31.07.2026 Richtfest für neues Walderlebniszentrum im Fichtelgebirge

Copyright: Architekturbüro Eichhorn und Partner Architekten mbB
Die Baustelle neben dem Wildpark Waldhaus schreitet zügig voran: Die Zimmererarbeiten sind abgeschlossen, das Dach ist gedeckt und die Fenster eingebaut – mittlerweile kann man sich also ganz gut vorstellen, dass das neue Walderlebniszentrum hier voraussichtlich Mitte nächsten Jahres die ersten Besucher begrüßen wird. Gut ein Jahr nach dem Spatenstich begrüßten heute Bauminister Christian Bernreiter und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel die am Projekt beteiligten Handwerker und Planer sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft zum Richtfest.
Berneiter sagte: „Die Architektur selbst macht das Walderlebnis zum Thema: Der Holzbau öffnet sich mit großen Fensterflächen, einer Loggia und Treppen unmittelbar zum umgebenden Wald und bietet damit eine ideale Umgebung große und kleine Besucher für Wald und Natur zu begeistern. Der Freistaat investiert hier rund 7,4 Millionen Euro in die Waldpädagogik und in die Region Fichtelgebirge.“
Der Neubau liegt in direkter Nähe zum Wildpark Waldhaus Mehlmeisel, so können sich die beiden Einrichtungen gegenseitig ergänzen und Besucher haben einen zentralen Anlaufpunkt.
Das Walderlebniszentrum teilt sich wie eine Astgabel in zwei Gebäudeteile: Einer für den öffentlichen Ausstellungs- der andere in den nicht öffentlichen Verwaltungsbereich. Auf der Westseite wird das gemeinsame Foyer ebenerdig betreten, Richtung Osten erheben sich die beiden Gebäudeteile über den leicht abschüssigen Waldboden und ermöglichen so Ausblicke in die umgebenden Baumkronen.
Bauminister Bernreiter betonte: „Angesichts der Lage des Grundstücks und der Bauaufgabe war klar: Der Neubau muss besonders naturnah und nachhaltig werden. Wo möglich, wird Holz als Baumaterial eingesetzt und kommt so auch an vielen Raumoberflächen und der Fassade zum Einsatz. Ein Großteil des Gebäudes ist aufgeständert und minimiert so die Versiegelung des Waldbodens. Das Gebäude wird mit einer guten Wärmedämmung, einer Holzpelletheizung und Photovoltaik auf den Dächern den besonders effizienten Standard EH 40 erreichen. Der Neubau ist durchgehend barrierefrei, also auch für Menschen mit Einschränkungen gut nutzbar. Das Staatliche Bauamt Bayreuth schafft mit dem Walderlebniszentrum Mehlmeisel so auch baulich einen echten Vorzeigebau!“
Heimatstaatssekretär Martin Schöffel: „Mit dem Walderlebniszentrum im Herzen des Fichtelgebirges schaffen wir einen Ort, an dem unsere wunderbare oberfränkische Natur mit allen Sinnen erlebt werden kann. Der Wald wird hier erleb- und erfassbar für Entdeckerinnen und Entdecker jeden Alters: attraktiv, modern und spannend gestaltet erfahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wie wichtig unser Wald für das gesamte Ökosystem ist und welche Bedeutung traditionelle, nachhaltige Forstwirtschaft für seinen Erhalt hat. Das ist gelebte Heimatliebe mit zukunftsgerichteten Blick nach vorn: moderne Architektur, nachhaltig gebaut, an der Nahtstelle von Oberfranken und der Oberpfalz und offen für alle, die unsere Wälder aus einer neuen Perspektive entdecken und erleben möchten. Ich freue mich sehr über diese tolle Investition für die Zukunft des Waldes in Bayern, der Forstwirtschaft und des Fichtelgebirges!"
Anlässlich des Richtfests sagte Forstministerin Michaela Kaniber vorab: „Unser Zuhause für die Waldpädagogik im Fichtelgebirge nimmt Gestalt an. Und damit entsteht am Wildpark Mehlmeisel ein ganz besonderer Ort für die gesamte Region. Künftig können die Kinder, Jugendliche und Erwachsene unseren Wald mit Herz, Verstand und allen Sinnen erleben. Sie erfahren, wieso Wald ein echtes Multitalent ist, wie wir ihn nachhaltig bewirtschaften und weswegen wir klimafitte Mischwälder für kommende Generationen brauchen. Für mich ist klar: Nur was wir kennen und verstehen, schützen wir. Gerade in Zeiten des Klimawandels brauchen wir Orte, die das nötige Wissen dazu vermitteln, Begeisterung wecken und zeigen, wie aktiver Waldumbau gelingt.
