03.07.2026 Deutsch-ukrainischer Fachaustausch: Wohnungsbau im Fokus
Am 1. Juli 2026 begrüßte die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH eine ukrainische Delegation unter Leitung der stellvertretenden Ministerin für die Entwicklung der Gemeinden und Territorien der Ukraine, Natalia Kozlovska, in Berlin. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Vorstellung aktueller Neubauprojekte und die Erfahrungen der STADT UND LAND als kommunales Wohnungsunternehmen.
Ein besonderer Schwerpunkt war die Besichtigung der Buckower Felder. In dem Neubauquartier erhielten die Gäste Einblicke in eines der größten Wohnungsbauvorhaben der STADT UND LAND. Vorgestellt wurden unter anderem die Entwicklung des Quartiers, der geförderte Wohnungsbau, die soziale Infrastruktur sowie Ansätze zur nachhaltigen Stadtentwicklung.
Über die Projektvorstellung hinaus unterstützte die STADT UND LAND den Besuch organisatorisch und inhaltlich, begleitete die Besichtigungen fachlich und stellte Räumlichkeiten für Gespräche zur Verfügung.
Eingebettet war der Austausch in ein von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen begleitetes Fachprogramm. Unter der Koordination von Dr. Jochen Lang, Leiter der Abteilung Wohnen und Stadterneuerung in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, erhielten die Gäste Einblicke in die Berliner Wohnungspolitik, die Wohnraumförderung und die Arbeit der landeseigenen Wohnungsunternehmen. Organisiert wurde der Fachbesuch mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Die Senatsverwaltung übernahm dabei die Rolle des politischen Gastgebers und Gesamtkoordinators.
In diesem Rahmen brachte das Programm Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Finanzierungsinstitutionen und Wohnungswirtschaft zusammen, um Erfahrungen zu Wohnungsbau, Quartiersentwicklung und Wiederaufbau auszutauschen.
Im Mittelpunkt standen Gespräche zur Rolle landeseigener Wohnungsbauunternehmen bei der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums, zu Instrumenten der Wohnraumförderung sowie zu Finanzierungs- und Vermietungsmodellen im Berliner Wohnungsmarkt.
Der Austausch steht zugleich in einer Linie mit einem früheren Engagement der STADT UND LAND für den Wiederaufbau in der Ukraine: Bereits im Zusammenhang mit dem Projekt „Typenhaus Ukraine“ brachte das Unternehmen wohnungswirtschaftliche Expertise ein und stellte Planungsunterlagen sowie Know-how kostenfrei zur Verfügung.
„Wir freuen uns über das Interesse aus der Ukraine, insbesondere zu unserem Typenhaus. Bereits seit einigen Jahren kooperieren wir über das Kompetenzzentrum Großsiedlungen mit der Fachwelt in der Ukraine. Sämtliche unser Planungsunterlagen zum Typenhaus werden auch weiterhin kostenlos für die Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine zur Verfügung gestellt.“, sagt Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND.
Auf dieser Zusammenarbeit baut auch der aktuelle Austausch auf. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wohnungswirtschaftliches Know-how aus Berlin für den Wiederaufbau nutzbar gemacht werden kann. Ein Ansatz sind standardisierte Gebäudetypologien, die schnell realisierbar, an lokale Rahmenbedingungen angepasst werden können und zugleich dauerhaft nutzbar sind. Am Beispiel des „Typenhaus Ukraine“ wurde dies vom Kompetenzzentrum Großsiedlungen gemeinsam mit ukrainischen Architekten bereits erfolgreich umgesetzt.
Ein besonderer Schwerpunkt war die Besichtigung der Buckower Felder. In dem Neubauquartier erhielten die Gäste Einblicke in eines der größten Wohnungsbauvorhaben der STADT UND LAND. Vorgestellt wurden unter anderem die Entwicklung des Quartiers, der geförderte Wohnungsbau, die soziale Infrastruktur sowie Ansätze zur nachhaltigen Stadtentwicklung.
Über die Projektvorstellung hinaus unterstützte die STADT UND LAND den Besuch organisatorisch und inhaltlich, begleitete die Besichtigungen fachlich und stellte Räumlichkeiten für Gespräche zur Verfügung.
Eingebettet war der Austausch in ein von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen begleitetes Fachprogramm. Unter der Koordination von Dr. Jochen Lang, Leiter der Abteilung Wohnen und Stadterneuerung in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, erhielten die Gäste Einblicke in die Berliner Wohnungspolitik, die Wohnraumförderung und die Arbeit der landeseigenen Wohnungsunternehmen. Organisiert wurde der Fachbesuch mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Die Senatsverwaltung übernahm dabei die Rolle des politischen Gastgebers und Gesamtkoordinators.
In diesem Rahmen brachte das Programm Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Finanzierungsinstitutionen und Wohnungswirtschaft zusammen, um Erfahrungen zu Wohnungsbau, Quartiersentwicklung und Wiederaufbau auszutauschen.
Im Mittelpunkt standen Gespräche zur Rolle landeseigener Wohnungsbauunternehmen bei der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums, zu Instrumenten der Wohnraumförderung sowie zu Finanzierungs- und Vermietungsmodellen im Berliner Wohnungsmarkt.
Der Austausch steht zugleich in einer Linie mit einem früheren Engagement der STADT UND LAND für den Wiederaufbau in der Ukraine: Bereits im Zusammenhang mit dem Projekt „Typenhaus Ukraine“ brachte das Unternehmen wohnungswirtschaftliche Expertise ein und stellte Planungsunterlagen sowie Know-how kostenfrei zur Verfügung.
„Wir freuen uns über das Interesse aus der Ukraine, insbesondere zu unserem Typenhaus. Bereits seit einigen Jahren kooperieren wir über das Kompetenzzentrum Großsiedlungen mit der Fachwelt in der Ukraine. Sämtliche unser Planungsunterlagen zum Typenhaus werden auch weiterhin kostenlos für die Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine zur Verfügung gestellt.“, sagt Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND.
Auf dieser Zusammenarbeit baut auch der aktuelle Austausch auf. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wohnungswirtschaftliches Know-how aus Berlin für den Wiederaufbau nutzbar gemacht werden kann. Ein Ansatz sind standardisierte Gebäudetypologien, die schnell realisierbar, an lokale Rahmenbedingungen angepasst werden können und zugleich dauerhaft nutzbar sind. Am Beispiel des „Typenhaus Ukraine“ wurde dies vom Kompetenzzentrum Großsiedlungen gemeinsam mit ukrainischen Architekten bereits erfolgreich umgesetzt.




