16.07.2026 Montano übernimmt Mandat über 750 Mio. Euro von Pensionskassen
Die Montano Real Estate GmbH hat im zweiten Quartal 2026 ein umfangreiches Investment- und Asset-Management-Mandat im Volumen von rund 750 Mio. Euro übernommen. Auftraggeber sind zwei Pensionskassen aus einem deutschen Konzern, die Montano mit der strategischen Weiterentwicklung und aktiven Steuerung sowohl ihres direkt gehaltenen, wie auch über einen Spezial-AIF administrierten Immobilienportfolios betraut haben.
Das Mandat umfasst insgesamt 26 Objekte mit einer Mietfläche von über 438.000 Quadratmetern. Der Fokus des Portfolios liegt klar in den alten Bundesländern, wobei die Allokation etwa hälftig auf die Nutzungsarten Büro und Logistik entfällt.
„Mit der Übernahme dieses Mandats bestätigen institutionelle Investoren unser Know-how im aktiven Asset Management sowie unsere Fähigkeit, komplexe Portfolios ganzheitlich zu steuern“, erklärt Sebastian Schöberl, Managing Partner von Montano. „Gerade in einem herausfordernden Marktumfeld kommt es darauf an, Chancen gezielt zu identifizieren und die einzelnen Assets aktiv weiterzuentwickeln.“
Ziel der Zusammenarbeit ist es, die nachhaltige Wertentwicklung des Portfolios sicherzustellen, stabile Cashflows zu generieren und gleichzeitig eine angemessene Risikosteuerung umzusetzen. Dabei setzt Montano auf seinen etablierten Ansatz aus aktiver Asset-Optimierung, nachhaltiger Bestandsentwicklung sowie klarer strategischer Ausrichtung.
Julius Falcinelli, Executive Director bei Montano, ergänzt: „Ein Portfolio dieser Größenordnung erfordert eine präzise Steuerung auf Objekt- und Portfolioebene. Unser Fokus liegt darauf, die individuellen Potenziale der einzelnen Immobilien konsequent zu erschließen, Vermietungs- und Wertschöpfungsstrategien umzusetzen und damit die langfristige Performance des Gesamtportfolios zu stärken.“
Das Mandat unterstreicht die zunehmende Bedeutung spezialisierter Asset Manager für institutionelle Investoren und ergänzt die bestehenden Mandate von Montano im Bereich Commercial Real Estate.
Das Mandat umfasst insgesamt 26 Objekte mit einer Mietfläche von über 438.000 Quadratmetern. Der Fokus des Portfolios liegt klar in den alten Bundesländern, wobei die Allokation etwa hälftig auf die Nutzungsarten Büro und Logistik entfällt.
„Mit der Übernahme dieses Mandats bestätigen institutionelle Investoren unser Know-how im aktiven Asset Management sowie unsere Fähigkeit, komplexe Portfolios ganzheitlich zu steuern“, erklärt Sebastian Schöberl, Managing Partner von Montano. „Gerade in einem herausfordernden Marktumfeld kommt es darauf an, Chancen gezielt zu identifizieren und die einzelnen Assets aktiv weiterzuentwickeln.“
Ziel der Zusammenarbeit ist es, die nachhaltige Wertentwicklung des Portfolios sicherzustellen, stabile Cashflows zu generieren und gleichzeitig eine angemessene Risikosteuerung umzusetzen. Dabei setzt Montano auf seinen etablierten Ansatz aus aktiver Asset-Optimierung, nachhaltiger Bestandsentwicklung sowie klarer strategischer Ausrichtung.
Julius Falcinelli, Executive Director bei Montano, ergänzt: „Ein Portfolio dieser Größenordnung erfordert eine präzise Steuerung auf Objekt- und Portfolioebene. Unser Fokus liegt darauf, die individuellen Potenziale der einzelnen Immobilien konsequent zu erschließen, Vermietungs- und Wertschöpfungsstrategien umzusetzen und damit die langfristige Performance des Gesamtportfolios zu stärken.“
Das Mandat unterstreicht die zunehmende Bedeutung spezialisierter Asset Manager für institutionelle Investoren und ergänzt die bestehenden Mandate von Montano im Bereich Commercial Real Estate.




