06.07.2026 Cureus baut an rund 1.250 Einheiten für Pflege und Service-Wohnen
Cureus, ein auf stationäre Pflegeimmobilien spezialisierter Bestandshalter, der für sein eigenes Portfolio neu baut und dieses aktiv managt, stellte auch im zweiten Quartal 2026 neue und dringend benötigte Pflegekapazitäten in Deutschland fertig und startete mit dem Neubau weiterer Einheiten. So wurden von April bis Juni 2026 104 Einheiten für Pflege fertiggestellt, der Bau drei neuer Residenzstandorte mit perspektivisch 382 Pflege- und Service-Wohneinheiten wurde zudem begonnen. Alle neuen Einrichtungen werden zusammen mit unterschiedlichen Betreiberpartnern bewirtschaftet.
„Wir sehen den Reformwunsch der Bundesregierung: Die für uns so wichtigen Gesetzgebungen für das Bauen, für die Pflegefinanzierung und rund um die Förderung des Wohnungsbaus werden derzeit auf den Prüfstand gestellt. Immer neue Ideen keimen auf und werden in hitzigen Debatten wieder hinterfragt. Aber: Ein gemeinsamer Reformwille ist noch nicht klar zu erkennen, die Entscheidungsprozesse ziehen sich und damit auch die so dringend benötigte Ergebnisfindung“, analysiert Christian Möhrke, CEO der Cureus, das aktuelle regulatorische Umfeld für den Neubau von Pflegeimmobilien. Er führt fort: „Um dem Markt die dringend erforderlichen Kapazitäten für die weitere demografische Entwicklung zuzuführen, braucht es private Investoren.
Diese stehen bereit, aber sie erwarten Planungssicherheit durch langfristig verlässliche Rahmenbedingungen, diese müssen dringend geschaffen werden.“ Cureus gelingt es, dank des einzigartigen Systemansatzes und dem rund 135-köpfigen Team, das viele wesentliche Aufgabenbereiche für die Entwicklung, den Bau und das Management von Pflegeeinrichtungen intern abbildet, auch unter der aktuellen regulatorischen Lage noch laufend neue Pflegestandorte zu entwickeln. In Summe sind aktuell rund 1.250 Einheiten für Pflege und Service-Wohnen an neun Standorten im Bau. Die Projektpipeline umfasst insgesamt rund 2.910 weitere Pflegeplätze und Service-Wohnungen.
Weiterhin Grundstücksakquise und Immobilienvertrieb
Cureus veräußert weiterhin selektiv Standorte aus dem Portfolio an unterschiedliche Marktteilnehmer, sofern sich Opportunitäten ergeben, um auf diesem Wege gebundene Liquidität zur Realisierung weiterer Projekte zusätzlich freizusetzen. Auch der über Vertriebspartner organisierte Verkauf von Seniorenwohnapartments im Einzelvertrieb an private Anleger gehört nach wie vor zum Kerngeschäft der Gesellschaft.
Darüber hinaus ist das Unternehmen weiterhin in der Grundstücksakquise für neue Projekte aktiv. So wurden im zweiten Quartal 2026 drei neue Entwicklungsstandorte in Nordrhein-Westfalen erworben. Der Fokus liegt besonders auf diesem Bundesland; auch Hessen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Berlin bleiben interessant. Gesucht werden vor allem zentral gelegene Grundstücke in Wohn- oder Mischgebieten ab 3.000 Quadratmetern Größe, die infrastrukturell gut erschlossen sind.
Portfoliostruktur zum Ende des Q2/2026
Immobilienbestand
Der Bestand umfasst nun 78 verpachtete Standorte mit 7.667 Pflegeplätzen, 790 Service-Wohneinheiten und 238 sonstigen Einheiten.
Rund 4.160 Einheiten an 27 Standorten im Bau und in Planung
Im Bau sind derzeit 1.090 Pflegeplätze, 155 Service-Wohneinheiten an 9 Standorten.
In Planung sind derzeit rd. 2.110 Pflegeplätze, rd. 800 Service-Wohneinheiten und rd. 5 sonstige Einheiten an 18 Standorten. Projekte in Planung sind bereits notariell gesichert.
Über die neu begonnen und fertiggestellten Standorte aus dem zweiten Quartal 2026
Cureus stellte auch im zweiten Quartal 2026 kontinuierlich weitere Pflege- und Service-Wohnkapazitäten fertig. So entstanden 104 stationäre Pflegeplätze an einem Standort. Begonnen wurde mit dem Bau von 351 stationären Pflegeplätzen und 31 Service-Wohnungen an drei weiteren Standorten.
