18.08.2026 Lipsia-Zwillinge erreichen höchste Nachhaltigkeitsstandards

Bildquelle: Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG Leipzig
Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG zieht für ihr Neubauprojekt „Lipsia-Zwillinge“ in Leipzig-Grünau eine erste Bilanz: Alle 38 Wohnungen der beiden Punkthäuser an der Brackestraße 28-30 sind vergeben, die Gebäude sind seit Herbst 2025 komplett vermietet und vollständig in Nutzung. Zugleich liegen inzwischen die abschließenden Nachhaltigkeitsnachweise vor – der angestrebte KfW-Effizienzhaus-40-NH-Standard wurde final erreicht und zertifiziert, das „Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau“ (NaWoh) wurde verliehen.
Bereits vor dem offiziellen Vermietungsstart bestand eine große Nachfrage für diese Wohnungen. Die Abnahme erfolgte im August und September 2025 gewerkeweise, sodass die ersten Mietverhältnisse zum 1. September 2025 beginnen konnten. Nach wenigen Wochen waren alle Wohnungen im Objekt vermietet.
„Wir hatten fast 270 Interessenten für 38 Wohnungen – dieses Verhältnis zeigt sehr deutlich, wie groß der Bedarf an modernem, barrierefreiem Wohnraum in Grünau ist“, sagt Nelly Keding, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. „Für uns ist das zugleich ein Argument für den genossenschaftlichen Neubau. Wir schaffen damit nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern auch einen Zugang für neue Mitglieder und eine breitere Alters-mischung in unseren Beständen.“
Die durchschnittliche Nettokaltmiete der Wohnungen liegt bei 13,00 Euro je Quadratmeter und damit noch unter den aktuellen Angebotsmieten für Neubau in Leipzig, die sich zwischen 13,50 Euro und 14,70 Euro bewegen. Dahinter steht eine eng kalkulierte Kostenmiete. Sie bildet ab, was Bau, Finanzierung und Bewirtschaftung eines Neubaus im KfW-40-NH-Standard unter den Baupreis- und Zinsbedingungen der Jahre 2023 bis 2025 tatsächlich kosten. Ein Renditeaufschlag ist darin nicht enthalten – als Genossenschaft erwirtschaftet die Lipsia mit dem Objekt keinen Gewinn, sondern deckt dessen Kosten.
„Bei einem Neubau lässt sich die Miete nur so weit senken, wie es die Bau- und Finanzierungs-kosten zulassen – das Projekt muss sich selbst tragen, ohne den übrigen Bestand zu belasten“, ordnet Rolf Pflüger, Vorstand Finanzwirtschaft der Lipsia, ein. „Dass die Wohnungen zu diesem Preis vollständig vergeben sind, ist für uns das eigentliche Signal - auch in Grünau gibt es eine tragfähige Nachfrage nach hochwertigem, energieeffizientem Wohnraum. Und weil wir daneben rund 8.000 Lipsia-Wohnungen zu deutlich günstigeren Konditionen anbieten, können wir sehr unterschiedliche Bedarfe bedienen – der Neubau ist eine Ergänzung, kein Ersatz für den bezahlbaren Bestand.“
Bestätigt hat sich nach Fertigstellung auch die ursprüngliche Planung: Beim Holz-hybrid-Bau mit frei stehender Holzfassade wurden Grundrisse und Ausstattung ohne Abstriche gegenüber dem Planungsstand umgesetzt. Ebenso realisiert wurden die extensiv begrünten Dächer inklusive Photovoltaik-Anlage sowie das integrierte System zur Regenwasserrückhaltung und -versickerung. Mit der abgeschlossenen Zertifizierung ist der Nachweis erbracht, dass die energetischen und ökologischen Zielwerte des Projektes nicht nur geplant, sondern im fertigen Gebäude auch erreicht wurden.
„Ein Neubau ist erst dann ein Erfolg, wenn die zugesagten Werte auch im fertigen Haus ankommen. Genau das belegen die abgeschlossene KfW-40-NH-Zertifizierung und das NaWoh-Siegel“, erklärt Rolf Pflüger. „Die ‚Lipsia-Zwillinge‘ sind damit ein Referenzobjekt für unseren Weg zum klimaneutralen Bestand bis 2045 – und sie liefern uns Erfahrungswerte, die wir in unsere Modernisierungsvorhaben mitnehmen.“
Mit einem Investitionsvolumen von 12,6 Millionen Euro zählen die „Lipsia-Zwillinge“ zu den größten Neubau-vorhaben in der Geschichte der Genossenschaft. Sie fügen sich in die langfristige Quartiersentwicklung der Lipsia in Grünau ein. Nach den „Kulkwitzer See-Terrassen“ sowie dem 2020 fertiggestellten „Lipsia-Turm“ an der Miltitzer Allee ist es das dritte Neubauvorhaben der Lipsia im Stadtteil. Parallel führt die Genossenschaft mit der Uranusstraße ihr größtes Modernisierungsvorhaben der vergangenen Jahrzehnte fort. Rund 3.600 der von Lipsia verwalteten Wohnungen (inkl. der Wohnungen von Wohnungsgenossenschaft „Elsteraue“ eG) liegen in Grünau - die Genossenschaft ist damit auch der größte Bestandshalter unter den sozial orientierten Vermietern des Stadtbezirks.
