28.07.2026 Online-Voting entscheidet über den Badischen Architekturpreis
Größer, internationaler, spannender: Der Badische Architekturpreis (Badap) geht in seine entscheidende Phase. Seit dem 14. Juli läuft das Online-Voting, mit dem in acht Kategorien die Sieger bei Baden-Württembergs populärstem Architekturpreis vergeben werden. Im Vorfeld hatte eine mit internationalen Star-Architekten besetzte Jury bei ihrer Sitzung im Erlenbad Resort in Sasbach die architektonisch interessantesten Projekte herausgesucht. Je drei Nominierte pro Kategorie – insgesamt also 24 Projekte – stellen sich nun dem Publikumsvoting, an dem sich in den vergangenen Jahren immer wieder mehrere zehntausend Menschen beteiligt haben.
Für Award-Initiator Jürgen Grossmann ist der ungebrochene Zuspruch ein Beleg dafür, dass sich der Badap endgültig etabliert hat – und dass in ganz Baden-Württemberg architektonisch auf höchstem Niveau gebaut wird. Eine große Rolle spielt dabei die jedes Jahr glamouröse Gala ebenso wie die hochkarätig besetzte Jury. Den Vorsitz der Jury führt Wolfgang Riehle, Ehrenpräsident der Architektenkammer Baden-Württemberg. Zum Gremium zählen Fachleute aus renommierten Architekturbüros und Institutionen – darunter Kilian Kada (kadawittfeldarchitektur, Aachen), Dr. Christian Bergmann (CBA Christian Bergmann Architecture, Hamburg), Claude Denu (Denu et Paradon, Straßburg) sowie Andreas Schnubel (schlaich bergermann partner, Stuttgart)
Per Online-Voting wird über die Vergabe des badap nun in acht Kategorien entschieden – darunter in den Königskategorien Residential Architecture (Wohnbau) und Corporate Architecture (Gewerbebau). Zudem entscheiden die Online-Stimmen über die Sieger in den Bereichen Public + Social Architecture, Städtebau, Hospitality, Interior Design, Bauen im Bestand und Landscape Architecture. Neu im Wettbewerb ist in diesem Jahr die Kategorie Hospitality, die Projekte aus Hotellerie, Gastronomie und Spa auszeichnet. Direkt entschieden hat die Jury bereits, wer den badap in den Kategorien Ökologisches Bauen, Bauen der Zukunft! und Young Talent Award erhält.
Drei Preisträger stehen unabhängig vom Publikumsvoting bereits fest: In der Kategorie Ökologisches Bauen setzte sich die Landesanstalt für Bienenkunde in Stuttgart-Hohenheim (Lanz Schwager & Partner Architekten) vor der Kita St. Kilian in Massenbachhausen (Ecker Architekten) und der Kita Dogern (lüttinarchitekten) durch. Beim Preis für Bauen der Zukunft! liegt die Schleuse Schwabenheim bei Dossenheim (Ecker Architekten) vorn – vor der Josef-Schwarz-Schule Heilbronn (Behnisch Architekten). Und den mit 2.000 Euro dotierten Young Talent Award sichern sich Gereon Schumacher und Finn Hoffmeister für ihren Entwurf „Gleisbad Stuttgart – Wasser im Herzen der Stadt“.
Juryvorsitzender Wolfgang Riehle leitete die Sitzung und zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und Innovationskraft der eingereichten Arbeiten, die in diesem Jahr erstmals aus allen Landesteilen Baden-Württembergs stammten. Gesucht wurden Bauwerke, die mehr sind als gelungene Gestaltung – Arbeiten, die Menschen begeistern und die gebaute Umwelt über den Tag hinaus prägen.
Und auch der wohl populärste Preisträger des Badischen Architekturpreises 2026 steht bereits fest: Der All-Stars-Award geht in diesem Jahr nach Basel an die Schweizer Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Ihr 1978 gegründetes Büro Herzog & de Meuron zählt mit mehr als 500 Mitarbeitern zu den renommiertesten der Welt und hat neben Großprojekten wie der Allianz Arena in München, der Elbphilharmonie in Hamburg oder den Roche-Türmen in Basel mit dem VitraHaus in Weil am Rhein auch im badischen Raum ein vielbeachtetes Werk realisiert.
„Das sind Leuchttürme, die Architekten wie Bauherren inspirieren“, sagt Jürgen Grossmann, auf dessen Initiative der Badische Architekturpreis und die besonders prominente All-Stars-Kategorie zurückgehen. Juryvorsitzender Wolfgang Riehle ergänzt: „Jacques Herzog und Pierre de Meuron stehen nicht einfach nur für gute Architektur – sie inspirieren den ganzen Berufsstand mit der Qualität ihrer Arbeit, der Freude an neuen Ideen und Verfahren und ihrer intellektuellen Tiefe.“
Herzog & de Meuron folgen auf frühere All-Stars-Preisträger wie den französischen Designer Philippe Starck (Duravit-Headquarter, Hornberg), den Amerikaner Richard Meier (Burda-Museum, Baden-Baden) und den Japaner Tadao Ando (Weisenburger-Zentrale, Karlsruhe). Alle weiteren Gewinner werden im Rahmen der Gala am 7. November 2026 gekürt. Die bisherigen Auflagen 2019, 2022 und 2024 haben bereits gezeigt, welche Wirkung und Bedeutung der Preis für die Region hat: Hunderte Projekte wurden nominiert und mehrere Zehntausend Menschen haben ihre Stimme für ihre Lieblingsbauwerke abgegeben.
