18.06.2026 Start in Frauenfeld: Post baut neues regionales Paketzentrum

Fotocredit: Post CH Netz AG
Mit dem Spatenstich beginnen die Bauarbeiten für das neue regionale Paketzentrum Frauenfeld offiziell. Die Post stärkt mit dieser Investition langfristig den wichtigen Logistikknotenpunkt im Thurgau/Schweiz. Das neue regionale Paketzentrum trägt dazu bei, dass die Post die stetig wachsenden Paketmengen in der Ostschweiz und in der ganzen Schweiz weiterhin zuverlässig zu ihren Kundinnen und Kunden liefern kann.
Wer online neue Schuhe oder ein Buch bestellt, möchte das Lieblingsstück idealerweise so schnell wie möglich in den Händen halten. Damit dies im anhaltenden Päckli-Boom auch künftig gelingt und bestellte Waren weiterhin rasch im Briefkasten oder an der Haustüre landen, investiert die Post gezielt in die Paketverarbeitung. «Mit dem regionalen Paketzentrum Frauenfeld bekennen wir uns klar zur Region und investieren langfristig in unser Kerngeschäft – die Logistik», sagt Johannes Cramer, Leiter Logistik-Services der Post, anlässlich des offiziellen Spatenstichs. Insgesamt 200 Millionen Franken investiert die Post in den Neubau, und rund 220 neue Arbeitsplätz sollen entstehen. Der Thurgauer Volkswirtschaftsdirektor und Regierungsrat Walter Schönholzer begrüsst diesen Schritt: «Der Kanton Thurgau wertet die Investition als klares Bekenntnis der Post zum Standort Frauenfeld. Wir freuen uns, dass dadurch neue Arbeitsplätze in der Region entstehen.»
Dank Standort kann die Post wichtige Synergien nutzen
Das Land für das neue regionale Paketzentrum hat die Post im Baurecht übernommen. Dank der Nähe zwischen dem bestehenden nationalen Paketzentrum und dem neuen regionalen Zentrum können die beiden Zentren in Zukunft wichtige Synergien nutzen. Das Paketzentrum Frauenfeld ist bereits heute an das Schienennetz angebunden, davon profitieren künftig beide Zentren. Über die Bahn wickelt die Post vor allem den internen Paket-transport zwischen den grossen Paketzentren in der Schweiz ab.
Bis zu 12 000 Pakete pro Stunde sortiert das neue Zentrum
Die Post rechnet damit, dass die Förderbänder des neuen Zentrums vor Weihnachten 2029 auf Hochtouren laufen werden. Im regionalen Zentrum können dann bis zu 12 000 Pakete pro Stunde sortiert werden. Das ist entscheidend, denn in den nächsten 10 bis 15 Jahren plant die Post, ihre nationalen Paketzentren in Härkingen (SO), Daillens (VD) und Frauenfeld (TG) zu sanieren und zu modernisieren. Diese sind über 25 Jahre alt. Das neue Sortierzentrum soll das heutige Paketzentrum Frauenfeld während dessen Umbau teilweise ersetzen und nach dem Umbau verstärken.
Jederzeit Pakete via Smartphone verfolgen
Kommt das Paket pünktlich an? Dies können Kundinnen und Kunden jederzeit bequem via Post-App in Echtzeit verfolgen. Die Kundinnen und Kunden werden am Tag vor der geplanten Zustellung informiert, der Liefertermin wird in einem Zeitfenster von zwei bis vier Stunden mitgeteilt. Am Zustelltag erfolgt schliesslich eine weitere Benachrichtigung mit einem präziseren Zeitfenster von 40 bis 90 Minuten. Zudem erfolgt eine Meldung, falls sich die Lieferung stark verzögert. Und kurz vor der Zustellung wird der empfangenden Person ein Link zur Verfügung gestellt, mit dem sie das Paket in Echtzeit verfolgen kann.
Wer online neue Schuhe oder ein Buch bestellt, möchte das Lieblingsstück idealerweise so schnell wie möglich in den Händen halten. Damit dies im anhaltenden Päckli-Boom auch künftig gelingt und bestellte Waren weiterhin rasch im Briefkasten oder an der Haustüre landen, investiert die Post gezielt in die Paketverarbeitung. «Mit dem regionalen Paketzentrum Frauenfeld bekennen wir uns klar zur Region und investieren langfristig in unser Kerngeschäft – die Logistik», sagt Johannes Cramer, Leiter Logistik-Services der Post, anlässlich des offiziellen Spatenstichs. Insgesamt 200 Millionen Franken investiert die Post in den Neubau, und rund 220 neue Arbeitsplätz sollen entstehen. Der Thurgauer Volkswirtschaftsdirektor und Regierungsrat Walter Schönholzer begrüsst diesen Schritt: «Der Kanton Thurgau wertet die Investition als klares Bekenntnis der Post zum Standort Frauenfeld. Wir freuen uns, dass dadurch neue Arbeitsplätze in der Region entstehen.»
Dank Standort kann die Post wichtige Synergien nutzen
Das Land für das neue regionale Paketzentrum hat die Post im Baurecht übernommen. Dank der Nähe zwischen dem bestehenden nationalen Paketzentrum und dem neuen regionalen Zentrum können die beiden Zentren in Zukunft wichtige Synergien nutzen. Das Paketzentrum Frauenfeld ist bereits heute an das Schienennetz angebunden, davon profitieren künftig beide Zentren. Über die Bahn wickelt die Post vor allem den internen Paket-transport zwischen den grossen Paketzentren in der Schweiz ab.
Bis zu 12 000 Pakete pro Stunde sortiert das neue Zentrum
Die Post rechnet damit, dass die Förderbänder des neuen Zentrums vor Weihnachten 2029 auf Hochtouren laufen werden. Im regionalen Zentrum können dann bis zu 12 000 Pakete pro Stunde sortiert werden. Das ist entscheidend, denn in den nächsten 10 bis 15 Jahren plant die Post, ihre nationalen Paketzentren in Härkingen (SO), Daillens (VD) und Frauenfeld (TG) zu sanieren und zu modernisieren. Diese sind über 25 Jahre alt. Das neue Sortierzentrum soll das heutige Paketzentrum Frauenfeld während dessen Umbau teilweise ersetzen und nach dem Umbau verstärken.
Jederzeit Pakete via Smartphone verfolgen
Kommt das Paket pünktlich an? Dies können Kundinnen und Kunden jederzeit bequem via Post-App in Echtzeit verfolgen. Die Kundinnen und Kunden werden am Tag vor der geplanten Zustellung informiert, der Liefertermin wird in einem Zeitfenster von zwei bis vier Stunden mitgeteilt. Am Zustelltag erfolgt schliesslich eine weitere Benachrichtigung mit einem präziseren Zeitfenster von 40 bis 90 Minuten. Zudem erfolgt eine Meldung, falls sich die Lieferung stark verzögert. Und kurz vor der Zustellung wird der empfangenden Person ein Link zur Verfügung gestellt, mit dem sie das Paket in Echtzeit verfolgen kann.




