14.08.2026 Bestwertung für Innovationsstandorte: Zwei mal Platin für GSG-Höfe

Amperium am Humboldthain. Copyright: Amadé Hölzinger, GSG Berlin
Die GSG Berlin hat für zwei historische Gewerbestandorte die WiredScore Platinum-Zertifizierung mit jeweils 100 von 100 möglichen Punkten erreicht. Der GSG-Hof Oranienstraße 6 in Berlin-Kreuzberg und das Amperium am Humboldthain an der Gustav-Meyer-Allee 25 in Berlin-Mitte erzielen damit die Bestwertung des international anerkannten Zertifizierungssystems für digitale Konnektivität von Immobilien.
WiredScore bewertet die digitale Infrastruktur von Gebäuden und macht deren technische Qualität für Nutzer transparent. Dazu zählen unter anderem Internetanbindung, Glasfaserverfügbarkeit, Mobilfunkabdeckung, interne Verkabelung, Ausfallsicherheit und Kapazitätsreserven für künftige Anforderungen. Für Mieter bedeutet die Bestwertung vor allem verlässliche Konnektivität, schnelle Datenverbindungen und eine Infrastruktur, die moderne Arbeits- und Produktionsprozesse unterstützt.
Die beiden Standorte verbinden Berliner Industriegeschichte mit technologischer Entwicklung. In der Oranienstraße 6 vollendete Konrad Zuse Anfang der 1940er Jahre einen ersten programmgesteuerten und frei programmierbaren Rechner. Das Amperium am Humboldthain zählt zu den prägenden historischen Industrieanlagen im Berliner Norden. Auf dem früheren AEG-Areal entstand um 1900 ein Testtunnel für Untergrundbahnen. Heute ist das Amperium Teil des Berliner Zukunftsortes „Technologiepark Humboldthain“.
„Die beiden Bestwertungen zeigen, dass historische Gewerbehöfe bei digitaler Infrastruktur höchsten Anforderungen entsprechen können“, sagt Sebastian Blecke, operativer Geschäftsführer der GSG Berlin. „Für viele Unternehmen ist verlässliche Konnektivität längst ein zentraler Standortfaktor. Unsere Aufgabe ist es, die besondere Qualität dieser Standorte zu erhalten und sie technisch so weiterzuentwickeln, dass sie auch für moderne Arbeits- und Produktionsprozesse funktionieren.“
Das Amperium am Humboldthain ist mit rund 109.000 Quadratmetern einer der größten Standorte der GSG Berlin. Das denkmalgeschützte Ensemble wurde zwischen 1895 und 1941 errichtet und ab 1985 durch die GSG umfassend saniert. Heute bietet der Standort Büroflächen, Geschäftsflächen und Produktionsflächen in einem gewachsenen gewerblichen Umfeld.
WiredScore führt das Amperium als eines von 54 Platinum-zertifizierten Gebäuden in Berlin. Der Standort wird von mehreren führenden Netzbetreibern versorgt. Diversifizierte Hauseinführungen, gesicherte Telekommunikationsräume und vorhandene Kapazitätsreserven erleichtern neue Anschlüsse und erhöhen die Ausfallsicherheit. Damit ist das Amperium auch für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Datenverfügbarkeit, Mobilfunk und digitale Arbeitsprozesse ausgelegt.
Der GSG-Hof Oranienstraße 6 umfasst rund 5.700 Quadratmeter Gewerbefläche in 20 Einheiten. Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex entstand in mehreren Phasen zwischen 1875 und 1929. Heute arbeiten dort unter anderem Unternehmen aus IT, Film- und Fernsehproduktion, Medien, Handel und Gastronomie. Auch hier zeigt die Maximalwertung, dass historische Gewerbehofarchitektur und leistungsfähige digitale Infrastruktur kein Gegensatz sind.