Direkt zu Quartalsbeginn startete der Bau des Wohncarrées Korbach (Hessen). Geplant sind zwei moderne Neubauten mit 119 Einzelzimmern für vollstationäre Pflege und Kurzzeitpflege, 31 Betreute Wohnungen, ein Bewohner-Restaurant, ein Kaminzimmer mit Bibliothek, ein Friseur, ein Pflegebad und Therapieräume. Das Gebäude entsteht in nachhaltiger KfW55-KNN-Effizienzhaus-Bauweise für den Pflegespezialisten compassio. Die Fertigstellung ist Ende 2027 geplant.
Mitte April stellte Cureus für die Alloheim Gruppe die Senioren-Residenz „Mien to Huus“ in Garrel (Niedersachsen) fertig, 104 Pflegeplätze in barrierefreien Einzelzimmern sind entstanden. Das Haus verfügt über Restaurant, Café, Friseur, Pflege- und Wohlfühlbäder sowie Therapieräume und wurde in nachhaltiger KfW40-NH-Bauweise errichtet, zusätzlich strebt es das DGNB-Silber-Zertifikat an. Rund 65 neue Vollzeitstellen für bis zu 80 Mitarbeiter sind entstanden.
Für den Betreiberpartner Vitanas startete Cureus Anfang Juni den Bau eines Senioren Centrums in Hoppegarten (Brandenburg) bei Berlin. Hier werden 137 Pflegeplätze für Voll-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege entstehen. Das Gebäude nach KfW55-KNN-WG Standard wird ebenfalls Restaurant, Friseur, Pflegebäder, Wäscherei, Kamin-Lounge mit Bibliothek und Therapieraum beherbergen. Fertigstellung und Übergabe sind zu Ende 2027 geplant.
Ebenfalls im Juni 2026 begann in Bremen-Grohn (Freie Hansestadt Bremen) der Neubau einer compassio Seniorenresidenz mit 80 Einzelzimmern für vollstationäre Pflege und 15 Einzelzimmern für Kurzzeitpflege sowie Pflegebad, Bewohner-Restaurant, Friseur, Veranstaltungs- und Therapieräumen. Das Gebäude wird nach staatlichem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) in KfW55-KNN-WG-Effizienzhaus-Bauweise errichtet. Der Vertrieb der Pflegeapartments ist über Pecuria im Teileigentum geplant. Die Fertigstellung soll Anfang 2028 sein.
Auch im zweiten Quartal 2026 konnte wieder auf den Baustellen der Cureus der baufortschritt traditionell gefeiert werden: Grundsteinlegungen gab es in Kassel (Hessen) auf dem Salzmann-Areal für die compassio Seniorenresidenz mit 163 Plätzen. Dieser Grundstein stand symbolisch für die Entwicklung des gesamten Areals. Ebenfalls legten compassio und Cureus in Krobach (Hessen) den Grundstein für das neue Wohncarrée mit 119 Pflegeplätzen und 31 Service-Wohnungen. Auch wurde für die Amando Seniorenresidenz in Sterkrade in Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) das Richtfest für 86 Pflegeplätze gefeiert.
Geplant und gebaut wird nach Cureus-Systemansatz
Alle Neubauten entstehen entsprechend dem Cureus-Standard der Systempflegeimmobilie. Dieser setzt auf einheitliche, hohe Qualitätsmaßstäbe und orientiert sich unter anderem an den Bedürfnissen der Betreiber mit Fokus auf die Bewohner und das Pflegepersonal. So sind die baulichen Prozesse und alle Objekte von innen nach außen optimiert: Dies betrifft beispielsweise die Größe und Anordnung von Räumen zur Optimierung von Flächen und Laufwegen. Auch die bauseitige Ausstattung ist unter Nutzenaspekten durchdacht: Flure erhalten grundsätzlich Tageslicht, jedes Zimmer verfügt über bodentiefe Fenster und die modernen Bäder und Fensteranordnungen folgen dem immer gleichen standardisierten Systemansatz.
Bei der Architektur und Fassadengestaltung wird dennoch großen Wert auf Individualität und höchste Qualität gelegt, um sich in das jeweilige Projektumfeld optimal einzupassen. Auch nachhaltige Aspekte spielen sowohl im Hinblick auf die langfristige Wirtschaftlichkeit eines Pflegeheims als auch auf seine Auswirkungen auf die Umwelt eine wesentliche Rolle. So wird beispielsweise für alle Objekte der KfW-40-Standard angestrebt. Die gebündelte Beschaffung, unter anderem von Bodenbelägen oder Aufzugsanlagen, sorgt ferner für Kostensynergien. Langfristige, mehrere Objekte umfassende Wartungsverträge reduzieren zusätzlich die Kosten des späteren Betreibers. Durch die ständige Überprüfung und Optimierung dieses Systemansatzes kann die Erstellung bedarfsgerechter Immobilien garantiert werden.
