16.06.2026 Neues Seequartier für Kaltenkirchen: 500 bis 600 Wohnungen geplant

Bildnachweis: Hagedorn
Die Hagedorn Unternehmensgruppe entwickelt auf dem rund 20 Hektar großen Gelände des ehemaligen Kalksandsteinwerks gemeinsam mit der Stadt Kaltenkirchen ein neues Stadtquartier am See
Auf dem ehemaligen Gelände des Kalksandsteinwerks in Kaltenkirchen soll in den kommenden Jahren ein neues Stadtquartier entstehen. Die Hagedorn Unternehmensgruppe hat das rund 20 Hektar große Areal Anfang 2026 von der Xella Deutschland GmbH erworben und entwickelt es gemeinsam mit der Stadt Kaltenkirchen zu einem gemischt genutzten Quartier mit rund 500 bis 600 Wohnungen, Freizeit- und Kulturangeboten, Nahversorgung sowie Flächen für den Gemeinbedarf.
Die Entwicklung erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Kaltenkirchen und den zuständigen Fachbehörden. Prägend für das Quartier ist die Lage am See. Geplant sind neben Wohnangeboten in unterschiedlichen Größen und Ausprägungen eine öffentlich zugängliche Uferpromenade mit Rundweg, Gastronomie mit Seeblick, Freizeit- und Kulturangebote sowie Flächen für den Gemeinbedarf. Auch eine angestrebte Badestelle, Möglichkeiten für einen Bootsanleger und ein möglicher Kita-Standort sind Teil der bisherigen Planungen.
Bevor auf dem Areal neuer Wohn- und Lebensraum entstehen kann, stehen umfangreiche Vorarbeiten an. Dazu gehören unter anderem die weitere Untersuchung und Aufbereitung der Flächen, der Rückbau bestehender Strukturen sowie die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die zukünftige Entwicklung.
Kaltenkirchens Bürgermeister Stefan Bohlen betont die Bedeutung des Projekts: „Mit dem Seequartier nutzen wir die einmalige Chance, ein neues, attraktives Stück Kaltenkirchen zu schaffen. Hier entsteht ein Quartier, das Wohnen, Versorgung, Kultur- und Freizeit auf besondere Weise verbindet und die Lebensqualität in unserer Stadt nachhaltig stärkt. Wir als Stadt verhindern hierdurch die Entstehung einer neuen Brache im Herzen von Kaltenkirchen.“
„Die Revitalisierung von vormals industriell genutzten Flächen ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. In Kaltenkirchen schaffen wir aus einem ehemaligen Abbaugebiet einen zukunftsfähigen Lebensraum – nachhaltig, innovativ und im engen Dialog mit der Stadt“, sagt Axel Köster, Geschäftsführer der Hagedorn Revital GmbH.
Das Seequartier steht beispielhaft für den Ansatz der Hagedorn Unternehmensgruppe, bestehende Flächenpotenziale zu aktivieren und ehemalige Industrieflächen wieder in den Nutzungskreislauf zurückzuführen. Die unterschiedlichen Leistungen innerhalb der Unternehmensgruppe greifen dabei ineinander: Von dem Rückbau und der Flächenaufbereitung bis hin zur Entwicklung eines tragfähigen Nutzungskonzepts.
Ein wichtiger nächster Schritt folgt bereits im Herbst: Dann sollen die Rückbauarbeiten auf dem Gelände beginnen und den Weg für das künftige Seequartier ebnen.
Nächste Planungsschritte
Ein weiterer wichtiger Meilenstein folgt Ende Juni: Mit dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan wird die Quartiersentwicklung in die nächste Phase übergehen.
Für Hagedorn reiht sich das Projekt in eine Vielzahl vergleichbarer Revitalisierungsvorhaben ein. Mit ihrer ganzheitlichen Prozesskette aus Rückbau, Recycling, Tiefbau, Schwerlastlogistik, Flächenaufbereitung und Quartiersentwicklung hat die Unternehmensgruppe bislang mehr als 3,5 Millionen Quadratmeter Brach- und Industrieflächen revitalisiert.
