07.07.2026 Hamburg Investmentmarkt: Innenstadtlagen im Fokus der Investoren
Zum Ende des 1. Halbjahres wurde auf dem Hamburger Investmentmarkt für Gewerbeimmobilien ein Transaktionsvolumen von rund 1 Mrd. € erzielt. Insgesamt wurden fast 50 % mehr Transaktionen registriert als im Vorjahreszeitraum und das Volumen um rund 27 % übertroffen. Auf Käuferseite waren dabei erneut vor allem eigenkapitalstarke Family Offices und private Investoren aktiv. Über ein Drittel aller Transaktionen gingen auf ihr Konto. Im Gegensatz zum Vorjahr wurde zudem wieder besonders viel in den Teilmärkten City und HafenCity investiert. Sowohl die Anzahl an Transaktionen als auch das Volumen haben sich im Vergleich zum 1. Halbjahr des letzten Jahres deutlich gesteigert.
„Innenstadtlagen stehen aktuell im Fokus der Investoren, da stabile Erträge und Mietsteigerungspotenziale im derzeitigen Marktumfeld Sicherheiten bieten“, kommentiert Andreas Rehberg, Sprecher der Geschäftsführung von Grossmann & Berger Immobilien, Mitglied von German Property Partners (GPP).
„Trotz der gestiegenen Transaktionszahlen bleibt das Investmentumfeld herausfordernd. Die volatile geopolitische Lage und die jüngste Zinsentwicklung führen weiterhin zu viel Unsicherheit und Zurückhaltung. Ankäufe werden länger und sorgfältiger geprüft und entsprechend selektiver umgesetzt. Trotzdem ist spürbar mehr Bewegung im Markt und wir erwarten für 2026 ein Ergebnis über dem Niveau des Vorjahres“, so Rehberg.
„Innenstadtlagen stehen aktuell im Fokus der Investoren, da stabile Erträge und Mietsteigerungspotenziale im derzeitigen Marktumfeld Sicherheiten bieten“, kommentiert Andreas Rehberg, Sprecher der Geschäftsführung von Grossmann & Berger Immobilien, Mitglied von German Property Partners (GPP).
„Trotz der gestiegenen Transaktionszahlen bleibt das Investmentumfeld herausfordernd. Die volatile geopolitische Lage und die jüngste Zinsentwicklung führen weiterhin zu viel Unsicherheit und Zurückhaltung. Ankäufe werden länger und sorgfältiger geprüft und entsprechend selektiver umgesetzt. Trotzdem ist spürbar mehr Bewegung im Markt und wir erwarten für 2026 ein Ergebnis über dem Niveau des Vorjahres“, so Rehberg.




