13.08.2026 Historisches Patrizierhaus wird Boutique-Hotel: Villa Florhof in Zürich

Blick auf Villa Florhof. © Digitale Massarbeit
Mit der Villa Florhof wurde eines der geschichtsträchtigsten Häuser der Zürcher Altstadt umfassend transformiert und als erstes Lalique Boutique Hotel der Stadt neu eröffnet. Unter der Leitung von Josep Ribes und Alexandra Verburg übernahm Monoplan die architektonische Planung und Umsetzung des anspruchsvollen Projekts und koordinierte dessen Realisierung von Dezember 2023 bis zur Eröffnung am 1. August 2026.
Das Gebäude blickt auf eine mehr als 600-jährige Geschichte zurück und ist bereits seit 1447 urkundlich belegt. Die Villa Florhof wurde seit Anfang des 20. Jahrhunderts als Hotel genutzt. Seit 1973 stehen prägende Teile des Ensembles unter Denkmalschutz, darunter die Nord-, West- und Südfassade, das historische Eingangsportal sowie zahlreiche Elemente im Inneren wie Eichentüren, die Stuckdecke in einem Zimmer im 2. Obergeschoss und der markante blauweiße Turmofen im Empfangsbereich. Über die Jahrzehnte war der Florhof Rückzugsort zahlreicher Künstler, Schriftsteller, Schauspieler und Musiker. Zu den Gästen zählten unter anderem Günter Grass, Henri Cartier-Bresson, Eugène Ionesco, Michael Ende, Bruno Ganz und Christopher Lee.
Im Zuge der Transformation wurde das Gebäude technisch und funktional vollständig an die Anforderungen eines modernen Boutique-Hotels angepasst. Gleichzeitig blieben prägende denkmalgeschützte Elemente erhalten und wurden restauriert. Heute umfasst die Villa Florhof 13 individuell gestaltete Zimmer und Suiten, eine Bar-Brasserie, einen Weinkeller im Gewölbe mit Verkostungsbereich, den Davidoff Salon sowie drei Terrassen. Die großzügige Hauptterrasse, die bereits vor dem Umbau als beliebter Rückzugsort mitten in der Zürcher Altstadt galt, bleibt ein prägendes Element des Hauses. Die Eröffnung des Signature Restaurants folgt im Spätherbst 2026.
Zu den zentralen Aufgaben gehörten die Neuorganisation des Gebäudeinneren, die Integration der technischen Gebäudeausrüstung sowie die Realisierung eines stützenfreien Restaurantbereichs. Gleichzeitig galt es, das von Lalique geprägte Gestaltungskonzept in die räumlichen Gegebenheiten des historischen Stadthauses zu übertragen. Monoplan koordinierte sämtliche Planungsbeteiligten und Fachgewerke und stellte sicher, dass Architektur, Tragwerksplanung und Gebäudetechnik präzise ineinandergreifen.
„Die Villa Florhof ist kein großes Hotelprojekt, aber gerade deshalb war jedes Detail entscheidend. Der denkmalgeschützte Bestand verlangte einen besonders sorgfältigen Umgang. Unser Anspruch war es, den Charakter des Hauses zu bewahren und gleichzeitig die Anforderungen eines zeitgemäßen Hotelbetriebs zu erfüllen. Das gelingt nur im engen Zusammenspiel aller Beteiligten“, sagt Josep Ribes, Projektleiter bei Monoplan. Alexandra Verburg, Teamleiterin bei Monoplan und Gesamtleiterin des Projekts, ergänzt: „Die Villa Florhof zeigt, worauf es bei Hospitality-Projekten ankommt: Wir planen immer aus der Perspektive des Gastes. Die Guest Experience beginnt mit dem ersten Schritt ins Hotel und zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Aufenthalt – von den öffentlichen Bereichen über die Gastronomie bis hin zu den individuell gestalteten Zimmern.“
Die Innenarchitektur stammt von Green & Mingarelli Design und orientiert sich an der Gestaltungssprache von Lalique. Architekturglas- und Kristallelemente sowie das charakteristische Seidenfaltermotiv, die vom Lalique Design Studio exklusiv für das Projekt entwickelt wurden, prägen die öffentlichen Bereiche des Hauses. Die 13 Zimmer greifen das Konzept auf und widmen sich ikonischen Kreationen von René Lalique.
