05.08.2026 Bestandsimmobilien systematisch bewerten
Der Sanierungsbedarf in Bestandsimmobilien nimmt kontinuierlich zu. Laut dena-Gebäudereport 2026 wurden rund 60 Prozent des deutschen Gebäudebestands vor 1979 errichtet und entsprechen damit häufig nicht mehr den heutigen energetischen und technischen Anforderungen. Gleichzeitig bleibt die Sanierungsquote seit Jahren hinter dem notwendigen Niveau zurück. Zu häufigen Gründen zählen steigende Baukosten oder fehlende Fachkräfte – oder eine nicht vorhandene belastbare Entscheidungsgrundlage.
„Viele notwendige Maßnahmen werden aktuell verschoben oder nur punktuell umgesetzt. Doch die Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Werterhalt von Gebäuden steigen, der Sanierungsbedarf bleibt. Immobilieneigentümer, Wohnungsbaugesellschaften, Verwalter und öffentliche Träger von Gebäudebeständen stehen so vor immer größeren Herausforderungen. Eine Bestandsaufnahme kann jedoch innerhalb kurzer Zeit Transparenz schaffen und eine fundierte Grundlage für Sanierungs- und Bauentscheidungen liefern“, sagt Melanie Waldmann, Bauingenieurin und Geschäftsführerin der mayer bährle GmbH.
Analyse vorhandener Unterlagen, Einordnung des Gebäudezustands
Gerade bei Mehrfamilienhäusern oder größeren Immobilienbeständen mit mehreren Gebäuden reicht es häufig nicht aus, einzelne Schäden oder Maßnahmen isoliert zu betrachten. Gefragt ist vielmehr ein strukturierter Gesamtüberblick, der den tatsächlichen Zustand der Gebäude sichtbar macht und Prioritäten nachvollziehbar aufzeigt. „Durch die Analyse vorhandener Unterlagen, die technische Einordnung des Gebäudezustands und die strukturierte Erfassung notwendiger Maßnahmen entsteht ein transparentes Gesamtbild. Zudem zeigen sie auf, welche Maßnahmen von welchen Gewerken zeitnah umgesetzt werden sollten und welche mittel- oder langfristig geplant werden können. Außerdem können erste Einordnungen möglicher Förderprogramme erfolgen, um finanzielle Potenziale frühzeitig zu berücksichtigen“, erläutert Waldmann. Denn durch die Analyse und Maßnahmenstrukturierung lassen sich auch erste Kosteneinschätzungen erstellen sowie Budgets realistisch einordnen.
Von der Analyse zur Handlung
Als Grundlage entsteht ein klarer Maßnahmenplan, der Eigentümern und Verantwortlichen hilft, komplexe Sanierungsaufgaben Schritt für Schritt zu organisieren und Investitionen strategisch auszurichten. „Angesichts wachsender Anforderungen an den Gebäudebestand gewinnt eine frühzeitige und strukturierte Bewertung von Immobilien zunehmend an Bedeutung. Wer den Zustand seiner Gebäude kennt, von möglichen Risiken weiß und Maßnahmen sinnvoll priorisiert, schafft die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Bestandsentwicklung und einen nachhaltigen Werterhalt“, sagt Waldmann und ergänzt: „Professionelle Unterstützung durch Bauprojektmanager kann dabei helfen, den Sanierungsbedarf transparent aufzubereiten, Unsicherheiten zu reduzieren und eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die weitere Planung zu schaffen.“
„Viele notwendige Maßnahmen werden aktuell verschoben oder nur punktuell umgesetzt. Doch die Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Werterhalt von Gebäuden steigen, der Sanierungsbedarf bleibt. Immobilieneigentümer, Wohnungsbaugesellschaften, Verwalter und öffentliche Träger von Gebäudebeständen stehen so vor immer größeren Herausforderungen. Eine Bestandsaufnahme kann jedoch innerhalb kurzer Zeit Transparenz schaffen und eine fundierte Grundlage für Sanierungs- und Bauentscheidungen liefern“, sagt Melanie Waldmann, Bauingenieurin und Geschäftsführerin der mayer bährle GmbH.
Analyse vorhandener Unterlagen, Einordnung des Gebäudezustands
Gerade bei Mehrfamilienhäusern oder größeren Immobilienbeständen mit mehreren Gebäuden reicht es häufig nicht aus, einzelne Schäden oder Maßnahmen isoliert zu betrachten. Gefragt ist vielmehr ein strukturierter Gesamtüberblick, der den tatsächlichen Zustand der Gebäude sichtbar macht und Prioritäten nachvollziehbar aufzeigt. „Durch die Analyse vorhandener Unterlagen, die technische Einordnung des Gebäudezustands und die strukturierte Erfassung notwendiger Maßnahmen entsteht ein transparentes Gesamtbild. Zudem zeigen sie auf, welche Maßnahmen von welchen Gewerken zeitnah umgesetzt werden sollten und welche mittel- oder langfristig geplant werden können. Außerdem können erste Einordnungen möglicher Förderprogramme erfolgen, um finanzielle Potenziale frühzeitig zu berücksichtigen“, erläutert Waldmann. Denn durch die Analyse und Maßnahmenstrukturierung lassen sich auch erste Kosteneinschätzungen erstellen sowie Budgets realistisch einordnen.
Von der Analyse zur Handlung
Als Grundlage entsteht ein klarer Maßnahmenplan, der Eigentümern und Verantwortlichen hilft, komplexe Sanierungsaufgaben Schritt für Schritt zu organisieren und Investitionen strategisch auszurichten. „Angesichts wachsender Anforderungen an den Gebäudebestand gewinnt eine frühzeitige und strukturierte Bewertung von Immobilien zunehmend an Bedeutung. Wer den Zustand seiner Gebäude kennt, von möglichen Risiken weiß und Maßnahmen sinnvoll priorisiert, schafft die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Bestandsentwicklung und einen nachhaltigen Werterhalt“, sagt Waldmann und ergänzt: „Professionelle Unterstützung durch Bauprojektmanager kann dabei helfen, den Sanierungsbedarf transparent aufzubereiten, Unsicherheiten zu reduzieren und eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die weitere Planung zu schaffen.“