„Wir sehen den Reformwunsch der Bundesregierung: Die für uns so wichtigen Gesetzgebungen für das Bauen, für die Pflegefinanzierung und rund um die Förderung des Wohnungsbaus werden derzeit auf den Prüfstand gestellt. Immer neue Ideen keimen auf und werden in hitzigen Debatten wieder hinterfragt. Aber: Ein gemeinsamer Reformwille ist noch nicht klar zu erkennen, die Entscheidungsprozesse ziehen sich und damit auch die so dringend benötigte Ergebnisfindung“, analysiert Christian Möhrke, CEO der Cureus, das aktuelle regulatorische Umfeld für den Neubau von Pflegeimmobilien. Er führt fort: „Um dem Markt die dringend erforderlichen Kapazitäten für die weitere demografische Entwicklung zuzuführen, braucht es private Investoren.
Diese stehen bereit, aber sie erwarten Planungssicherheit durch langfristig verlässliche Rahmenbedingungen, diese müssen dringend geschaffen werden.“ Cureus gelingt es, dank des einzigartigen Systemansatzes und dem rund 135-köpfigen Team, das viele wesentliche Aufgabenbereiche für die Entwicklung, den Bau und das Management von Pflegeeinrichtungen intern abbildet, auch unter der aktuellen regulatorischen Lage noch laufend neue Pflegestandorte zu entwickeln. In Summe sind aktuell rund 1.250 Einheiten für Pflege und Service-Wohnen an neun Standorten im Bau. Die Projektpipeline umfasst insgesamt rund 2.910 weitere Pflegeplätze und Service-Wohnungen.
Weiterhin Grundstücksakquise und Immobilienvertrieb
Cureus veräußert weiterhin selektiv Standorte aus dem Portfolio an unterschiedliche Marktteilnehmer, sofern sich Opportunitäten ergeben, um auf diesem Wege gebundene Liquidität zur Realisierung weiterer Projekte zusätzlich freizusetzen. Auch der über Vertriebspartner organisierte Verkauf von Seniorenwohnapartments im Einzelvertrieb an private Anleger gehört nach wie vor zum Kerngeschäft der Gesellschaft.
Darüber hinaus ist das Unternehmen weiterhin in der Grundstücksakquise für neue Projekte aktiv. So wurden im zweiten Quartal 2026 drei neue Entwicklungsstandorte in Nordrhein-Westfalen erworben. Der Fokus liegt besonders auf diesem Bundesland; auch Hessen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Berlin bleiben interessant. Gesucht werden vor allem zentral gelegene Grundstücke in Wohn- oder Mischgebieten ab 3.000 Quadratmetern Größe, die infrastrukturell gut erschlossen sind.
Portfoliostruktur zum Ende des Q2/2026
Immobilienbestand
Der Bestand umfasst nun 78 verpachtete Standorte mit 7.667 Pflegeplätzen, 790 Service-Wohneinheiten und 238 sonstigen Einheiten.
Rund 4.160 Einheiten an 27 Standorten im Bau und in Planung
Im Bau sind derzeit 1.090 Pflegeplätze, 155 Service-Wohneinheiten an 9 Standorten.
In Planung sind derzeit rd. 2.110 Pflegeplätze, rd. 800 Service-Wohneinheiten und rd. 5 sonstige Einheiten an 18 Standorten. Projekte in Planung sind bereits notariell gesichert.
Über die neu begonnen und fertiggestellten Standorte aus dem zweiten Quartal 2026
Cureus stellte auch im zweiten Quartal 2026 kontinuierlich weitere Pflege- und Service-Wohnkapazitäten fertig. So entstanden 104 stationäre Pflegeplätze an einem Standort. Begonnen wurde mit dem Bau von 351 stationären Pflegeplätzen und 31 Service-Wohnungen an drei weiteren Standorten.
Direkt zu Quartalsbeginn startete der Bau des Wohncarrées Korbach (Hessen). Geplant sind zwei moderne Neubauten mit 119 Einzelzimmern für vollstationäre Pflege und Kurzzeitpflege, 31 Betreute Wohnungen, ein Bewohner-Restaurant, ein Kaminzimmer mit Bibliothek, ein Friseur, ein Pflegebad und Therapieräume. Das Gebäude entsteht in nachhaltiger KfW55-KNN-Effizienzhaus-Bauweise für den Pflegespezialisten compassio. Die Fertigstellung ist Ende 2027 geplant.
