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06.07.2026 Cube Real Estate nimmt wichtige Hürde im Sanierungsprozess

Die Cube Real Estate AG hat am 01. Juli 2026 eine wichtige Hürde im Sanierungsprozess genommen. Das Amtsgericht Köln hat das Insolvenzverfahren eröffnet und die Fortsetzung der Eigenverwaltung bestätigt. Der eingeschlagene Sanierungskurs ist damit bestätigt und gibt dem Verfahren eine gefestigte rechtliche Grundlage. Die Geschäftsführung der Cube Real Estate AG sieht im Beschluss ein starkes Signal und die Verpflichtung, weiterhin mit Sorgfalt an konstruktiven Lösungen zu arbeiten.

Das Gericht prüft mit der Verfahrenseröffnung, ob die Gesellschaft die Voraussetzungen für eine Eigenverwaltung weiterhin erfüllt. Das Amtsgericht Köln bejaht dies für die Cube Real Estate AG. Die Gesellschaft führt das Verfahren damit weiter in Eigenregie, statt die Verantwortung an einen Insolvenzverwalter abzugeben. Die Unternehmensführung um Johannes Dähnert und Bernd Hütter bleibt handlungsfähig. Der vom Gericht bestellte Sachwalter, Dr. Jens Schmidt aus der Kanzlei RUNKEL Rechtsanwälte PartG mbB, kontrolliert das Verfahren und spielt als Sanierungsexperte eine wichtige und konstruktive Rolle im Prozess.

„Die gestrige Entscheidung des Amtsgerichts Köln bestätigt unseren eingeschlagenen Weg", sagt Bernd Hütter, Finanzvorstand der Cube Real Estate AG. „Wir kommen unserem Ziel, die Cube Real Estate AG nachhaltig zu sanieren, damit ein wichtiges Stück näher."

Wichtige Aufgaben liegen noch vor der Gesellschaft. Der weitere Verlauf des Verfahrens hängt von zahlreichen Faktoren ab, die sich erst im weiteren Prozess klären werden. Die Verantwortlichen der Cube Real Estate AG arbeiten gemeinsam mit Finanzierungspartnern, Kommunen und allen Projektbeteiligten konzentriert an tragfähigen Lösungen.

Der Abschluss des Verfahrens wird weiterhin für das vierte Quartal 2026 angestrebt.
























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