukLvität. Deshalb lohnt es sich, das Büro nicht nur funkLonal zu betrachten, sondern auch als Ort, an dem Menschen gerne zusammenkommen. Mit den „space:hacks“ sollen ungenutzte Flächen reaktiviert und an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst werden, um eine effiziente Zusammenarbeit zu ermöglichen.

1. Neu nutzen: besonders wenig genutzte Flächen können Möglichkeiten für eine mulLfunkLonale Nutzung bieten. So werden beispielsweise Café-Ecken und KanLnen außerhalb der Essenszeiten zum Teamspace; ein breiter Flur wird mit einem Whiteboard zur Fläche fürs Brainstorming.

2. Teilen: Loslassen vom individuell zugeordneten Arbeitsplatz, hin zu gemeinschaftlich genutzten Flächen, denn teilen verbindet und stärkt die Zusammenarbeit. Wenig genutzte Einzelbüros werden besser zu Fokus- oder Besprechungsräume für alle umfunktioniert.

3. Sich bewegen: Wie lassen sich Platz für Zufall schaffen und Zwischenräume erzeugen? Bewegung schafft Dynamik und erhöht die Häufigkeit und Vielfalt von ungeplanten Begegnungen. Neue Orte zum Arbeiten bringen neue Ideen und Begegnungen mit sich. Büros en`alten ihr volles Potenzial, wenn sie flexibel genutzt werden. Wege, Begegnungsflächen und alternaLve Arbeitsorte wie Terrassen oder Rückzugsnischen werden zu wertvollen Orten für Austausch, KreaLvität und neue PerspekLven. Der bewusste Wechsel des Arbeitsplatzes fördert Begegnungen, vernetzt Teams und unterstützt neue Formen der Zusammenarbeit.

4. Öffnen: Unser Blick beeinflusst unsere Grenzen im Kopf. Zu viele Wände engen den Blick ein und limiLeren die Impulse, die wir bekommen. Öffnen kann bedeuten, Transparenz zu schaffen – visuelles Öffnen – und damit ein besseres Bild von Zusammenhängen zu fördern. Damit kann auch gemeint sein, dass man Regale und Schränke ausmistet, um Platz zu schaffen und alten Ballast loszuwerden.

5. Aneignen: Aneignung schafft Verbundenheit und Identifikation und passiert durch Inbesitznahme, Veränderung und Nutzung von Räumen und Flächen. Ungenutzte Flächen „kapern“, kreativ nutzen und sie in produktive Arbeitsbereiche verwandeln. Warum nicht den wöchentliche Jour Fixe in den Innenhof verlagern und den MeeLng-Raum als Teamspace nutzen. Wenn Gemeinschaesflächen zu Orten für Ideen werden, entstehen Arbeitswelten, die Zusammenarbeit akLv fördern. Rituale wie regelmäßige Teamformate oder informelle Aeer-Work-Treffen geben diesen Orten zusätzlich Bedeutung.

























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