Für Award-Initiator Jürgen Grossmann ist der ungebrochene Zuspruch ein Beleg dafür, dass sich der Badap endgültig etabliert hat – und dass in ganz Baden-Württemberg architektonisch auf höchstem Niveau gebaut wird. Eine große Rolle spielt dabei die jedes Jahr glamouröse Gala ebenso wie die hochkarätig besetzte Jury. Den Vorsitz der Jury führt Wolfgang Riehle, Ehrenpräsident der Architektenkammer Baden-Württemberg. Zum Gremium zählen Fachleute aus renommierten Architekturbüros und Institutionen – darunter Kilian Kada (kadawittfeldarchitektur, Aachen), Dr. Christian Bergmann (CBA Christian Bergmann Architecture, Hamburg), Claude Denu (Denu et Paradon, Straßburg) sowie Andreas Schnubel (schlaich bergermann partner, Stuttgart)
Per Online-Voting wird über die Vergabe des badap nun in acht Kategorien entschieden – darunter in den Königskategorien Residential Architecture (Wohnbau) und Corporate Architecture (Gewerbebau). Zudem entscheiden die Online-Stimmen über die Sieger in den Bereichen Public + Social Architecture, Städtebau, Hospitality, Interior Design, Bauen im Bestand und Landscape Architecture. Neu im Wettbewerb ist in diesem Jahr die Kategorie Hospitality, die Projekte aus Hotellerie, Gastronomie und Spa auszeichnet. Direkt entschieden hat die Jury bereits, wer den badap in den Kategorien Ökologisches Bauen, Bauen der Zukunft! und Young Talent Award erhält.
Drei Preisträger stehen unabhängig vom Publikumsvoting bereits fest: In der Kategorie Ökologisches Bauen setzte sich die Landesanstalt für Bienenkunde in Stuttgart-Hohenheim (Lanz Schwager & Partner Architekten) vor der Kita St. Kilian in Massenbachhausen (Ecker Architekten) und der Kita Dogern (lüttinarchitekten) durch. Beim Preis für Bauen der Zukunft! liegt die Schleuse Schwabenheim bei Dossenheim (Ecker Architekten) vorn – vor der Josef-Schwarz-Schule Heilbronn (Behnisch Architekten). Und den mit 2.000 Euro dotierten Young Talent Award sichern sich Gereon Schumacher und Finn Hoffmeister für ihren Entwurf „Gleisbad Stuttgart – Wasser im Herzen der Stadt“.
Juryvorsitzender Wolfgang Riehle leitete die Sitzung und zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und Innovationskraft der eingereichten Arbeiten, die in diesem Jahr erstmals aus allen Landesteilen Baden-Württembergs stammten. Gesucht wurden Bauwerke, die mehr sind als gelungene Gestaltung – Arbeiten, die Menschen begeistern und die gebaute Umwelt über den Tag hinaus prägen.
Und auch der wohl populärste Preisträger des Badischen Architekturpreises 2026 steht bereits fest: Der All-Stars-Award geht in diesem Jahr nach Basel an die Schweizer Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Ihr 1978 gegründetes Büro Herzog & de Meuron zählt mit mehr als 500 Mitarbeitern zu den renommiertesten der Welt und hat neben Großprojekten wie der Allianz Arena in München, der Elbphilharmonie in Hamburg oder den Roche-Türmen in Basel mit dem VitraHaus in Weil am Rhein auch im badischen Raum ein vielbeachtetes Werk realisiert.
„Das sind Leuchttürme, die Architekten wie Bauherren inspirieren“, sagt Jürgen Grossmann, auf dessen Initiative der Badische Architekturpreis und die besonders prominente All-Stars-Kategorie zurückgehen. Juryvorsitzender Wolfgang Riehle ergänzt: „Jacques Herzog und Pierre de Meuron stehen nicht einfach nur für gute Architektur – sie inspirieren den ganzen Berufsstand mit der Qualität ihrer Arbeit, der Freude an neuen Ideen und Verfahren und ihrer intellektuellen Tiefe.“
Herzog & de Meuron folgen auf frühere All-Stars-Preisträger wie den französischen Designer Philippe Starck (Duravit-Headquarter, Hornberg), den Amerikaner Richard Meier (Burda-Museum, Baden-Baden) und den Japaner Tadao Ando (Weisenburger-Zentrale, Karlsruhe). Alle weiteren Gewinner werden im Rahmen der Gala am 7. November 2026 gekürt. Die bisherigen Auflagen 2019, 2022 und 2024 haben bereits gezeigt, welche Wirkung und Bedeutung der Preis für die Region hat: Hunderte Projekte wurden nominiert und mehrere Zehntausend Menschen haben ihre Stimme für ihre Lieblingsbauwerke abgegeben.




