10.08.2026 hanovas erste serielle Sanierung: OB Onay eröffnet Baustellenevent
Über 70 Gäste empfingen das kommunale Wohnungsunternehmen hanova und die Niersberger Group als Generalunternehmer zur Präsentation des ersten hanova-Projekts der seriellen Sanierung. Zu den Gästen zählten neben Vertreten aus Politik, Verbänden und Wohnungswirtschaft der Oberbürgermeister der Stadt Hannover, Belit Onay, der hanova-Geschäftsführer Karsten Klaus, die Direktorin des vdw-Landesverbands Niedersachsen/Bremen, Dr. Susanne Schmitt, die Abteilungsleiterin aus dem niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Bau, Claudia Simon, der Aufsichtsratsvorsitzende der hanova, Bürgermeister Thomas Hermann, sowie der Geschäftsbereichsleiter Bau der Niersberger Group, Torsten Wybranitz. Insgesamt 45 Wohnungen im Pagelsdorffweg 1-3 (18 Wohneinheiten, 818 m²) und im Klausenerweg 1-3 (27 Wohneinheiten, 1.144 m²) werden mit einer neuen Holzfassade und einer Wärmeversorgung aus regenerativen Quellen ausgestattet. Es ist eines der größten seriellen Wohnraumsanierungsprojekte in Niedersachsen. Das planmäßige Ende ist für das vierte Quartal dieses Jahres vorgesehen.
Oberbürgermeister Belit Onay lobte den innovativen Ansatz beim Bauprojekt: „Dieses Projekt vereint Energieeffizienz und Klimaschutz miteinander. Ich bin der hanova sehr dankbar für ihre Vorreiterrolle bei der seriellen Sanierung, die schon jetzt deutliche Kosteneinsparungen insbesondere bei der Warmmiete bewirkt.“
Torsten Wybranitz von Niersberger erklärte: „Unser Projekt setzt ganz auf ökologische Nachhaltigkeit: die neuen Holzfassaden, eine Luft-Wasser-Wärmepumpen-Kaskade und Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern sorgen für Klimaneutralität in den Häusern und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele in Hannover.“
Karsten Klaus von hanova sagte: „Wir haben uns bewusst für die serielle Sanierung entschieden, da sie die Projektzeiten erheblich verkürzt. Zudem entfallen Kosten für Ersatzwohnungen oder Mietausfälle, da die Bewohner während des gesamten Projektzeitraums in den Wohnungen verbleiben können.“
Die vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt erklärte mit Blick auf die Wohnungswirtschaft: „Die serielle Sanierung ist deutlich schneller und effizienter als konventionelle Methoden. Sie ist nicht nur technisch einwandfrei, sondern auch sozial verträglich. Hoffentlich findet dieses hanova-Projekt zahlreiche Nachahmer in Niedersachsen und Bremen.“
Abteilungsleiterin Claudia Simon sagte: „Die Vorteile der seriellen Sanierung mit ihrer digitalen Planung, den mieterfreundlichen Arbeiten mit geringem Lärm und Schmutz und der Schaffung energetisch hochwertigen Wohnraums liegen auf der Hand. Wir sind sehr interessiert an einer wachsenden Zahl solcher Projekte: je höher die Skalierung, desto wirtschaftlicher wird es für Eigentümer, Baudienstleister und Mieter.“
Die Region Hannover ist seit 2023 als bundesweit zweite Clusterregion für serielles Sanieren etabliert. In der Region gibt es rund 580.000 Wohnungen, wobei 64 Prozent der Bestandsgebäude zwischen den 1950er und 1980er Jahren erbaut wurden und größtenteils fossil beheizt werden.
Oberbürgermeister Belit Onay lobte den innovativen Ansatz beim Bauprojekt: „Dieses Projekt vereint Energieeffizienz und Klimaschutz miteinander. Ich bin der hanova sehr dankbar für ihre Vorreiterrolle bei der seriellen Sanierung, die schon jetzt deutliche Kosteneinsparungen insbesondere bei der Warmmiete bewirkt.“
Torsten Wybranitz von Niersberger erklärte: „Unser Projekt setzt ganz auf ökologische Nachhaltigkeit: die neuen Holzfassaden, eine Luft-Wasser-Wärmepumpen-Kaskade und Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern sorgen für Klimaneutralität in den Häusern und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele in Hannover.“
Karsten Klaus von hanova sagte: „Wir haben uns bewusst für die serielle Sanierung entschieden, da sie die Projektzeiten erheblich verkürzt. Zudem entfallen Kosten für Ersatzwohnungen oder Mietausfälle, da die Bewohner während des gesamten Projektzeitraums in den Wohnungen verbleiben können.“
Die vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt erklärte mit Blick auf die Wohnungswirtschaft: „Die serielle Sanierung ist deutlich schneller und effizienter als konventionelle Methoden. Sie ist nicht nur technisch einwandfrei, sondern auch sozial verträglich. Hoffentlich findet dieses hanova-Projekt zahlreiche Nachahmer in Niedersachsen und Bremen.“
Abteilungsleiterin Claudia Simon sagte: „Die Vorteile der seriellen Sanierung mit ihrer digitalen Planung, den mieterfreundlichen Arbeiten mit geringem Lärm und Schmutz und der Schaffung energetisch hochwertigen Wohnraums liegen auf der Hand. Wir sind sehr interessiert an einer wachsenden Zahl solcher Projekte: je höher die Skalierung, desto wirtschaftlicher wird es für Eigentümer, Baudienstleister und Mieter.“
Die Region Hannover ist seit 2023 als bundesweit zweite Clusterregion für serielles Sanieren etabliert. In der Region gibt es rund 580.000 Wohnungen, wobei 64 Prozent der Bestandsgebäude zwischen den 1950er und 1980er Jahren erbaut wurden und größtenteils fossil beheizt werden.




