26.06.2026 Jakubowski leitet Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Dr. Peter Jakubowski ist neuer Leiter des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Der promovierte Volkswirt leitete zuletzt die Abteilung „Raum- und Stadtentwicklung“ im BBSR. Das Institut gehört als Ressortforschungseinrichtung zum Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).
Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, gratulierte zum neuen Amt: „Das BBSR ist wie ein Think-Tank für unsere Kommunen und Regionen. Das Institut analysiert gesellschaftliche Entwicklungen und schafft Orientierung für die Stadt-, Regional- und Wohnungsentwicklung. Mit Zukunft Bau gibt es zugleich entscheidende Impulse für Innovationen im Bauwesen – von neuen Materialien und digitalen Technologien bis hin zu nachhaltigen Bauprozessen. Durch wissenschaftliche Beratung, verlässliche Analysen und konkrete Unterstützung bei den großen Zukunftsaufgaben ist es ein wichtiger Partner für das BMWSB.
Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Peter Jakubowski einen ausgewiesenen Experten für Stadtentwicklung und Raumordnung für diese Aufgabe gewinnen konnten. Bei ihm liegen als erfahrenem Forscher und Politikberater die Themen Wohnen und Bauen in guten Händen. Ich wünsche ihm einen guten Start in sein neues Amt.“
Auch die Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Petra Wesseler, gratulierte dem neuen Institutsleiter: „Herr Dr. Jakubowski kennt das BBSR seit vielen Jahren in all seinen Facetten und steht gleichermaßen für eigene wissenschaftliche Expertise wie für praxisnahe Politikberatung.“
Peter Jakubowski verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Städtebau, Stadtentwicklung und Raumordnung. Seit 2020 leitete er die Abteilung „Raum- und Stadtentwicklung“ im BBSR. Zuvor verantwortete er das Referat „Digitale Stadt, Risikovorsorge und Verkehr“ und war maßgeblich am Aufbau der Forschungsschwerpunkte „Smart Cities“ und „Resilienz“ beteiligt. Hieraus entstanden unter anderem die Smart City Charta für Deutschland sowie ein „Stresstest für Städte und Gemeinden“. Seine Arbeitsschwerpunkte lagen insbesondere auf der Frage, wie Städte und Regionen widerstandsfähiger gegenüber Krisen werden und wie sie Transformationsprozesse gestalten können.
Der 1967 in Dortmund geborene Dr. Peter Jakubowski studierte Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit dem Schwerpunkt Umweltökonomie. Nach Forschungstätigkeiten am Institut für Verkehrswissenschaften in Münster sowie am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln wechselte er im Jahr 2000 an das BBSR in Bonn.
Dort widmete er sich insbesondere urbanistischen Fragestellungen in Forschung und Politikberatung und veröffentlichte zahlreiche Beiträge, unter anderem zur Stadt der Zukunft und zur Stärkung von Resilienz. Jakubowski ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift „Informationen zur Raumentwicklung“ und in verschiedenen Beiräten und Gremien aktiv.
Zum Amtsantritt erklärte Dr. Peter Jakubowski: „Deutschland und seine Städte und Regionen stehen vor großen Herausforderungen – vom bezahlbaren Wohnen über die Modernisierung unserer Infrastruktur bis hin zur Anpassung an den Klimawandel. Das BBSR kann hier einen bedeutenden Beitrag leisten: mit wissenschaftlicher Expertise, verlässlichen Daten und Lösungen, die Menschen überzeugen und Kommunen konkret weiterhelfen. Das gilt etwa bei der Entwicklung neuer Stadtquartiere, der Stärkung von Innenstädten sowie der Umsetzung investiver Förderprojekte für die soziale Infrastruktur. Entscheidend ist, dass wir schneller werden und zugleich anpassungsfähig bleiben, damit Städte trotz Krisen und Veränderungen lebenswert bleiben. Unser Anspruch ist es, kompetent zu beraten und Forschung so in die Praxis zu übersetzen, dass sie vor Ort wirkt.“
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung unterstützt das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen durch fachlich-wissenschaftliche Beratung in den Politikfeldern Raumordnung, Städtebau, Wohnungs- und Bauwesen sowie Baukultur. Das BBSR stellt mit seinen Forschungsprojekten und politikberatenden Analysen zentrale Entscheidungsgrundlagen und Impulse für eine zukunftsfähige Bau- und Wohnungspolitik zur Verfügung. Mit dem Innovationsprogramm Zukunft Bau des BMWSB besteht seit 20 Jahren ein etabliertes, breit aufgestelltes Forschungsprogramm. Darüber hinaus begleitet das Institut die Programme der Städtebauförderung und setzt Investitionsprogramme des Bundes um. Im BBSR arbeiten knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Bonn, Berlin und Cottbus.
Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, gratulierte zum neuen Amt: „Das BBSR ist wie ein Think-Tank für unsere Kommunen und Regionen. Das Institut analysiert gesellschaftliche Entwicklungen und schafft Orientierung für die Stadt-, Regional- und Wohnungsentwicklung. Mit Zukunft Bau gibt es zugleich entscheidende Impulse für Innovationen im Bauwesen – von neuen Materialien und digitalen Technologien bis hin zu nachhaltigen Bauprozessen. Durch wissenschaftliche Beratung, verlässliche Analysen und konkrete Unterstützung bei den großen Zukunftsaufgaben ist es ein wichtiger Partner für das BMWSB.
Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Peter Jakubowski einen ausgewiesenen Experten für Stadtentwicklung und Raumordnung für diese Aufgabe gewinnen konnten. Bei ihm liegen als erfahrenem Forscher und Politikberater die Themen Wohnen und Bauen in guten Händen. Ich wünsche ihm einen guten Start in sein neues Amt.“
Auch die Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Petra Wesseler, gratulierte dem neuen Institutsleiter: „Herr Dr. Jakubowski kennt das BBSR seit vielen Jahren in all seinen Facetten und steht gleichermaßen für eigene wissenschaftliche Expertise wie für praxisnahe Politikberatung.“
Peter Jakubowski verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Städtebau, Stadtentwicklung und Raumordnung. Seit 2020 leitete er die Abteilung „Raum- und Stadtentwicklung“ im BBSR. Zuvor verantwortete er das Referat „Digitale Stadt, Risikovorsorge und Verkehr“ und war maßgeblich am Aufbau der Forschungsschwerpunkte „Smart Cities“ und „Resilienz“ beteiligt. Hieraus entstanden unter anderem die Smart City Charta für Deutschland sowie ein „Stresstest für Städte und Gemeinden“. Seine Arbeitsschwerpunkte lagen insbesondere auf der Frage, wie Städte und Regionen widerstandsfähiger gegenüber Krisen werden und wie sie Transformationsprozesse gestalten können.
Der 1967 in Dortmund geborene Dr. Peter Jakubowski studierte Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit dem Schwerpunkt Umweltökonomie. Nach Forschungstätigkeiten am Institut für Verkehrswissenschaften in Münster sowie am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln wechselte er im Jahr 2000 an das BBSR in Bonn.
Dort widmete er sich insbesondere urbanistischen Fragestellungen in Forschung und Politikberatung und veröffentlichte zahlreiche Beiträge, unter anderem zur Stadt der Zukunft und zur Stärkung von Resilienz. Jakubowski ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift „Informationen zur Raumentwicklung“ und in verschiedenen Beiräten und Gremien aktiv.
Zum Amtsantritt erklärte Dr. Peter Jakubowski: „Deutschland und seine Städte und Regionen stehen vor großen Herausforderungen – vom bezahlbaren Wohnen über die Modernisierung unserer Infrastruktur bis hin zur Anpassung an den Klimawandel. Das BBSR kann hier einen bedeutenden Beitrag leisten: mit wissenschaftlicher Expertise, verlässlichen Daten und Lösungen, die Menschen überzeugen und Kommunen konkret weiterhelfen. Das gilt etwa bei der Entwicklung neuer Stadtquartiere, der Stärkung von Innenstädten sowie der Umsetzung investiver Förderprojekte für die soziale Infrastruktur. Entscheidend ist, dass wir schneller werden und zugleich anpassungsfähig bleiben, damit Städte trotz Krisen und Veränderungen lebenswert bleiben. Unser Anspruch ist es, kompetent zu beraten und Forschung so in die Praxis zu übersetzen, dass sie vor Ort wirkt.“
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung unterstützt das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen durch fachlich-wissenschaftliche Beratung in den Politikfeldern Raumordnung, Städtebau, Wohnungs- und Bauwesen sowie Baukultur. Das BBSR stellt mit seinen Forschungsprojekten und politikberatenden Analysen zentrale Entscheidungsgrundlagen und Impulse für eine zukunftsfähige Bau- und Wohnungspolitik zur Verfügung. Mit dem Innovationsprogramm Zukunft Bau des BMWSB besteht seit 20 Jahren ein etabliertes, breit aufgestelltes Forschungsprogramm. Darüber hinaus begleitet das Institut die Programme der Städtebauförderung und setzt Investitionsprogramme des Bundes um. Im BBSR arbeiten knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Bonn, Berlin und Cottbus.




