27.07.2026 BASF setzt Teilverkauf ihrer Wohnungsbestände aus
BASF hat entschieden, den im Februar 2026 angekündigten Verkaufsprozess für einen Teil des Wohnungsbestands ihrer Tochtergesellschaft BASF Wohnen + Bauen GmbH auszusetzen. Die Veräußerung war mit Blick auf die Unternehmensstrategie vorgesehen, bei der sich BASF verstärkt auf ihre Kerngeschäfte fokussieren wird.
Geplant war die Vermarktung von insgesamt rund 4.400 Wohneinheiten. Dabei handelte es sich um 3.300 Wohnungen, die als Gesamtpaket inklusive Gebäude verkauft werden sollten, sowie 1.100 einzelne Eigentumswohnungen. Der Veräußerungsprozess für das Gesamtpaket wird bis auf Weiteres ausgesetzt, der Verkauf der Eigentumswohnungen hingegen fortgesetzt.
Im Rahmen der Vermarktungsaktivitäten für das Gesamtpaket hat BASF Gespräche mit verschiedenen potenziellen Interessenten geführt. Dabei zeigte sich grundsätzlich ein hohes Interesse an dem Portfolio. Nach eingehender Prüfung der eingegangenen Angebote und einer Bewertung der aktuellen Marktbedingungen ist BASF zu dem Schluss gekommen, dass ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt nicht den angestrebten Mehrwert für das Unternehmen erzielen würde.
„Die Voraussetzungen am Immobilien- und Kapitalmarkt haben sich in den vergangenen Monaten maßgeblich verändert. Die Vermarktung erfolgt aktuell in einem veränderten Zinsumfeld sowie einem weiterhin volatilen Markt, der durch Unsicherheiten geprägt ist“, sagt Dr. Helmut Winterling, President Europäische Verbundstandorte der BASF SE. „Wir sehen uns in der Verantwortung, wirtschaftlich nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Ein nicht wertsteigernder Verkauf ist daher keine Option für uns. Aus diesem Grund setzen wir den Prozess bis auf Weiteres aus und beobachten die Marktentwicklung.“
Für die Mieterinnen und Mieter der betroffenen Wohnungen ergeben sich aus der Entscheidung keine Veränderungen für ihre jetzige Wohnsituation. Der Bestand von 3.300 Einheiten, der im Rahmen des Gesamtpakets inklusive Gebäude veräußert werden sollte, verbleibt weiterhin im Eigentum der BASF-Tochtergesellschaft. Der Verkaufsprozess der rund 1.100 einzelnen in Eigentumswohnungen umgewandelten Einheiten wird fortgeführt und von der BASF Wohnen + Bauen über die kommenden Jahre selbst koordiniert.
„Uns ist eine offene und transparente Kommunikation wichtig. Deshalb haben wir von Anfang an klar über die Verkaufsabsichten informiert. Genauso offen informieren wir jetzt darüber, dass der Verkauf bis auf Weiteres nicht stattfinden wird“, sagt Johanna Coleman, Geschäftsführerin der BASF Wohnen + Bauen GmbH. „Wir sind für unsere Mieterinnen und Mieter ein verlässlicher Partner, wir kümmern uns um Wohnraum und die Entwicklung von Quartieren. Wir werden diese Aufgabe weiterhin für die 3.300 Wohnungen übernehmen.“
Die betroffenen Mieterinnen und Mieter werden mit einem Informationsschreiben per Post über die Aussetzung des Veräußerungsprozesses in Kenntnis gesetzt.
Geplant war die Vermarktung von insgesamt rund 4.400 Wohneinheiten. Dabei handelte es sich um 3.300 Wohnungen, die als Gesamtpaket inklusive Gebäude verkauft werden sollten, sowie 1.100 einzelne Eigentumswohnungen. Der Veräußerungsprozess für das Gesamtpaket wird bis auf Weiteres ausgesetzt, der Verkauf der Eigentumswohnungen hingegen fortgesetzt.
Im Rahmen der Vermarktungsaktivitäten für das Gesamtpaket hat BASF Gespräche mit verschiedenen potenziellen Interessenten geführt. Dabei zeigte sich grundsätzlich ein hohes Interesse an dem Portfolio. Nach eingehender Prüfung der eingegangenen Angebote und einer Bewertung der aktuellen Marktbedingungen ist BASF zu dem Schluss gekommen, dass ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt nicht den angestrebten Mehrwert für das Unternehmen erzielen würde.
„Die Voraussetzungen am Immobilien- und Kapitalmarkt haben sich in den vergangenen Monaten maßgeblich verändert. Die Vermarktung erfolgt aktuell in einem veränderten Zinsumfeld sowie einem weiterhin volatilen Markt, der durch Unsicherheiten geprägt ist“, sagt Dr. Helmut Winterling, President Europäische Verbundstandorte der BASF SE. „Wir sehen uns in der Verantwortung, wirtschaftlich nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Ein nicht wertsteigernder Verkauf ist daher keine Option für uns. Aus diesem Grund setzen wir den Prozess bis auf Weiteres aus und beobachten die Marktentwicklung.“
Für die Mieterinnen und Mieter der betroffenen Wohnungen ergeben sich aus der Entscheidung keine Veränderungen für ihre jetzige Wohnsituation. Der Bestand von 3.300 Einheiten, der im Rahmen des Gesamtpakets inklusive Gebäude veräußert werden sollte, verbleibt weiterhin im Eigentum der BASF-Tochtergesellschaft. Der Verkaufsprozess der rund 1.100 einzelnen in Eigentumswohnungen umgewandelten Einheiten wird fortgeführt und von der BASF Wohnen + Bauen über die kommenden Jahre selbst koordiniert.
„Uns ist eine offene und transparente Kommunikation wichtig. Deshalb haben wir von Anfang an klar über die Verkaufsabsichten informiert. Genauso offen informieren wir jetzt darüber, dass der Verkauf bis auf Weiteres nicht stattfinden wird“, sagt Johanna Coleman, Geschäftsführerin der BASF Wohnen + Bauen GmbH. „Wir sind für unsere Mieterinnen und Mieter ein verlässlicher Partner, wir kümmern uns um Wohnraum und die Entwicklung von Quartieren. Wir werden diese Aufgabe weiterhin für die 3.300 Wohnungen übernehmen.“
Die betroffenen Mieterinnen und Mieter werden mit einem Informationsschreiben per Post über die Aussetzung des Veräußerungsprozesses in Kenntnis gesetzt.




