06.05.2026 Rund 50% der Institutionellen wollen Immobilienquote konstant halten
Die INDUSTRIA, der Immobilien-Asset-Manager aus Frankfurt, hat seine Befragung unter institutionellen Investoren zur künftigen Immobilienallokation durchgeführt und heute unter dem Namen Wohninvestment Trends 2026 veröffentlicht.
Die Kernergebnisse: 50 Prozent der Befragten wollen ihre Immobilienquote in den kommenden zwölf Monaten konstant halten. Dagegen wollen rund 31 die Quote leicht – um weniger als einen Prozentpunkt – und weitere 5,6 Prozent um mehr als einen Prozentpunkt reduzieren. Leicht oder stark wachsen soll die Quote bei ca. 14 Prozent.
Thomas Wirtz FRICS, Geschäftsführer INDUSTRIA Immobilien, kommentiert: „Viele institutionelle Investoren haben volle Immobilienquoten und investieren aktuell nur sehr selektiv in Immobilien. Die Befragung bestätigt das, was wir in der Praxis wahrnehmen.“
Von dem Kapital, das in den kommenden zwölf Monaten in Immobilien investiert werden soll, soll rund ein Drittel (30,4 Prozent) in Wohnimmobilien fließen, der Rest in die gewerblichen Nutzungsarten.
Interessant ist, dass die Core-Neigung der Investoren noch einmal zugenommen hat. „Dieses Jahr gaben 91,3 Prozent an, in den kommenden zwölf Monaten in Core-Immobilien investieren zu wollen. Vor einem Jahr waren es noch 72,1 Prozent“, führt Wirtz aus.
Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Ausschüttungsrendite gesunken. Bei Wohnimmobilien national bezifferten sie mehr als 53 Prozent mit 3,5 bis 4,0 Prozent p.a. In der Kategorie Wohnimmobilien international gaben mehr als 55 Prozent die Spanne von 4,0 bis 4,5 Prozent an. Beide Werte liegen noch einmal leicht über den Werten des Vorjahrs (52,2 Prozent und 52,9 Prozent).
Wohnimmobilien, die in Modulbauweise erstellt wurden, sind die Investoren gegenüber offen, aber etwas weniger als vor einem Jahr. Dieses Mal gaben 35,3 Prozent (2025: 44,7 Prozent) an, sie würden in solche Immobilien investieren. 61,8 Prozent (2025: 44,7 Prozent) beobachten und warten ab, während 2,9 Prozent (2025: 10,5 Prozent) solche Wohnimmobilien ausschließen. 64,7 Prozent (2025: 56,1 Prozent) gaben an, bei Wohnimmobilien in Modulbauweise höhere Renditen zu erwarten.
Ein weiteres interessantes Ergebnis der Befragung: „Die Deutschland-Neigung der Investoren ist weiter gestiegen. Während 2025 noch 64,2 Prozent angaben, in den nächsten zwölf Monaten in deutsche Wohnimmobilien investieren zu wollen, waren es 2026 74,2 Prozent. Im Gegenzug sank der Resteuropa-Anteil von 28,8 Prozent auf 20,8 Prozent. Die anderen Märkte – USA und Kanada sowie Asien-Pazifik – spielen nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Die INDUSTRIA Immobilien hat die Investoren auch nach ihrer Strategie befragt. Die Präferenz liegt klar auf einer Kombination aus Bestands- und Neubauimmobilien, was 42,4 Prozent der Investoren angeben. Wenig gefragt (9,1 Prozent) sind hingegen Bestandsimmobilien mit Entwicklungspotenzial.
Die Kernergebnisse: 50 Prozent der Befragten wollen ihre Immobilienquote in den kommenden zwölf Monaten konstant halten. Dagegen wollen rund 31 die Quote leicht – um weniger als einen Prozentpunkt – und weitere 5,6 Prozent um mehr als einen Prozentpunkt reduzieren. Leicht oder stark wachsen soll die Quote bei ca. 14 Prozent.
Thomas Wirtz FRICS, Geschäftsführer INDUSTRIA Immobilien, kommentiert: „Viele institutionelle Investoren haben volle Immobilienquoten und investieren aktuell nur sehr selektiv in Immobilien. Die Befragung bestätigt das, was wir in der Praxis wahrnehmen.“
Von dem Kapital, das in den kommenden zwölf Monaten in Immobilien investiert werden soll, soll rund ein Drittel (30,4 Prozent) in Wohnimmobilien fließen, der Rest in die gewerblichen Nutzungsarten.
Interessant ist, dass die Core-Neigung der Investoren noch einmal zugenommen hat. „Dieses Jahr gaben 91,3 Prozent an, in den kommenden zwölf Monaten in Core-Immobilien investieren zu wollen. Vor einem Jahr waren es noch 72,1 Prozent“, führt Wirtz aus.
Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Ausschüttungsrendite gesunken. Bei Wohnimmobilien national bezifferten sie mehr als 53 Prozent mit 3,5 bis 4,0 Prozent p.a. In der Kategorie Wohnimmobilien international gaben mehr als 55 Prozent die Spanne von 4,0 bis 4,5 Prozent an. Beide Werte liegen noch einmal leicht über den Werten des Vorjahrs (52,2 Prozent und 52,9 Prozent).
Wohnimmobilien, die in Modulbauweise erstellt wurden, sind die Investoren gegenüber offen, aber etwas weniger als vor einem Jahr. Dieses Mal gaben 35,3 Prozent (2025: 44,7 Prozent) an, sie würden in solche Immobilien investieren. 61,8 Prozent (2025: 44,7 Prozent) beobachten und warten ab, während 2,9 Prozent (2025: 10,5 Prozent) solche Wohnimmobilien ausschließen. 64,7 Prozent (2025: 56,1 Prozent) gaben an, bei Wohnimmobilien in Modulbauweise höhere Renditen zu erwarten.
Ein weiteres interessantes Ergebnis der Befragung: „Die Deutschland-Neigung der Investoren ist weiter gestiegen. Während 2025 noch 64,2 Prozent angaben, in den nächsten zwölf Monaten in deutsche Wohnimmobilien investieren zu wollen, waren es 2026 74,2 Prozent. Im Gegenzug sank der Resteuropa-Anteil von 28,8 Prozent auf 20,8 Prozent. Die anderen Märkte – USA und Kanada sowie Asien-Pazifik – spielen nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Die INDUSTRIA Immobilien hat die Investoren auch nach ihrer Strategie befragt. Die Präferenz liegt klar auf einer Kombination aus Bestands- und Neubauimmobilien, was 42,4 Prozent der Investoren angeben. Wenig gefragt (9,1 Prozent) sind hingegen Bestandsimmobilien mit Entwicklungspotenzial.




