06.07.2026 Deutscher Büroinvestmentmarkt tastet sich weiter voran
Im 1. Halbjahr 2026 belief sich das Transaktionsvolumen mit Büroimmobilien laut Savills auf knapp 2,3 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 10 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der 10-jährige Durchschnittswert wurde hingegen um 71 % verfehlt. Savills hat im 1. Halbjahr 2026 65 Transaktionen registriert und damit ähnlich viele wie im Jahr zuvor. Die Bürospitzenrenditen blieben in fünf der Top-6-Märkten* unverändert gegenüber dem Vorquartal, nur in Düsseldorf stiegen sie um 10 Basispunkte an. Im Durchschnitt über alle Märkte lagen sie bei knapp 4,4 % und entsprachen damit dem Vorjahreswert.
Karsten Nemecek, Deputy CEO Germany und verantwortlich für den Bereich Capital Markets bei Savills, kommentiert das Marktgeschehen wie folgt: „Der Büroinvestmentmarkt befindet sich nach wie vor in der Findungsphase. Das Angebot steigt zwar, die Liquidität bleibt jedoch eingeschränkt – neben erfolgreich abgeschlossenen Transaktionen gehören deshalb auch abgebrochene Prozesse zum normalen Marktgeschehen. Unabhängig vom Ausgang liefert jeder Prozess wichtige Hinweise darauf, welche Produkte zu welchen Preisen handelbar sind. So stoßen beispielsweise kleinere Core-Objekte bei Family-Offices auf anhaltend hohes Interesse, während sich großvolumige Objekte über alle Risikoklassen hinweg häufig schwertun und im Pricing abgestraft werden. Dieser Zugewinn an Transparenz könnte dazu führen, dass Verkäufer- und Käuferseite künftig häufiger zusammenfinden. An der grundsätzlichen Marktdynamik dürfte sich in den nächsten Monaten jedoch wenig ändern.“
Etwa drei Viertel des Transaktionsvolumens entfielen auf die Top-6-Märkte, wo das Transaktionsvolumen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 74 % gestiegen ist. Die Anzahl der Transaktionen in den Top-6-Märkten* stieg um 8 %. Beide Kennzahlen bleiben deutlich unter dem 10-Jahres-Durchschnitt.
Karsten Nemecek, Deputy CEO Germany und verantwortlich für den Bereich Capital Markets bei Savills, kommentiert das Marktgeschehen wie folgt: „Der Büroinvestmentmarkt befindet sich nach wie vor in der Findungsphase. Das Angebot steigt zwar, die Liquidität bleibt jedoch eingeschränkt – neben erfolgreich abgeschlossenen Transaktionen gehören deshalb auch abgebrochene Prozesse zum normalen Marktgeschehen. Unabhängig vom Ausgang liefert jeder Prozess wichtige Hinweise darauf, welche Produkte zu welchen Preisen handelbar sind. So stoßen beispielsweise kleinere Core-Objekte bei Family-Offices auf anhaltend hohes Interesse, während sich großvolumige Objekte über alle Risikoklassen hinweg häufig schwertun und im Pricing abgestraft werden. Dieser Zugewinn an Transparenz könnte dazu führen, dass Verkäufer- und Käuferseite künftig häufiger zusammenfinden. An der grundsätzlichen Marktdynamik dürfte sich in den nächsten Monaten jedoch wenig ändern.“
Etwa drei Viertel des Transaktionsvolumens entfielen auf die Top-6-Märkte, wo das Transaktionsvolumen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 74 % gestiegen ist. Die Anzahl der Transaktionen in den Top-6-Märkten* stieg um 8 %. Beide Kennzahlen bleiben deutlich unter dem 10-Jahres-Durchschnitt.




