07.07.2026 MKE startet Quartiersentwicklung MK7 im Zentrum Düsseldorfs

Fotocredit: MKE Munich Investment GmbH
Die MKE Munich Investment gibt den Start der Projektentwicklung „MK7“ an der Moskauer Straße in Düsseldorf bekannt. Auf dem rund 5.100 m² großen Grundstück in zentraler Innenstadtlage – nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt – entsteht ein gemischt genutztes Quartier mit rund 200 geförderte Wohneinheiten und rund 100 Pflegeplätzen auf einer Bruttogrundfläche von insgesamt rund 20.800 m².
Damit zählt MK7 zu den größten aktuellen Neubauvorhaben im Segment des geförderten Wohnens und der Pflege in der Landeshauptstadt.
Das Nutzungskonzept verbindet dringend benötigte soziale Infrastruktur unter einem Dach: rund 100 Wohnplätze für Auszubildende, bis zu 100 öffentlich geförderte Mietwohnungen sowie eine vollstationäre Pflegeeinrichtung mit rund 100 Plätzen.
Realisiert wird das Vorhaben zusammen mit einem luxemburgischen Family Office.
„Mit MK7 schaffen wir dort Wohn- und Pflegeangebote, wo sie am dringendsten gebraucht werden – mitten in Düsseldorf“, sagt Teodor Enev, Geschäftsführer der MKE Munich Investment GmbH. „Die Kombination aus stationärer Pflege, gefördertem Wohnraum und Auszubildendenwohnen ist in dieser Größenordnung einzigartig für die Stadt.“
Damit zählt MK7 zu den größten aktuellen Neubauvorhaben im Segment des geförderten Wohnens und der Pflege in der Landeshauptstadt.
Das Nutzungskonzept verbindet dringend benötigte soziale Infrastruktur unter einem Dach: rund 100 Wohnplätze für Auszubildende, bis zu 100 öffentlich geförderte Mietwohnungen sowie eine vollstationäre Pflegeeinrichtung mit rund 100 Plätzen.
Realisiert wird das Vorhaben zusammen mit einem luxemburgischen Family Office.
„Mit MK7 schaffen wir dort Wohn- und Pflegeangebote, wo sie am dringendsten gebraucht werden – mitten in Düsseldorf“, sagt Teodor Enev, Geschäftsführer der MKE Munich Investment GmbH. „Die Kombination aus stationärer Pflege, gefördertem Wohnraum und Auszubildendenwohnen ist in dieser Größenordnung einzigartig für die Stadt.“




