04.06.2026 FairWerk Hamburg Hafenwerkstätten: Zweistellige Millioneninvestition
Nach den ersten FairWerk-Gewerbehöfen bei Mainz und in Dresden entstehen mit den Hafenwerkstätten jetzt auch in Hamburg-Veddel im Hafengebiet Peute beste Voraussetzungen für Produktion, Logistik und Büroflächen. Gemeinsam mit Bauherrenvertreter Georg Prinz zu Salm-Salm legte Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard jetzt den Grundstein. „Die Hülse enthält neben einer Tageszeitung und aktuellen Münzen auch die Baupläne für unser Projekt. Wir werden das Wiederausgraben sicher nicht mehr erleben, denn wir glauben an unsere nachhaltige und flexibel gedachte Bauweise“, so Prinz zu Salm-Salm.
Mit rund 5.600 m² Nutzfläche sowie 97 Außenstellplätzen und weiteren 183 Stellplätzen in einer Tiefgarage bietet der Standort am Oberwerder Damm 13-21 einen zukunftsorientierten Gewerbestandort. FairWerk am Hafen kombiniert die Vorteile einer zentralen, logistisch optimalen Lage mit der Dynamik des Hamburger Hafens. Damit ist der Standort gleichermaßen attraktiv für Industrie, Handwerk, Dienstleistungen und wachsende Unternehmen, die Nähe zum Hafen, zur Hafencity und dem Elbbrückenquartier suchen.
Das Konzept verbindet modernen Holzbau für einen nachhaltigen Betrieb mit einer modularen Struktur für flexible Nutzung – zentrumsnah und gut an den ÖPNV angebunden. Module von 120 bis 370 Quadratmetern sollen voraussichtlich im 3. Quartal 2027 an die zukünftigen Mieter übergeben werden.
Die in Leipzig und Frankfurt am Main ansässige „Family Value Management GmbH“ beschäftigt sich mit dem Vermögensaufbau und -erhalt in Immobilienwerten für Unternehmerfamilien. Ziel ist es, nachhaltige und moderne Vermögenswerte zu schaffen. Family Value ist mit großen vermietbaren Gewerbeflächen zwischen Hamburg und Überlingen am Bodensee deutschlandweit vertreten. „Nach der Installation der Vollverdrängungsbohrpfähle, Grundlage für die Grundsteinlegung, starten wir mit den Bodenplatten den Hochbau. Dabei sind wir guter Dinge, denn wir erstellen die Hafenwerkstätten komplett in modularer Holz-Bauweise. Bei der Größe der Mieteinheiten zeichnet sich der Baustoff Holz durch seine besondere Flexibilität, aber auch endlos lange Lebensdauer aus“, verrät Prinz Salm, Partner der Family Value Management GmbH, der seine Wurzeln in der Forstwirtschaft hat. „Dank der Unterstützung des Hamburger Wirtschaftssenats freuen wir uns besonders darüber, jetzt zum zweiten Mal in der Hansestadt Hamburg investieren zu dürfen.“
„Ich freue mich über die Aufwertung des Areals und der damit verbundenen Schaffung eines neuen Quartiers im geografischen Zentrum unserer Stadt. Ganz besonders freue ich mich aber darüber, dass man hier ganz bewusst nachhaltig bauen wird – auch wenn das in der letzten Zeit sehr stark in Misskredit geraten ist. Die Zielgruppen Start-Ups und Handwerk mit direktem Hafenbezug sind genau die Unternehmen, bei denen momentan Bedarf nach neuen Räumlichkeiten besteht, die aber bisher in diesem Gebiet nur wenige Möglichkeiten fanden“, sagt Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhardt.
„Nachhaltigkeit beim Bau steht für uns an erster Stelle – sei es durch die Holzbauweise oder die Solaranlagen auf den Dächern. Mit Gottes Hilfe werden wir den Weg weiter vorangehen“, so Prinz Salm abschließend.
Mit rund 5.600 m² Nutzfläche sowie 97 Außenstellplätzen und weiteren 183 Stellplätzen in einer Tiefgarage bietet der Standort am Oberwerder Damm 13-21 einen zukunftsorientierten Gewerbestandort. FairWerk am Hafen kombiniert die Vorteile einer zentralen, logistisch optimalen Lage mit der Dynamik des Hamburger Hafens. Damit ist der Standort gleichermaßen attraktiv für Industrie, Handwerk, Dienstleistungen und wachsende Unternehmen, die Nähe zum Hafen, zur Hafencity und dem Elbbrückenquartier suchen.
Das Konzept verbindet modernen Holzbau für einen nachhaltigen Betrieb mit einer modularen Struktur für flexible Nutzung – zentrumsnah und gut an den ÖPNV angebunden. Module von 120 bis 370 Quadratmetern sollen voraussichtlich im 3. Quartal 2027 an die zukünftigen Mieter übergeben werden.
Die in Leipzig und Frankfurt am Main ansässige „Family Value Management GmbH“ beschäftigt sich mit dem Vermögensaufbau und -erhalt in Immobilienwerten für Unternehmerfamilien. Ziel ist es, nachhaltige und moderne Vermögenswerte zu schaffen. Family Value ist mit großen vermietbaren Gewerbeflächen zwischen Hamburg und Überlingen am Bodensee deutschlandweit vertreten. „Nach der Installation der Vollverdrängungsbohrpfähle, Grundlage für die Grundsteinlegung, starten wir mit den Bodenplatten den Hochbau. Dabei sind wir guter Dinge, denn wir erstellen die Hafenwerkstätten komplett in modularer Holz-Bauweise. Bei der Größe der Mieteinheiten zeichnet sich der Baustoff Holz durch seine besondere Flexibilität, aber auch endlos lange Lebensdauer aus“, verrät Prinz Salm, Partner der Family Value Management GmbH, der seine Wurzeln in der Forstwirtschaft hat. „Dank der Unterstützung des Hamburger Wirtschaftssenats freuen wir uns besonders darüber, jetzt zum zweiten Mal in der Hansestadt Hamburg investieren zu dürfen.“
„Ich freue mich über die Aufwertung des Areals und der damit verbundenen Schaffung eines neuen Quartiers im geografischen Zentrum unserer Stadt. Ganz besonders freue ich mich aber darüber, dass man hier ganz bewusst nachhaltig bauen wird – auch wenn das in der letzten Zeit sehr stark in Misskredit geraten ist. Die Zielgruppen Start-Ups und Handwerk mit direktem Hafenbezug sind genau die Unternehmen, bei denen momentan Bedarf nach neuen Räumlichkeiten besteht, die aber bisher in diesem Gebiet nur wenige Möglichkeiten fanden“, sagt Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhardt.
„Nachhaltigkeit beim Bau steht für uns an erster Stelle – sei es durch die Holzbauweise oder die Solaranlagen auf den Dächern. Mit Gottes Hilfe werden wir den Weg weiter vorangehen“, so Prinz Salm abschließend.