Die Villa Florhof befindet sich in der Florhofgasse 4 im Herzen der Zürcher Altstadt. Zwischen Kunsthaus, Universität und Limmat gelegen, verbindet das Boutique-Hotel die Ruhe und Intimität eines historischen Stadthauses mit der unmittelbaren Nähe zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Das Gebäude blickt auf eine mehr als 600-jährige Geschichte zurück und ist bereits seit 1447 urkundlich belegt. Die Villa Florhof wurde seit Anfang des 20. Jahrhunderts als Hotel genutzt. Seit 1973 stehen prägende Teile des Ensembles unter Denkmalschutz, darunter die Nord-, West- und Südfassade, das historische Eingangsportal sowie zahlreiche Elemente im Inneren wie Eichentüren, die Stuckdecke in einem Zimmer im 2. Obergeschoss und der markante blauweiße Turmofen im Empfangsbereich. Über die Jahrzehnte war der Florhof Rückzugsort zahlreicher Künstler, Schriftsteller, Schauspieler und Musiker. Zu den Gästen zählten unter anderem Günter Grass, Henri Cartier-Bresson, Eugène Ionesco, Michael Ende, Bruno Ganz und Christopher Lee.
Im Zuge der Transformation wurde das Gebäude technisch und funktional vollständig an die Anforderungen eines modernen Boutique-Hotels angepasst. Gleichzeitig blieben prägende denkmalgeschützte Elemente erhalten und wurden restauriert. Heute umfasst die Villa Florhof 13 individuell gestaltete Zimmer und Suiten, eine Bar-Brasserie, einen Weinkeller im Gewölbe mit Verkostungsbereich, den Davidoff Salon sowie drei Terrassen. Die großzügige Hauptterrasse, die bereits vor dem Umbau als beliebter Rückzugsort mitten in der Zürcher Altstadt galt, bleibt ein prägendes Element des Hauses. Die Eröffnung des Signature Restaurants folgt im Spätherbst 2026.
Zu den zentralen Aufgaben gehörten die Neuorganisation des Gebäudeinneren, die Integration der technischen Gebäudeausrüstung sowie die Realisierung eines stützenfreien Restaurantbereichs. Gleichzeitig galt es, das von Lalique geprägte Gestaltungskonzept in die räumlichen Gegebenheiten des historischen Stadthauses zu übertragen. Monoplan koordinierte sämtliche Planungsbeteiligten und Fachgewerke und stellte sicher, dass Architektur, Tragwerksplanung und Gebäudetechnik präzise ineinandergreifen.
„Die Villa Florhof ist kein großes Hotelprojekt, aber gerade deshalb war jedes Detail entscheidend. Der denkmalgeschützte Bestand verlangte einen besonders sorgfältigen Umgang. Unser Anspruch war es, den Charakter des Hauses zu bewahren und gleichzeitig die Anforderungen eines zeitgemäßen Hotelbetriebs zu erfüllen. Das gelingt nur im engen Zusammenspiel aller Beteiligten“, sagt Josep Ribes, Projektleiter bei Monoplan. Alexandra Verburg, Teamleiterin bei Monoplan und Gesamtleiterin des Projekts, ergänzt: „Die Villa Florhof zeigt, worauf es bei Hospitality-Projekten ankommt: Wir planen immer aus der Perspektive des Gastes. Die Guest Experience beginnt mit dem ersten Schritt ins Hotel und zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Aufenthalt – von den öffentlichen Bereichen über die Gastronomie bis hin zu den individuell gestalteten Zimmern.“
Die Innenarchitektur stammt von Green & Mingarelli Design und orientiert sich an der Gestaltungssprache von Lalique. Architekturglas- und Kristallelemente sowie das charakteristische Seidenfaltermotiv, die vom Lalique Design Studio exklusiv für das Projekt entwickelt wurden, prägen die öffentlichen Bereiche des Hauses. Die 13 Zimmer greifen das Konzept auf und widmen sich ikonischen Kreationen von René Lalique.
Die Villa Florhof befindet sich in der Florhofgasse 4 im Herzen der Zürcher Altstadt. Zwischen Kunsthaus, Universität und Limmat gelegen, verbindet das Boutique-Hotel die Ruhe und Intimität eines historischen Stadthauses mit der unmittelbaren Nähe zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt.