Mit den beiden Zertifizierungen macht die GSG Berlin die technische Qualität ihrer Standorte weiter transparent. Für Nutzer wird damit besser nachvollziehbar, welche Gebäude besonders gute Voraussetzungen für vernetztes Arbeiten, digitale Geschäftsmodelle und flexible technische Anforderungen bieten. Oranienstraße 6 und Amperium am Humboldthain stehen damit exemplarisch für die Weiterentwicklung historischer Berliner Gewerbestandorte im Bestand.
WiredScore bewertet die digitale Infrastruktur von Gebäuden und macht deren technische Qualität für Nutzer transparent. Dazu zählen unter anderem Internetanbindung, Glasfaserverfügbarkeit, Mobilfunkabdeckung, interne Verkabelung, Ausfallsicherheit und Kapazitätsreserven für künftige Anforderungen. Für Mieter bedeutet die Bestwertung vor allem verlässliche Konnektivität, schnelle Datenverbindungen und eine Infrastruktur, die moderne Arbeits- und Produktionsprozesse unterstützt.
Die beiden Standorte verbinden Berliner Industriegeschichte mit technologischer Entwicklung. In der Oranienstraße 6 vollendete Konrad Zuse Anfang der 1940er Jahre einen ersten programmgesteuerten und frei programmierbaren Rechner. Das Amperium am Humboldthain zählt zu den prägenden historischen Industrieanlagen im Berliner Norden. Auf dem früheren AEG-Areal entstand um 1900 ein Testtunnel für Untergrundbahnen. Heute ist das Amperium Teil des Berliner Zukunftsortes „Technologiepark Humboldthain“.
„Die beiden Bestwertungen zeigen, dass historische Gewerbehöfe bei digitaler Infrastruktur höchsten Anforderungen entsprechen können“, sagt Sebastian Blecke, operativer Geschäftsführer der GSG Berlin. „Für viele Unternehmen ist verlässliche Konnektivität längst ein zentraler Standortfaktor. Unsere Aufgabe ist es, die besondere Qualität dieser Standorte zu erhalten und sie technisch so weiterzuentwickeln, dass sie auch für moderne Arbeits- und Produktionsprozesse funktionieren.“
Das Amperium am Humboldthain ist mit rund 109.000 Quadratmetern einer der größten Standorte der GSG Berlin. Das denkmalgeschützte Ensemble wurde zwischen 1895 und 1941 errichtet und ab 1985 durch die GSG umfassend saniert. Heute bietet der Standort Büroflächen, Geschäftsflächen und Produktionsflächen in einem gewachsenen gewerblichen Umfeld.
WiredScore führt das Amperium als eines von 54 Platinum-zertifizierten Gebäuden in Berlin. Der Standort wird von mehreren führenden Netzbetreibern versorgt. Diversifizierte Hauseinführungen, gesicherte Telekommunikationsräume und vorhandene Kapazitätsreserven erleichtern neue Anschlüsse und erhöhen die Ausfallsicherheit. Damit ist das Amperium auch für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Datenverfügbarkeit, Mobilfunk und digitale Arbeitsprozesse ausgelegt.
Der GSG-Hof Oranienstraße 6 umfasst rund 5.700 Quadratmeter Gewerbefläche in 20 Einheiten. Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex entstand in mehreren Phasen zwischen 1875 und 1929. Heute arbeiten dort unter anderem Unternehmen aus IT, Film- und Fernsehproduktion, Medien, Handel und Gastronomie. Auch hier zeigt die Maximalwertung, dass historische Gewerbehofarchitektur und leistungsfähige digitale Infrastruktur kein Gegensatz sind.
Mit den beiden Zertifizierungen macht die GSG Berlin die technische Qualität ihrer Standorte weiter transparent. Für Nutzer wird damit besser nachvollziehbar, welche Gebäude besonders gute Voraussetzungen für vernetztes Arbeiten, digitale Geschäftsmodelle und flexible technische Anforderungen bieten. Oranienstraße 6 und Amperium am Humboldthain stehen damit exemplarisch für die Weiterentwicklung historischer Berliner Gewerbestandorte im Bestand.