Auf dem ehemaligen Gelände des Kalksandsteinwerks in Kaltenkirchen soll in den kommenden Jahren ein neues Stadtquartier entstehen. Die Hagedorn Unternehmensgruppe hat das rund 20 Hektar große Areal Anfang 2026 von der Xella Deutschland GmbH erworben und entwickelt es gemeinsam mit der Stadt Kaltenkirchen zu einem gemischt genutzten Quartier mit rund 500 bis 600 Wohnungen, Freizeit- und Kulturangeboten, Nahversorgung sowie Flächen für den Gemeinbedarf.
Die Entwicklung erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Kaltenkirchen und den zuständigen Fachbehörden. Prägend für das Quartier ist die Lage am See. Geplant sind neben Wohnangeboten in unterschiedlichen Größen und Ausprägungen eine öffentlich zugängliche Uferpromenade mit Rundweg, Gastronomie mit Seeblick, Freizeit- und Kulturangebote sowie Flächen für den Gemeinbedarf. Auch eine angestrebte Badestelle, Möglichkeiten für einen Bootsanleger und ein möglicher Kita-Standort sind Teil der bisherigen Planungen.
Bevor auf dem Areal neuer Wohn- und Lebensraum entstehen kann, stehen umfangreiche Vorarbeiten an. Dazu gehören unter anderem die weitere Untersuchung und Aufbereitung der Flächen, der Rückbau bestehender Strukturen sowie die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die zukünftige Entwicklung.
Kaltenkirchens Bürgermeister Stefan Bohlen betont die Bedeutung des Projekts: „Mit dem Seequartier nutzen wir die einmalige Chance, ein neues, attraktives Stück Kaltenkirchen zu schaffen. Hier entsteht ein Quartier, das Wohnen, Versorgung, Kultur- und Freizeit auf besondere Weise verbindet und die Lebensqualität in unserer Stadt nachhaltig stärkt. Wir als Stadt verhindern hierdurch die Entstehung einer neuen Brache im Herzen von Kaltenkirchen.“
„Die Revitalisierung von vormals industriell genutzten Flächen ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. In Kaltenkirchen schaffen wir aus einem ehemaligen Abbaugebiet einen zukunftsfähigen Lebensraum – nachhaltig, innovativ und im engen Dialog mit der Stadt“, sagt Axel Köster, Geschäftsführer der Hagedorn Revital GmbH.
Das Seequartier steht beispielhaft für den Ansatz der Hagedorn Unternehmensgruppe, bestehende Flächenpotenziale zu aktivieren und ehemalige Industrieflächen wieder in den Nutzungskreislauf zurückzuführen. Die unterschiedlichen Leistungen innerhalb der Unternehmensgruppe greifen dabei ineinander: Von dem Rückbau und der Flächenaufbereitung bis hin zur Entwicklung eines tragfähigen Nutzungskonzepts.
Ein wichtiger nächster Schritt folgt bereits im Herbst: Dann sollen die Rückbauarbeiten auf dem Gelände beginnen und den Weg für das künftige Seequartier ebnen.
Nächste Planungsschritte
Ein weiterer wichtiger Meilenstein folgt Ende Juni: Mit dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan wird die Quartiersentwicklung in die nächste Phase übergehen.
Für Hagedorn reiht sich das Projekt in eine Vielzahl vergleichbarer Revitalisierungsvorhaben ein. Mit ihrer ganzheitlichen Prozesskette aus Rückbau, Recycling, Tiefbau, Schwerlastlogistik, Flächenaufbereitung und Quartiersentwicklung hat die Unternehmensgruppe bislang mehr als 3,5 Millionen Quadratmeter Brach- und Industrieflächen revitalisiert.