Der Standort Mehlmeisel bietet dafür beste Voraussetzungen: Wildpark, Waldhaus und Walderlebniszentrum wachsen zu einem starken Zentrum der Umweltbildung zusammen. Diese Verbindung ist etwas Besonderes in Bayern. Und auch das Gebäude selbst ist besonders und setzt ein Zeichen: Der moderne Holzbau unterstreicht, dass unser heimischer nachwachsender Rohstoff Holz für Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und zukunftsfähiges Bauen steht. Das neue Walderlebniszentrum ist also weit mehr als nur Lernort. Es soll auch Inspiration für künftige Bauherren sein und ist insgesamt ein Gewinn für die Menschen vor Ort, für den Tourismus, fürs Fichtelgebirge und ganz Oberfranken.“
Berneiter sagte: „Die Architektur selbst macht das Walderlebnis zum Thema: Der Holzbau öffnet sich mit großen Fensterflächen, einer Loggia und Treppen unmittelbar zum umgebenden Wald und bietet damit eine ideale Umgebung große und kleine Besucher für Wald und Natur zu begeistern. Der Freistaat investiert hier rund 7,4 Millionen Euro in die Waldpädagogik und in die Region Fichtelgebirge.“
Der Neubau liegt in direkter Nähe zum Wildpark Waldhaus Mehlmeisel, so können sich die beiden Einrichtungen gegenseitig ergänzen und Besucher haben einen zentralen Anlaufpunkt.
Das Walderlebniszentrum teilt sich wie eine Astgabel in zwei Gebäudeteile: Einer für den öffentlichen Ausstellungs- der andere in den nicht öffentlichen Verwaltungsbereich. Auf der Westseite wird das gemeinsame Foyer ebenerdig betreten, Richtung Osten erheben sich die beiden Gebäudeteile über den leicht abschüssigen Waldboden und ermöglichen so Ausblicke in die umgebenden Baumkronen.
Bauminister Bernreiter betonte: „Angesichts der Lage des Grundstücks und der Bauaufgabe war klar: Der Neubau muss besonders naturnah und nachhaltig werden. Wo möglich, wird Holz als Baumaterial eingesetzt und kommt so auch an vielen Raumoberflächen und der Fassade zum Einsatz. Ein Großteil des Gebäudes ist aufgeständert und minimiert so die Versiegelung des Waldbodens. Das Gebäude wird mit einer guten Wärmedämmung, einer Holzpelletheizung und Photovoltaik auf den Dächern den besonders effizienten Standard EH 40 erreichen. Der Neubau ist durchgehend barrierefrei, also auch für Menschen mit Einschränkungen gut nutzbar. Das Staatliche Bauamt Bayreuth schafft mit dem Walderlebniszentrum Mehlmeisel so auch baulich einen echten Vorzeigebau!“
Heimatstaatssekretär Martin Schöffel: „Mit dem Walderlebniszentrum im Herzen des Fichtelgebirges schaffen wir einen Ort, an dem unsere wunderbare oberfränkische Natur mit allen Sinnen erlebt werden kann. Der Wald wird hier erleb- und erfassbar für Entdeckerinnen und Entdecker jeden Alters: attraktiv, modern und spannend gestaltet erfahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wie wichtig unser Wald für das gesamte Ökosystem ist und welche Bedeutung traditionelle, nachhaltige Forstwirtschaft für seinen Erhalt hat. Das ist gelebte Heimatliebe mit zukunftsgerichteten Blick nach vorn: moderne Architektur, nachhaltig gebaut, an der Nahtstelle von Oberfranken und der Oberpfalz und offen für alle, die unsere Wälder aus einer neuen Perspektive entdecken und erleben möchten. Ich freue mich sehr über diese tolle Investition für die Zukunft des Waldes in Bayern, der Forstwirtschaft und des Fichtelgebirges!"
Anlässlich des Richtfests sagte Forstministerin Michaela Kaniber vorab: „Unser Zuhause für die Waldpädagogik im Fichtelgebirge nimmt Gestalt an. Und damit entsteht am Wildpark Mehlmeisel ein ganz besonderer Ort für die gesamte Region. Künftig können die Kinder, Jugendliche und Erwachsene unseren Wald mit Herz, Verstand und allen Sinnen erleben. Sie erfahren, wieso Wald ein echtes Multitalent ist, wie wir ihn nachhaltig bewirtschaften und weswegen wir klimafitte Mischwälder für kommende Generationen brauchen. Für mich ist klar: Nur was wir kennen und verstehen, schützen wir. Gerade in Zeiten des Klimawandels brauchen wir Orte, die das nötige Wissen dazu vermitteln, Begeisterung wecken und zeigen, wie aktiver Waldumbau gelingt.
Der Standort Mehlmeisel bietet dafür beste Voraussetzungen: Wildpark, Waldhaus und Walderlebniszentrum wachsen zu einem starken Zentrum der Umweltbildung zusammen. Diese Verbindung ist etwas Besonderes in Bayern. Und auch das Gebäude selbst ist besonders und setzt ein Zeichen: Der moderne Holzbau unterstreicht, dass unser heimischer nachwachsender Rohstoff Holz für Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und zukunftsfähiges Bauen steht. Das neue Walderlebniszentrum ist also weit mehr als nur Lernort. Es soll auch Inspiration für künftige Bauherren sein und ist insgesamt ein Gewinn für die Menschen vor Ort, für den Tourismus, fürs Fichtelgebirge und ganz Oberfranken.“




