18.06.2026 Stabiler Büromarkt Magdeburg – Mietpreisniveau steigt
Nach Analysen von Aengevelt Research erzielte der Büromarkt Magdeburg 2025 einen Büroflächenumsatz (inkl. Eigennutzer) von rd. 18.800 m², der damit den Vorjahreswert (2023: 12.200 m²) um 54 % übertrifft, indessen rd. 18 % unter dem Zehnjahresmittel (Ø 2015-2024: rd. 22.900 m² p.a.) bleibt.
Hintergrund für diese Entwicklung: Allein in den ersten vier Monaten des Jahres 2025 erzielte der Magdeburger Büromarkt mit rd. 9.500 m² einen deutlich höheren Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Jan.-April 2024: rd. 6.000 m²). Ausschlaggebend waren insbesondere drei von Aengevelt vermittelte Großabschlüsse > 1.000 m², die zusammen allein über 6.000 m² ausmachten.
Für 2026 prognostiziert Aengevelt Research einen zum Vorjahr weitgehend stabilen Büroflächenumsatz um 18.000 m². 2026 startete der Magdeburger Büromarkt gegenüber 2025 etwas moderater: Zusammen mit einem von Aengevelt begleiteten, kurz vor Finalisierung stehenden Mietvertragsabschluss im vierstelligen Quadratmeter-Bereich wird sich der Büroflächenumsatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf rd. 8.000 m² stellen (1. Halbjahr 2025: rd. 10.000 m²).
Dazu Annett Lorenz-Kürbis, Niederlassungsleiterin Aengevelt Magdeburg: „Insgesamt war das Marktgeschehen im bisherigen Jahresverlauf - abgesehen von zwei Großabschlüssen - vorrangig von einer kleinteiligen Nachfrage geprägt.“
Angebotsreserve differenziert sich aus.
Seit Jahren sinkt in Magdeburg kontinuierlich die kurzfristig verfügbare Angebotsreserve (bezugsfähig innerhalb von drei Monaten) und stellt sich aktuell auf rd. 52.000 m² Bürofläche. Dies entspricht bei einem Gesamtbestand von rd. 1,08 Mio. m² Bürofläche einer Leerstandsquote von rd. 4,8 % (Anfang 2025: 5,1 %).
Bis Ende 2026 prognostiziert Aengevelt Research erstmals wieder eine leicht anziehende Angebotsreserve von rd. 55.000 m².
Annett Lorenz-Kürbis: „Dazu tragen u.a. Flächenoptimierungen bzw. Flächenreduzierungen bei Bestandsmietern in Bezug auf neue Bürokonzepte bei. Entsprechend wird insbesondere der Leerstandsanteil in Bestandsimmobilien anwachsen, während Top-Neubauprojekte in den City-Lagen für ihren Realisierungsstart noch immer auf die notwendigen Vorvermietungsquoten warten.“
Gestiegene Büroflächenfertigstellung
Die hohen Fertigstellungsvolumina der Jahre 2020 (12.500 m²) und 2021 (21.000 m²) konnten 2022 (5.500 m²) und 2023 (2.000 m²) nicht mehr erreicht werden. 2024 waren es sogar lediglich 1.000 m² neue Bürofläche.
2025 erhöhte sich das Fertigstellungsvolumen markant auf rd. 24.000 m².
Der größte Anteil davon entfällt mit rd. 15.000 m² Brutto-Grundfläche auf das neue Verwaltungsgebäude der AOK Sachsen-Anhalt, die die Immobilie komplett selbst nutzt. Insgesamt übertrifft das Fertigstellungsvolumen 2025 deutlich das Dekadenmittel (Ø 2015 - 2024: 6.400 m² p.a.).
Für 2026 erwartet Aengevelt nach bisherigem Kenntnisstand ein wieder deutlich sinkendes Fertigstellungsvolumen um 1.000 m² neuer Bürofläche.
Mietpreisniveau steigt
Die gewichtete Spitzenmiete ist binnen Jahresfrist auf aktuell EUR 15,20/m² gestiegen (Anfang 2025: EUR 14,80/m²). Die mittlere Miete in Citylage ist ebenfalls gestiegen: Von EUR 11,70/m² auf rd. EUR 12,60/m².
Angesichts des Nachfrageschwerpunkts auf moderne Büroflächen in Citylagen geht Aengevelt bei gleichzeitig nur geringer Verfügbarkeit bei innerstädtischen, nachfragegerechten Bestandsobjekten für 2026 von einem leicht steigenden Spitzenmietniveau um EUR 16,-/m² aus.
