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27.05.2026 Deutscher Immobilienmarkt weist stabiles langfristiges Wachstum auf

Die neueste Studie von eXp Germany hat ergeben, dass der deutsche Immobilienmarkt weiterhin ein stabiles langfristiges Wachstum aufweist, wobei Hannover in den letzten zwei Jahren die stärkste durchschnittliche vierteljährliche Wachstumsrate der Immobilienpreise unter den deutschen Großstädten verzeichnete.

Die Untersuchung von eXp Germany analysierte die neuesten Immobilienmarktdaten von DR Klein, um zu ermitteln, wie sich die Immobilienpreise in den deutschen Großstädten langfristig entwickelt haben.

Hannover verzeichnete unter den untersuchten Städten die stärkste langfristige Entwicklung mit einer durchschnittlichen vierteljährlichen Immobilien Preissteigerungsrate von 1,2 % zwischen dem 1. Quartal 2024 und dem 1. Quartal 2026.

Auch Düsseldorf und Dortmund zeigten eine starke Entwicklung und verzeichneten jeweils eine durchschnittliche vierteljährliche Wachstumsrate von 1,1 %, während Köln mit 1,0 % dicht dahinter lag. Hamburg und Frankfurt verzeichneten im gleichen Zeitraum jeweils ein durchschnittliches vierteljährliches Wachstum von 0,9 %.

Dresden verzeichnete ein durchschnittliches vierteljährliches Wachstum von 0,6 %, während sowohl München als auch Berlin ein durchschnittliches Wachstum von 0,5 % verzeichneten. Stuttgart wies unter den analysierten Städten die langsamste langfristige Wachstumsrate auf, konnte jedoch dennoch ein positives durchschnittliches vierteljährliches Wachstum von 0,3 % aufrechterhalten.

Die Zahlen unterstreichen die anhaltende Widerstandsfähigkeit des deutschen Immobilienmarktes, insbesondere bei Betrachtung über einen längeren Zeitraum, trotz allgemeiner wirtschaftlicher Belastungen und Phasen kurzfristiger Marktanpassungen.

Mark Ritter, Geschäftsführer von eXp Germany, kommentierte: „Besonders bemerkenswert am deutschen Immobilienmarkt ist die gleichbleibende Performance, die in vielen der großen Städte des Landes zu beobachten ist.

Zwar sind kurzfristige Schwankungen auf jedem Immobilienmarkt unvermeidlich, doch der längerfristige Trend ist nach wie vor von Widerstandsfähigkeit und stabilem Wachstum geprägt, was das Vertrauen in die Branche weiter stärkt.

Erfreulich ist auch die starke Entwicklung in einer breiten Palette regionaler Märkte, was zeigt, dass die Nachfrage weiterhin gut verteilt ist und sich nicht ausschließlich auf ein oder zwei große Zentren konzentriert.

Bei der Analyse der Immobilienmarktentwicklung wird eine längerfristige Perspektive immer wichtiger, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder sich verändernder Zinsbedingungen.

Insgesamt spiegeln die Daten einen Markt wider, der weiterhin Stabilität, Beständigkeit und langfristige Stärke zeigt.“



























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