11.08.2026 Hypoport: Solides Rohertragswachstum und deutliche EBIT-Steigerung
Im ersten Halbjahr 2026 stieg der Rohertrag der Hypoport-Gruppe um 5% gegenüber H1/25 auf 138 Mio. €. Die EBIT-Marge bezogen auf den Rohertrag erhöhte sich von 12% auf 14%. Zu diesem profitablen Wachstum haben alle drei Segmente beigetragen.
Im Segment Real Estate & Mortgage Platforms lag das Volumen der privaten Immobilienfinanzierung und damit der Rohertrag dieser Geschäftsmodelle auf dem Niveau des sehr erfolgreichen Vorjahreszeitraums, während die Roherträge der Bewertungsplattform VALUE deutlich anstiegen. Der Segmentrohertrag erhöhte sich gegenüber dem guten Vorjahreswert um 4% auf 85 Mio. €, was zu einer EBIT-Verbesserung von 4% auf 24 Mio. € führte.
Im Segment Financing Platforms wuchsen die Geschäftsmodelle in der Wohnungswirtschaft, hier insbesondere die ERP-Lösung WOWIPORT, und in der Unternehmensfinanzierung, was zu einem Rohertragsanstieg führte. Das Umfeld im Ratenkreditgeschäft war hingegen durch restriktivere Banken geprägt, was einen Rohertragsrückgang zur Folge hatte. Der kumulierte Segmentrohertrag stieg insgesamt um 5% auf 34 Mio. € und das EBIT verbesserte sich, ausgehend von einem eher schwachen Vorjahreszeitraum, deutlich um 35% auf 2,4 Mio. €.
Das Segment Insurance Platforms verzeichnete bei einem positiven EBIT eine weitere Verbesserung des Rohertrags um 10% auf 17 Mio. € im ersten Halbjahr 2026, insbesondere durch das Plattformgeschäft.
Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport SE zeigt sich mit dem ersten Halbjahr 2026 zufrieden: „Wir haben für unsere Geschäftsmodelle zur Immobilien- und Unternehmensfinanzierung nach dem Zinssprung im März und dem damit verbundenen äußerst erfolgreichen Q1 die erwartbare Entschleunigung im zweiten Quartal 2026 erlebt, sodass sich insgesamt ein solides Halbjahresergebnis 2026 erwirtschaften ließ.“
Mit Blick auf die Gesamtjahresprognose ergänzt Slabke: „Die geopolitischen Spannungen des ersten Halbjahres könnten bei einer Fortsetzung das Marktumfeld im zweiten Halbjahr noch negativ beeinflussen, jedoch werden wir, wie schon im ersten Halbjahr, Marktanteile gewinnen und durch das Wachstum der letzten noch verlustreichen Gesellschaften positive Impulse für das Konzern-EBIT erzielen. Zudem wird aufgrund der starken Saisonalität von wesentlichen Geschäftsmodellen das Q4, wie in den vergangenen Jahren, wieder einen hohen EBIT-Beitrag zum Gesamtjahresergebnis beisteuern, sodass wir unsere Prognose von mindestens 280 Mio. € Rohertrag und 40-55 Mio. € EBIT bestätigen.“
Im Segment Real Estate & Mortgage Platforms lag das Volumen der privaten Immobilienfinanzierung und damit der Rohertrag dieser Geschäftsmodelle auf dem Niveau des sehr erfolgreichen Vorjahreszeitraums, während die Roherträge der Bewertungsplattform VALUE deutlich anstiegen. Der Segmentrohertrag erhöhte sich gegenüber dem guten Vorjahreswert um 4% auf 85 Mio. €, was zu einer EBIT-Verbesserung von 4% auf 24 Mio. € führte.
Im Segment Financing Platforms wuchsen die Geschäftsmodelle in der Wohnungswirtschaft, hier insbesondere die ERP-Lösung WOWIPORT, und in der Unternehmensfinanzierung, was zu einem Rohertragsanstieg führte. Das Umfeld im Ratenkreditgeschäft war hingegen durch restriktivere Banken geprägt, was einen Rohertragsrückgang zur Folge hatte. Der kumulierte Segmentrohertrag stieg insgesamt um 5% auf 34 Mio. € und das EBIT verbesserte sich, ausgehend von einem eher schwachen Vorjahreszeitraum, deutlich um 35% auf 2,4 Mio. €.
Das Segment Insurance Platforms verzeichnete bei einem positiven EBIT eine weitere Verbesserung des Rohertrags um 10% auf 17 Mio. € im ersten Halbjahr 2026, insbesondere durch das Plattformgeschäft.
Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport SE zeigt sich mit dem ersten Halbjahr 2026 zufrieden: „Wir haben für unsere Geschäftsmodelle zur Immobilien- und Unternehmensfinanzierung nach dem Zinssprung im März und dem damit verbundenen äußerst erfolgreichen Q1 die erwartbare Entschleunigung im zweiten Quartal 2026 erlebt, sodass sich insgesamt ein solides Halbjahresergebnis 2026 erwirtschaften ließ.“
Mit Blick auf die Gesamtjahresprognose ergänzt Slabke: „Die geopolitischen Spannungen des ersten Halbjahres könnten bei einer Fortsetzung das Marktumfeld im zweiten Halbjahr noch negativ beeinflussen, jedoch werden wir, wie schon im ersten Halbjahr, Marktanteile gewinnen und durch das Wachstum der letzten noch verlustreichen Gesellschaften positive Impulse für das Konzern-EBIT erzielen. Zudem wird aufgrund der starken Saisonalität von wesentlichen Geschäftsmodellen das Q4, wie in den vergangenen Jahren, wieder einen hohen EBIT-Beitrag zum Gesamtjahresergebnis beisteuern, sodass wir unsere Prognose von mindestens 280 Mio. € Rohertrag und 40-55 Mio. € EBIT bestätigen.“




