06.07.2026 S2-Allianz: Innovations- und Wirtschaftsraum in Tempelhof-Schöneberg
Mit der feierlichen Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung wurde die S2-Allianz offiziell bekanntgegeben. Die Partner Modell-Campus ringberlin, Resilience Technology Campus Marienpark Berlin, Netzwerk Großbeerenstraße e.V. und Unternehmensnetzwerk Motzener Straße e.V. schaffen damit ein neues regionales Bündnis zur Stärkung des Wirtschafts- und Innovationsstandorts im Berliner Süden.
An der Unterzeichnung im Goldenen Saal des Schöneberger Rathauses nahmen Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Allianz-Partner sowie die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey, und der Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg, Jörn Oltmann, teil.
Mit der Allianz entsteht erstmals eine Initiative für einen gemeinsamen Entwicklungsraum entlang der S-Bahn-Linie S2, die industrielle Unternehmen, technologieorientierte Startups, Forschungseinrichtungen und Verwaltungspartner strategisch miteinander vernetzt. Ziel ist es, standortübergreifende Potenziale zu stärken und die Sichtbarkeit des Berliner Südens als Innovationsraum zu erhöhen. Die beteiligten Standorte verfügen über komplementäre Kompetenzen in Zukunftsfeldern wie Künstliche Intelligenz, Resilienztechnologien, Energieinnovationen, digitale Produktion und additive Fertigung. Die Initiative wurde von den beteiligten Partnern eigenständig entwickelt und finanziert.
Vernetzung und Standortentwicklung im Fokus
Durch die Zusammenarbeit sollen neue Möglichkeiten für Technologietransfer, Skalierung und Markterschließung entstehen. Insbesondere junge Technologieunternehmen und Startups sollen von den Netzwerken etablierter Unternehmen profitieren, während gleichzeitig neue Impulse aus Forschung und Gründungsökosystemen in die bestehenden Wirtschaftsstrukturen getragen werden.
Die Allianz versteht sich damit auch als konkreter Beitrag zur Umsetzung der Deep Tech Berlin Agenda des Berliner Senats. Ihr Ziel ist es, die Überführung von technologiegetriebenen Innovationen schneller in wirtschaftliche Anwendungen zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Berlin langfristig zu stärken.
S-Bahnhof Kamenzer Damm als Rückgrat der Region
Ein erster Erfolg ist die nun mögliche Realisierung des neuen S-Bahnhofs Kamenzer Damm, dessen Fertigstellung bis 2032 vorgesehen ist. Nach langjährigen Bemühungen, an denen Partner der S2-Allianz aktiv beteiligt waren, wird damit eine zentrale infrastrukturelle Voraussetzung geschaffen, um die beteiligten Innovations- und Gewerbestandorte besser miteinander zu verbinden.
Der neue Bahnhof wird künftig eine Schlüsselfunktion für die Entwicklung eines zusammenhängenden Innovationskorridors entlang der S2 übernehmen. Er verbessert die Erreichbarkeit der Standorte erheblich und schafft neue Perspektiven für Beschäftigte, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Besucherinnen und Besucher.
Darüber hinaus setzt sich die S2-Allianz für weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität ein. Dazu gehören der Ausbau klimafreundlicher Verkehrsangebote, die Stärkung des Rad- und Fußverkehrs, die Entwicklung multimodaler Mobilitätshubs sowie eine bessere Anbindung an den Regional- und Flughafenverkehr.
Gemeinsame Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft
Die Gründung der S2-Allianz erfolgt vor dem Hintergrund tiefgreifender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen. Digitalisierung, Dekarbonisierung, geopolitische Unsicherheiten und der zunehmende Fachkräftemangel stellen Unternehmen und öffentliche Akteure gleichermaßen vor große Herausforderungen.
Durch die Vernetzung von Unternehmen, Standortentwicklern und Verwaltung sollen diese Herausforderungen gemeinsam leichter bewältigt werden, indem Wissen geteilt, Kräfte gebündelt und Anliegen dort formuliert werden, wo abgestimmtes Vorgehen den größten Mehrwert erzeugt.
An der Unterzeichnung im Goldenen Saal des Schöneberger Rathauses nahmen Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Allianz-Partner sowie die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey, und der Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg, Jörn Oltmann, teil.
Mit der Allianz entsteht erstmals eine Initiative für einen gemeinsamen Entwicklungsraum entlang der S-Bahn-Linie S2, die industrielle Unternehmen, technologieorientierte Startups, Forschungseinrichtungen und Verwaltungspartner strategisch miteinander vernetzt. Ziel ist es, standortübergreifende Potenziale zu stärken und die Sichtbarkeit des Berliner Südens als Innovationsraum zu erhöhen. Die beteiligten Standorte verfügen über komplementäre Kompetenzen in Zukunftsfeldern wie Künstliche Intelligenz, Resilienztechnologien, Energieinnovationen, digitale Produktion und additive Fertigung. Die Initiative wurde von den beteiligten Partnern eigenständig entwickelt und finanziert.
Vernetzung und Standortentwicklung im Fokus
Durch die Zusammenarbeit sollen neue Möglichkeiten für Technologietransfer, Skalierung und Markterschließung entstehen. Insbesondere junge Technologieunternehmen und Startups sollen von den Netzwerken etablierter Unternehmen profitieren, während gleichzeitig neue Impulse aus Forschung und Gründungsökosystemen in die bestehenden Wirtschaftsstrukturen getragen werden.
Die Allianz versteht sich damit auch als konkreter Beitrag zur Umsetzung der Deep Tech Berlin Agenda des Berliner Senats. Ihr Ziel ist es, die Überführung von technologiegetriebenen Innovationen schneller in wirtschaftliche Anwendungen zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Berlin langfristig zu stärken.
S-Bahnhof Kamenzer Damm als Rückgrat der Region
Ein erster Erfolg ist die nun mögliche Realisierung des neuen S-Bahnhofs Kamenzer Damm, dessen Fertigstellung bis 2032 vorgesehen ist. Nach langjährigen Bemühungen, an denen Partner der S2-Allianz aktiv beteiligt waren, wird damit eine zentrale infrastrukturelle Voraussetzung geschaffen, um die beteiligten Innovations- und Gewerbestandorte besser miteinander zu verbinden.
Der neue Bahnhof wird künftig eine Schlüsselfunktion für die Entwicklung eines zusammenhängenden Innovationskorridors entlang der S2 übernehmen. Er verbessert die Erreichbarkeit der Standorte erheblich und schafft neue Perspektiven für Beschäftigte, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Besucherinnen und Besucher.
Darüber hinaus setzt sich die S2-Allianz für weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität ein. Dazu gehören der Ausbau klimafreundlicher Verkehrsangebote, die Stärkung des Rad- und Fußverkehrs, die Entwicklung multimodaler Mobilitätshubs sowie eine bessere Anbindung an den Regional- und Flughafenverkehr.
Gemeinsame Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft
Die Gründung der S2-Allianz erfolgt vor dem Hintergrund tiefgreifender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen. Digitalisierung, Dekarbonisierung, geopolitische Unsicherheiten und der zunehmende Fachkräftemangel stellen Unternehmen und öffentliche Akteure gleichermaßen vor große Herausforderungen.
Durch die Vernetzung von Unternehmen, Standortentwicklern und Verwaltung sollen diese Herausforderungen gemeinsam leichter bewältigt werden, indem Wissen geteilt, Kräfte gebündelt und Anliegen dort formuliert werden, wo abgestimmtes Vorgehen den größten Mehrwert erzeugt.




