18.06.2026 Baugenehmigungen: Besser als nichts, aber nicht annähernd genug
Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen mahnt anlässlich der Veröffentlichung der Baugenehmigungszahlen weitere Maßnahmen an, um eine echte Trendwende beim Wohnungsbau einzuleiten.
„Besser als nichts, aber nicht annähernd genug. So lassen sich die Baugenehmigungszahlen zusammenfassen. Es ist grundsätzlich natürlich erfreulich, wenn die Baugenehmigungszahlen nicht sinken. Ehrlicherweise gibt es aber keinen Grund zu jubeln. Genehmigt ist nicht gebaut und es sind im Vergleich zum April vergangenen Jahres nur 1 700 Wohnungen mehr genehmigt worden“, betont BFW-Präsident Dirk Salewski in Berlin.
„Die Fertigstellungszahlen haben es uns schwarz auf weiß gezeigt, wir bauen viel zu wenig. 206.600 neue Wohnungen liegen weit unter dem Bedarf.
Wir haben die Chance jetzt weitere Impulse zu setzen, damit der Konjunkturmotor Wohnungsneubau anspringt: Dazu braucht es Anreize für Investitionen durch eine Sonder-Afa und weitere flankierende Maßnahmen. Die Investorenkonferenz morgen in Frankfurt am Main mit Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesbauministerin Verena Hubertz bietet die Möglichkeit hier voranzukommen.
Der Ansatz der Bundesregierung ist grundsätzlich richtig: Im Verbund mit dem Gebäudetyp E, der BauGB-Novelle, dem sogenannten Bau-Turbo und einem investitionsfreundlichen Klima kann mehr Wachstum entstehen“, erklärt Salewski.
„Besser als nichts, aber nicht annähernd genug. So lassen sich die Baugenehmigungszahlen zusammenfassen. Es ist grundsätzlich natürlich erfreulich, wenn die Baugenehmigungszahlen nicht sinken. Ehrlicherweise gibt es aber keinen Grund zu jubeln. Genehmigt ist nicht gebaut und es sind im Vergleich zum April vergangenen Jahres nur 1 700 Wohnungen mehr genehmigt worden“, betont BFW-Präsident Dirk Salewski in Berlin.
„Die Fertigstellungszahlen haben es uns schwarz auf weiß gezeigt, wir bauen viel zu wenig. 206.600 neue Wohnungen liegen weit unter dem Bedarf.
Wir haben die Chance jetzt weitere Impulse zu setzen, damit der Konjunkturmotor Wohnungsneubau anspringt: Dazu braucht es Anreize für Investitionen durch eine Sonder-Afa und weitere flankierende Maßnahmen. Die Investorenkonferenz morgen in Frankfurt am Main mit Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesbauministerin Verena Hubertz bietet die Möglichkeit hier voranzukommen.
Der Ansatz der Bundesregierung ist grundsätzlich richtig: Im Verbund mit dem Gebäudetyp E, der BauGB-Novelle, dem sogenannten Bau-Turbo und einem investitionsfreundlichen Klima kann mehr Wachstum entstehen“, erklärt Salewski.