„Grünau ist kein Stadtteil, den man einmal baut und dann sich selbst überlässt. Er wird in jeder Generation weiterentwickelt“, sagt Nelly Keding. „Die ‚Lipsia-Zwillinge‘ sind einer unserer Beiträge dazu - und sie stehen für ein Grünau, das auch in den kommenden Jahrzehnten attraktiv bleibt.“
Bereits vor dem offiziellen Vermietungsstart bestand eine große Nachfrage für diese Wohnungen. Die Abnahme erfolgte im August und September 2025 gewerkeweise, sodass die ersten Mietverhältnisse zum 1. September 2025 beginnen konnten. Nach wenigen Wochen waren alle Wohnungen im Objekt vermietet.
„Wir hatten fast 270 Interessenten für 38 Wohnungen – dieses Verhältnis zeigt sehr deutlich, wie groß der Bedarf an modernem, barrierefreiem Wohnraum in Grünau ist“, sagt Nelly Keding, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. „Für uns ist das zugleich ein Argument für den genossenschaftlichen Neubau. Wir schaffen damit nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern auch einen Zugang für neue Mitglieder und eine breitere Alters-mischung in unseren Beständen.“
Die durchschnittliche Nettokaltmiete der Wohnungen liegt bei 13,00 Euro je Quadratmeter und damit noch unter den aktuellen Angebotsmieten für Neubau in Leipzig, die sich zwischen 13,50 Euro und 14,70 Euro bewegen. Dahinter steht eine eng kalkulierte Kostenmiete. Sie bildet ab, was Bau, Finanzierung und Bewirtschaftung eines Neubaus im KfW-40-NH-Standard unter den Baupreis- und Zinsbedingungen der Jahre 2023 bis 2025 tatsächlich kosten. Ein Renditeaufschlag ist darin nicht enthalten – als Genossenschaft erwirtschaftet die Lipsia mit dem Objekt keinen Gewinn, sondern deckt dessen Kosten.
„Bei einem Neubau lässt sich die Miete nur so weit senken, wie es die Bau- und Finanzierungs-kosten zulassen – das Projekt muss sich selbst tragen, ohne den übrigen Bestand zu belasten“, ordnet Rolf Pflüger, Vorstand Finanzwirtschaft der Lipsia, ein. „Dass die Wohnungen zu diesem Preis vollständig vergeben sind, ist für uns das eigentliche Signal - auch in Grünau gibt es eine tragfähige Nachfrage nach hochwertigem, energieeffizientem Wohnraum. Und weil wir daneben rund 8.000 Lipsia-Wohnungen zu deutlich günstigeren Konditionen anbieten, können wir sehr unterschiedliche Bedarfe bedienen – der Neubau ist eine Ergänzung, kein Ersatz für den bezahlbaren Bestand.“
Bestätigt hat sich nach Fertigstellung auch die ursprüngliche Planung: Beim Holz-hybrid-Bau mit frei stehender Holzfassade wurden Grundrisse und Ausstattung ohne Abstriche gegenüber dem Planungsstand umgesetzt. Ebenso realisiert wurden die extensiv begrünten Dächer inklusive Photovoltaik-Anlage sowie das integrierte System zur Regenwasserrückhaltung und -versickerung. Mit der abgeschlossenen Zertifizierung ist der Nachweis erbracht, dass die energetischen und ökologischen Zielwerte des Projektes nicht nur geplant, sondern im fertigen Gebäude auch erreicht wurden.
„Ein Neubau ist erst dann ein Erfolg, wenn die zugesagten Werte auch im fertigen Haus ankommen. Genau das belegen die abgeschlossene KfW-40-NH-Zertifizierung und das NaWoh-Siegel“, erklärt Rolf Pflüger. „Die ‚Lipsia-Zwillinge‘ sind damit ein Referenzobjekt für unseren Weg zum klimaneutralen Bestand bis 2045 – und sie liefern uns Erfahrungswerte, die wir in unsere Modernisierungsvorhaben mitnehmen.“
Mit einem Investitionsvolumen von 12,6 Millionen Euro zählen die „Lipsia-Zwillinge“ zu den größten Neubau-vorhaben in der Geschichte der Genossenschaft. Sie fügen sich in die langfristige Quartiersentwicklung der Lipsia in Grünau ein. Nach den „Kulkwitzer See-Terrassen“ sowie dem 2020 fertiggestellten „Lipsia-Turm“ an der Miltitzer Allee ist es das dritte Neubauvorhaben der Lipsia im Stadtteil. Parallel führt die Genossenschaft mit der Uranusstraße ihr größtes Modernisierungsvorhaben der vergangenen Jahrzehnte fort. Rund 3.600 der von Lipsia verwalteten Wohnungen (inkl. der Wohnungen von Wohnungsgenossenschaft „Elsteraue“ eG) liegen in Grünau - die Genossenschaft ist damit auch der größte Bestandshalter unter den sozial orientierten Vermietern des Stadtbezirks.
„Grünau ist kein Stadtteil, den man einmal baut und dann sich selbst überlässt. Er wird in jeder Generation weiterentwickelt“, sagt Nelly Keding. „Die ‚Lipsia-Zwillinge‘ sind einer unserer Beiträge dazu - und sie stehen für ein Grünau, das auch in den kommenden Jahrzehnten attraktiv bleibt.“




