22.07.2026 Private Parkplätze in Städten werden teurer
Private Stellplätze gewinnen an Wert. Eine ImmoScout24-Analyse der 118 größten deutschen Städte zeigt: Die Angebotsmieten für Stellplätze sind zwischen 2020 und 2025 bundesweit um 28 Prozent gestiegen.
„Wo öffentliche Parkflächen knapper werden, gewinnt ein privater Stellplatz an Wert. Er ist für viele Wohnungssuchende ein praktisches Ausstattungsmerkmal und kann die Attraktivität einer Immobilie steigern. Diese Entwicklung spiegelt sich zunehmend auch in den Stellplatzmieten wider“, sagt Dr. Gesa Crockford, Geschäftsführerin von ImmoScout24.
Der durchschnittliche Angebotspreis für einen Stellplatz liegt in den deutschen Metropolen und kreisfreien Städten bei 82,53 Euro pro Monat. Die höchsten Preise werden in Frankfurt am Main (123,90 Euro), Hamburg (110,50 Euro) und Düsseldorf (105,35 Euro) aufgerufen. Unter den acht deutschen Metropolen ist Leipzig mit 73,69 Euro pro Monat der günstigste Markt. Den niedrigsten Angebotspreis aller untersuchten Städte weist Zwickau mit durchschnittlich 30,93 Euro auf.
Drei Mittelstädte rücken unter die teuersten Stellplatzmärkte auf
Besonders dynamisch entwickelten sich die Stellplatzpreise in Delmenhorst: Dort stiegen die durchschnittlichen Angebotsmieten in den vergangenen fünf Jahren um 148 Prozent auf 94,72 Euro pro Monat. Auch Frankenthal (Pfalz) (+97 Prozent auf 93,34 Euro) und Neumünster (+74 Prozent auf 96,26 Euro) legten deutlich zu. Alle drei Städte gehören zur Spitzengruppe mit den höchsten Stellplatzmieten. Die geringsten Preissteigerungen verzeichnen Berlin (+1 Prozent), Schweinfurt (+5 Prozent auf 54,76 Euro) und Wolfsburg (+6 Prozent auf 73,30 Euro).
„Wo öffentliche Parkflächen knapper werden, gewinnt ein privater Stellplatz an Wert. Er ist für viele Wohnungssuchende ein praktisches Ausstattungsmerkmal und kann die Attraktivität einer Immobilie steigern. Diese Entwicklung spiegelt sich zunehmend auch in den Stellplatzmieten wider“, sagt Dr. Gesa Crockford, Geschäftsführerin von ImmoScout24.
Der durchschnittliche Angebotspreis für einen Stellplatz liegt in den deutschen Metropolen und kreisfreien Städten bei 82,53 Euro pro Monat. Die höchsten Preise werden in Frankfurt am Main (123,90 Euro), Hamburg (110,50 Euro) und Düsseldorf (105,35 Euro) aufgerufen. Unter den acht deutschen Metropolen ist Leipzig mit 73,69 Euro pro Monat der günstigste Markt. Den niedrigsten Angebotspreis aller untersuchten Städte weist Zwickau mit durchschnittlich 30,93 Euro auf.
Drei Mittelstädte rücken unter die teuersten Stellplatzmärkte auf
Besonders dynamisch entwickelten sich die Stellplatzpreise in Delmenhorst: Dort stiegen die durchschnittlichen Angebotsmieten in den vergangenen fünf Jahren um 148 Prozent auf 94,72 Euro pro Monat. Auch Frankenthal (Pfalz) (+97 Prozent auf 93,34 Euro) und Neumünster (+74 Prozent auf 96,26 Euro) legten deutlich zu. Alle drei Städte gehören zur Spitzengruppe mit den höchsten Stellplatzmieten. Die geringsten Preissteigerungen verzeichnen Berlin (+1 Prozent), Schweinfurt (+5 Prozent auf 54,76 Euro) und Wolfsburg (+6 Prozent auf 73,30 Euro).




