30.04.2026 Auftakt für acht Neubauprojekte: WBM startet in Berlin-Friedrichshain

Mollstraße. Fotocredit: Barkow Leibinger Gesellschaft von Architekten mbH
Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH startet mit dem Neubau eines Wohnhochhauses in der Mollstraße im Berliner Stadtteil Friedrichshain. Das Projekt ist Teil der Wachstumsstrategie der WBM, mit der das Unternehmen seinen Wohnungsbestand bis 2034 um rund 10.000 Wohnungen erweitern will.
Der Baubeginn in der Mollstraße ist dabei eines von insgesamt acht Neubauvorhaben, die die WBM für das Jahr 2026 vorsieht. Damit setzt das kommunale Wohnungsunternehmen seine Neubauoffensive konsequent fort und leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Berlin.
Das Wohnhochhaus entsteht auf einem bislang als Parkplatz genutzten Grundstück im Barnimkiez. Durch die Aktivierung dieser Fläche für den Wohnungsbau wird innerstädtischer Raum effizient nachgenutzt und zusätzlicher Wohnraum geschaffen. Die Gesamtverantwortung für die bauliche Umsetzung liegt beim Totalübernehmer B&O Bau und Gebäudetechnik GmbH & Co. KG. Die Planung hat das Architekturbüro Barkow Leibinger Gesellschaft von Architekten mbH übernommen.
Auf dem Grundstück entstehen insgesamt 84 moderne Wohnungen, von denen 50 Prozent öffentlich gefördert werden. Alle Einheiten werden barrierefrei geplant, vier Wohnungen im Erdgeschoss werden zusätzlich rollstuhlgerecht ausgeführt. Das Wohnungsangebot umfasst Ein- und Zweizimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 36 und 71 Quadratmetern. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon, die Erdgeschosswohnungen über eine Terrasse. Die Einstiegsmieten liegen bei 7 Euro pro Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für Dezember 2027 geplant.
Lars Dormeyer, Geschäftsführer der WBM: „Von der Vergabe bis zum Baustart ist nur wenig Zeit vergangen – das zeigt, wie handlungsfähig und umsetzungsstark wir als Unternehmen sind. Mit dem heutigen Startschuss setzen wir nicht nur ein einzelnes Bauvorhaben um, sondern legen den Grundstein für eine ganze Reihe weiterer Projekte unserer Wachstumsstrategie. Oder anders gesagt: ‚Nicht reden, sondern bauen‘. Genau dieses Prinzip leben wir konsequent – mit Verlässlichkeit, Tempo und klarer Umsetzungsorientierung.“
Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: „Die WBM leistet mit ihrem Neubauprojekt in der Mollstraße einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Berlin und damit ein neues Zuhause für die Berlinerinnen und Berliner. Das Engagement der WBM, ihren Wohnungsbestand bis 2034 um rund 10.000 Wohnungen zu erweitern, ist ein wichtiger Schritt zur Bewältigung der Wohnungsnot in unserer Stadt. Dabei spielt die effiziente Nutzung innerstädtischer, versiegelter Flächen wie im Barnimkiez eine wichtige Rolle, wenn es um nachhaltiges Bauen geht. Die öffentlich geförderten Wohnungen unterstreichen unser gemeinsames Ziel, inklusives und sozial gerechtes Wohnen in Berlin zu fördern.“
Das geplante elfgeschossige Punkthochhaus mit einer Höhe von rund 34 Metern fügt sich in die bestehende Nachbarschaft ein und ergänzt das Wohnquartier der WBM städtebaulich sinnvoll. Das architektonische Konzept basiert auf einer modularen Bauweise, die einen schnellen und effizienten Bauprozess ermöglicht. Durchlaufende Balkonbänder sowie Fassadenmodule aus Holz prägen das Erscheinungsbild. Die Freianlagen sind auf Nachhaltigkeit und Aufenthaltsqualität ausgelegt, die Versiegelung der Flächen wird auf ein Minimum reduziert und es werden 30 Pkw-Stellplätze in der Tiefgarage für unsere Mieter realisiert.
Der Baubeginn in der Mollstraße ist dabei eines von insgesamt acht Neubauvorhaben, die die WBM für das Jahr 2026 vorsieht. Damit setzt das kommunale Wohnungsunternehmen seine Neubauoffensive konsequent fort und leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Berlin.
Das Wohnhochhaus entsteht auf einem bislang als Parkplatz genutzten Grundstück im Barnimkiez. Durch die Aktivierung dieser Fläche für den Wohnungsbau wird innerstädtischer Raum effizient nachgenutzt und zusätzlicher Wohnraum geschaffen. Die Gesamtverantwortung für die bauliche Umsetzung liegt beim Totalübernehmer B&O Bau und Gebäudetechnik GmbH & Co. KG. Die Planung hat das Architekturbüro Barkow Leibinger Gesellschaft von Architekten mbH übernommen.
Auf dem Grundstück entstehen insgesamt 84 moderne Wohnungen, von denen 50 Prozent öffentlich gefördert werden. Alle Einheiten werden barrierefrei geplant, vier Wohnungen im Erdgeschoss werden zusätzlich rollstuhlgerecht ausgeführt. Das Wohnungsangebot umfasst Ein- und Zweizimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 36 und 71 Quadratmetern. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon, die Erdgeschosswohnungen über eine Terrasse. Die Einstiegsmieten liegen bei 7 Euro pro Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für Dezember 2027 geplant.
Lars Dormeyer, Geschäftsführer der WBM: „Von der Vergabe bis zum Baustart ist nur wenig Zeit vergangen – das zeigt, wie handlungsfähig und umsetzungsstark wir als Unternehmen sind. Mit dem heutigen Startschuss setzen wir nicht nur ein einzelnes Bauvorhaben um, sondern legen den Grundstein für eine ganze Reihe weiterer Projekte unserer Wachstumsstrategie. Oder anders gesagt: ‚Nicht reden, sondern bauen‘. Genau dieses Prinzip leben wir konsequent – mit Verlässlichkeit, Tempo und klarer Umsetzungsorientierung.“
Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: „Die WBM leistet mit ihrem Neubauprojekt in der Mollstraße einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Berlin und damit ein neues Zuhause für die Berlinerinnen und Berliner. Das Engagement der WBM, ihren Wohnungsbestand bis 2034 um rund 10.000 Wohnungen zu erweitern, ist ein wichtiger Schritt zur Bewältigung der Wohnungsnot in unserer Stadt. Dabei spielt die effiziente Nutzung innerstädtischer, versiegelter Flächen wie im Barnimkiez eine wichtige Rolle, wenn es um nachhaltiges Bauen geht. Die öffentlich geförderten Wohnungen unterstreichen unser gemeinsames Ziel, inklusives und sozial gerechtes Wohnen in Berlin zu fördern.“
Das geplante elfgeschossige Punkthochhaus mit einer Höhe von rund 34 Metern fügt sich in die bestehende Nachbarschaft ein und ergänzt das Wohnquartier der WBM städtebaulich sinnvoll. Das architektonische Konzept basiert auf einer modularen Bauweise, die einen schnellen und effizienten Bauprozess ermöglicht. Durchlaufende Balkonbänder sowie Fassadenmodule aus Holz prägen das Erscheinungsbild. Die Freianlagen sind auf Nachhaltigkeit und Aufenthaltsqualität ausgelegt, die Versiegelung der Flächen wird auf ein Minimum reduziert und es werden 30 Pkw-Stellplätze in der Tiefgarage für unsere Mieter realisiert.