Annett Lorenz-Kürbis: „Eine deutlich höhere Spitzenmiete von bis zu EUR 19,-/m² lässt sich erst in zukünftigen Neubauprojekten in der City realisieren.“
Hintergrund für diese Entwicklung: Allein in den ersten vier Monaten des Jahres 2025 erzielte der Magdeburger Büromarkt mit rd. 9.500 m² einen deutlich höheren Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Jan.-April 2024: rd. 6.000 m²). Ausschlaggebend waren insbesondere drei von Aengevelt vermittelte Großabschlüsse > 1.000 m², die zusammen allein über 6.000 m² ausmachten.
Für 2026 prognostiziert Aengevelt Research einen zum Vorjahr weitgehend stabilen Büroflächenumsatz um 18.000 m². 2026 startete der Magdeburger Büromarkt gegenüber 2025 etwas moderater: Zusammen mit einem von Aengevelt begleiteten, kurz vor Finalisierung stehenden Mietvertragsabschluss im vierstelligen Quadratmeter-Bereich wird sich der Büroflächenumsatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf rd. 8.000 m² stellen (1. Halbjahr 2025: rd. 10.000 m²).
Dazu Annett Lorenz-Kürbis, Niederlassungsleiterin Aengevelt Magdeburg: „Insgesamt war das Marktgeschehen im bisherigen Jahresverlauf - abgesehen von zwei Großabschlüssen - vorrangig von einer kleinteiligen Nachfrage geprägt.“
Angebotsreserve differenziert sich aus.
Seit Jahren sinkt in Magdeburg kontinuierlich die kurzfristig verfügbare Angebotsreserve (bezugsfähig innerhalb von drei Monaten) und stellt sich aktuell auf rd. 52.000 m² Bürofläche. Dies entspricht bei einem Gesamtbestand von rd. 1,08 Mio. m² Bürofläche einer Leerstandsquote von rd. 4,8 % (Anfang 2025: 5,1 %).
Bis Ende 2026 prognostiziert Aengevelt Research erstmals wieder eine leicht anziehende Angebotsreserve von rd. 55.000 m².
Annett Lorenz-Kürbis: „Dazu tragen u.a. Flächenoptimierungen bzw. Flächenreduzierungen bei Bestandsmietern in Bezug auf neue Bürokonzepte bei. Entsprechend wird insbesondere der Leerstandsanteil in Bestandsimmobilien anwachsen, während Top-Neubauprojekte in den City-Lagen für ihren Realisierungsstart noch immer auf die notwendigen Vorvermietungsquoten warten.“
Gestiegene Büroflächenfertigstellung
Die hohen Fertigstellungsvolumina der Jahre 2020 (12.500 m²) und 2021 (21.000 m²) konnten 2022 (5.500 m²) und 2023 (2.000 m²) nicht mehr erreicht werden. 2024 waren es sogar lediglich 1.000 m² neue Bürofläche.
2025 erhöhte sich das Fertigstellungsvolumen markant auf rd. 24.000 m².
Der größte Anteil davon entfällt mit rd. 15.000 m² Brutto-Grundfläche auf das neue Verwaltungsgebäude der AOK Sachsen-Anhalt, die die Immobilie komplett selbst nutzt. Insgesamt übertrifft das Fertigstellungsvolumen 2025 deutlich das Dekadenmittel (Ø 2015 - 2024: 6.400 m² p.a.).
Für 2026 erwartet Aengevelt nach bisherigem Kenntnisstand ein wieder deutlich sinkendes Fertigstellungsvolumen um 1.000 m² neuer Bürofläche.
Mietpreisniveau steigt
Die gewichtete Spitzenmiete ist binnen Jahresfrist auf aktuell EUR 15,20/m² gestiegen (Anfang 2025: EUR 14,80/m²). Die mittlere Miete in Citylage ist ebenfalls gestiegen: Von EUR 11,70/m² auf rd. EUR 12,60/m².
Angesichts des Nachfrageschwerpunkts auf moderne Büroflächen in Citylagen geht Aengevelt bei gleichzeitig nur geringer Verfügbarkeit bei innerstädtischen, nachfragegerechten Bestandsobjekten für 2026 von einem leicht steigenden Spitzenmietniveau um EUR 16,-/m² aus.
Annett Lorenz-Kürbis: „Eine deutlich höhere Spitzenmiete von bis zu EUR 19,-/m² lässt sich erst in zukünftigen Neubauprojekten in der City realisieren.“