Mitte April stellte Cureus für die Alloheim Gruppe die Senioren-Residenz „Mien to Huus“ in Garrel (Niedersachsen) fertig, 104 Pflegeplätze in barrierefreien Einzelzimmern sind entstanden. Das Haus verfügt über Restaurant, Café, Friseur, Pflege- und Wohlfühlbäder sowie Therapieräume und wurde in nachhaltiger KfW40-NH-Bauweise errichtet, zusätzlich strebt es das DGNB-Silber-Zertifikat an. Rund 65 neue Vollzeitstellen für bis zu 80 Mitarbeiter sind entstanden.
Für den Betreiberpartner Vitanas startete Cureus Anfang Juni den Bau eines Senioren Centrums in Hoppegarten (Brandenburg) bei Berlin. Hier werden 137 Pflegeplätze für Voll-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege entstehen. Das Gebäude nach KfW55-KNN-WG Standard wird ebenfalls Restaurant, Friseur, Pflegebäder, Wäscherei, Kamin-Lounge mit Bibliothek und Therapieraum beherbergen. Fertigstellung und Übergabe sind zu Ende 2027 geplant.
Ebenfalls im Juni 2026 begann in Bremen-Grohn (Freie Hansestadt Bremen) der Neubau einer compassio Seniorenresidenz mit 80 Einzelzimmern für vollstationäre Pflege und 15 Einzelzimmern für Kurzzeitpflege sowie Pflegebad, Bewohner-Restaurant, Friseur, Veranstaltungs- und Therapieräumen. Das Gebäude wird nach staatlichem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) in KfW55-KNN-WG-Effizienzhaus-Bauweise errichtet. Der Vertrieb der Pflegeapartments ist über Pecuria im Teileigentum geplant. Die Fertigstellung soll Anfang 2028 sein.
Auch im zweiten Quartal 2026 konnte wieder auf den Baustellen der Cureus der baufortschritt traditionell gefeiert werden: Grundsteinlegungen gab es in Kassel (Hessen) auf dem Salzmann-Areal für die compassio Seniorenresidenz mit 163 Plätzen. Dieser Grundstein stand symbolisch für die Entwicklung des gesamten Areals. Ebenfalls legten compassio und Cureus in Krobach (Hessen) den Grundstein für das neue Wohncarrée mit 119 Pflegeplätzen und 31 Service-Wohnungen. Auch wurde für die Amando Seniorenresidenz in Sterkrade in Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) das Richtfest für 86 Pflegeplätze gefeiert.
Geplant und gebaut wird nach Cureus-Systemansatz
Alle Neubauten entstehen entsprechend dem Cureus-Standard der Systempflegeimmobilie. Dieser setzt auf einheitliche, hohe Qualitätsmaßstäbe und orientiert sich unter anderem an den Bedürfnissen der Betreiber mit Fokus auf die Bewohner und das Pflegepersonal. So sind die baulichen Prozesse und alle Objekte von innen nach außen optimiert: Dies betrifft beispielsweise die Größe und Anordnung von Räumen zur Optimierung von Flächen und Laufwegen. Auch die bauseitige Ausstattung ist unter Nutzenaspekten durchdacht: Flure erhalten grundsätzlich Tageslicht, jedes Zimmer verfügt über bodentiefe Fenster und die modernen Bäder und Fensteranordnungen folgen dem immer gleichen standardisierten Systemansatz.
Bei der Architektur und Fassadengestaltung wird dennoch großen Wert auf Individualität und höchste Qualität gelegt, um sich in das jeweilige Projektumfeld optimal einzupassen. Auch nachhaltige Aspekte spielen sowohl im Hinblick auf die langfristige Wirtschaftlichkeit eines Pflegeheims als auch auf seine Auswirkungen auf die Umwelt eine wesentliche Rolle. So wird beispielsweise für alle Objekte der KfW-40-Standard angestrebt. Die gebündelte Beschaffung, unter anderem von Bodenbelägen oder Aufzugsanlagen, sorgt ferner für Kostensynergien. Langfristige, mehrere Objekte umfassende Wartungsverträge reduzieren zusätzlich die Kosten des späteren Betreibers. Durch die ständige Überprüfung und Optimierung dieses Systemansatzes kann die Erstellung bedarfsgerechter Immobilien garantiert werden.




