29.06.2026 Weniger Optimismus unter Immobilienmaklern: Stagnation erwartet
Obwohl die Talsohle der Krise auf dem Immobilienmarkt durchschritten zu sein scheint, schaut die Mehrheit der Immobilienmaklerinnen und Immobilienmakler eher skeptisch in die Zukunft. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von Kleinanzeigen zeigt: 47 Prozent erwarten eine Stagnation ihrer Geschäftstätigkeiten in den kommenden zwölf Monaten.
Dagegen blicken 37 Prozent der insgesamt 224 befragten Immobilienprofis zuversichtlich auf die kommenden zwölf Monate, während 16 Prozent hingegen einen Rückgang erwarten. Im Vorjahr war dagegen mehr Optimismus zu spüren, denn 2025 blickten 51 Prozent der Befragten mit Zuversicht auf die kommenden zwölf Monate, was die Entwicklung der eigenen Geschäftstätigkeiten betraf. Damit ist der Anteil der Optimisten im Vergleich zum Vorjahr um ganze 14 Prozentpunkte gesunken.
Zudem geben 50 Prozent der Befragten in der aktuellen Umfrage an, dass sich die Marktlage im Vergleich zum Vorjahr sogar verschlechtert hat. Lediglich zehn Prozent bewerten die derzeitige Marktlage im Vergleich zum Jahr 2025 als „besser“, für 39 Prozent ist die Marktlage dagegen gleichgeblieben.
Uneinigkeit bei der Preisentwicklung
Hinsichtlich der Wohnungspreise und -mieten sind die Meinungen der befragten Maklerinnen und Makler gespalten: Während 45 Prozent einen weiteren Anstieg erwarten, gehen 40 Prozent von einer Stagnation aus. 14 Prozent der Befragten rechnen sogar mit sinkenden Mieten und Kaufpreisen in den kommenden zwölf Monaten.
An der Umfrage, durchgeführt im Rahmen eines Webinars am 20. Mai 2026 im Auftrag von Kleinanzeigen, haben 224 Immobilienmaklerinnen und Immobilienmakler teilgenommen.
Dagegen blicken 37 Prozent der insgesamt 224 befragten Immobilienprofis zuversichtlich auf die kommenden zwölf Monate, während 16 Prozent hingegen einen Rückgang erwarten. Im Vorjahr war dagegen mehr Optimismus zu spüren, denn 2025 blickten 51 Prozent der Befragten mit Zuversicht auf die kommenden zwölf Monate, was die Entwicklung der eigenen Geschäftstätigkeiten betraf. Damit ist der Anteil der Optimisten im Vergleich zum Vorjahr um ganze 14 Prozentpunkte gesunken.
Zudem geben 50 Prozent der Befragten in der aktuellen Umfrage an, dass sich die Marktlage im Vergleich zum Vorjahr sogar verschlechtert hat. Lediglich zehn Prozent bewerten die derzeitige Marktlage im Vergleich zum Jahr 2025 als „besser“, für 39 Prozent ist die Marktlage dagegen gleichgeblieben.
Uneinigkeit bei der Preisentwicklung
Hinsichtlich der Wohnungspreise und -mieten sind die Meinungen der befragten Maklerinnen und Makler gespalten: Während 45 Prozent einen weiteren Anstieg erwarten, gehen 40 Prozent von einer Stagnation aus. 14 Prozent der Befragten rechnen sogar mit sinkenden Mieten und Kaufpreisen in den kommenden zwölf Monaten.
An der Umfrage, durchgeführt im Rahmen eines Webinars am 20. Mai 2026 im Auftrag von Kleinanzeigen, haben 224 Immobilienmaklerinnen und Immobilienmakler teilgenommen.




