24.04.2026 Industriedenkmal Salzmann: Start für neues Wohnquartier in Kassel

Urheber: Imagineering 3d/Christina Tölle
Mit einem feierlichen Festakt wurde gestern der Grundstein für die neue compassio Seniorenresidenz auf dem Areal des Wohncarreés Industriedenkmal Salzmann in Kassel-Bettenhausen gelegt. Das Ereignis markierte dabei nicht nur den Baustart für den modernen Pflegestandort, sondern gilt als symbolischer erster Meilenstein für die Entwicklung des gesamten Areals hin zu einem neuen, lebendigen Wohnquartier und Mittelpunkt im Stadtbezirk Bettenhausen.
Im Beisein des Kasseler Oberbürgermeisters Dr. Sven Schoeller und der Stadtbaurätin Simone Fedderke wurde die traditionelle Zeitkapsel gemeinsam mit den weiteren Projektbeteiligten von Seiten der Bauherrin Cureus, des künftigen Betreibers für die Seniorenwohn- und Pflegeangebote, compassio, und der Firma MBN als Generalunternehmer für den Neubau der Residenz, im Fundament versenkt. Neben dem eigentlichen Festakt wurden den rund 150 Gästen auch vertiefende Informationen zu neu entstehenden Wohncarreé und erste Einblicke in die Baustelle präsentiert. Für die weiteren Bauabschnitte fungiert Cureus selbst als Generalunternehmer. Das neue Wohnquartier entsteht an der Sandershäuser Straße 34 in 34123 Kassel (Hessen).
„Mit der Entwicklung des Salzmann-Areals verwirklicht sich für die Stadt Kassel eine lang ersehnte Zukunftsperspektive. Im Kasseler Osten wird damit ein neues und attraktives Kapitel der Stadtentwicklung aufgeschlagen. Das historische Industriedenkmal wird hochwertig erhalten und gleichzeitig wird Wohn- und Lebensqualität im Quartier geschaffen, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, insbesondere älteren Menschen und Haushalten mit geringem Einkommen, gerecht wird. Darüber freuen wir uns sehr“, sagte Oberbürgermeister Sven Schoeller und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen.
„Die Revitalisierung des Salzmann-Areals ist ein Schlüsselprojekt für die Kasseler Stadtentwicklung“, sagt Kassels Stadtbaurätin Simone Fedderke. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier die Balance zwischen dem Erhalt unseres industriellen Erbes und der Schaffung von modernem, dringend benötigtem Wohnraum gelingt. Mit der Kombination aus denkmalgerechter Sanierung nach hohen energetischen Standards und einem breiten Angebot von sozial gefördertem Wohnen bis hin zur stationären Pflege setzen wir ein starkes Zeichen für ein inklusives und lebendiges Bettenhausen. Dieses Quartier wird nicht nur architektonisch, sondern vor allem sozial ein neuer Ankerpunkt für alle Generationen in unserer Stadt.“
„Die Zeremonie verdeutlicht die Bedeutung des Bauvorhabens für die lokale Stadtplanung: Hier entsteht ein Lebensraum, der historische und moderne Architektur mit sozialer Verantwortung verbindet“, sagt Roman Fabel Hansen, Projektleiter der Cureus, und ergänzt: „Sowohl die Sanierung der denkmalgeschützten Fabrik als auch der erste entstehende Neubau laufen derzeit ganz nach Plan. Die Gewerke greifen auf dem weitläufigen Areal Hand in Hand, wir wünschen uns, dass das so bleibt und blicken optimistisch der pünktlichen Fertigstellung der ersten Bauabschnitte im vierten Quartal 2027 entgegen.“
Uwe Frey, Niederlassungsleiter der MBN GmbH, die als Generalunternehmen den Neubau der Seniorenresidenz verantwortet, blickt optimistisch auf den laufenden Neubau: „Einmal mehr werden wir bei solch einem Projekt nach dem Systemansatz der Cureus aktiv. Wir blicken auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zurück und freuen uns über diesen ganz besonderen Standort mit seinem historischen Charme umso mehr. Nun, nach dem erfolgreich gelegten Grundstein, werden wir in die Hochbauphase wechseln, so dass man die Residenz dann Stück für Stück wachsen sehen kann.“
Johannes Knake, CPO (Geschäftsführer) bei compassio, über den neuen Standort: „Wir freuen uns, Teil dieses besonderen Wohnquartiers zu sein, das nun in Bettenhausen als neuer sozialer Mittelpunkt entsteht. Mit unserem Angebot der vollstationären Pflege in der Seniorenresidenz und des Betreuten Wohnens im Westflügel des ehemaligen Fabrikgebäudes, liefern wir der Stadt und der Umgebung dringend benötigte Kapazitäten in der Pflege und Betreuung von Senioren. Hierbei werden wir selbstverständlich nach unseren hohen qualitativen Standards arbeiten, die das Wohlergehen der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt stellen. Aber auch auf das Wohl unseres künftigen Teams legen wir großen Wert. Über 100 neue, krisenfeste und moderne Arbeitsplätze werden bei uns in den Bereichen Pflege, Verwaltung, Haustechnik sowie Services entstehen.“
Pascal Kleine, Geschäftsführer der Pecuria, die den Vertrieb der Wohn- und Pflegeapartments an private Anleger verantwortet: „Seit Ende 2025 läuft bereits der Vertrieb der noch im Westflügel des ehemaligen Fabrikgebäudes zu erstellenden Betreutes-Wohnen-Einheiten. Erwerber können hier davon profitieren, dass wir bereits im Voraus Darlehen zu guten Zinskonditionen in Höhe von 1,66 Prozent aus dem Förderprogramm 261 der KfW für sie gesichert haben, die im Rahmen des Kaufs an sie übertragen werden können. Besonders attraktiv ist für die Anleger auch die Denkmal-AfA von zunächst neun Prozent auf die Sanierungskosten. Die Kaufpreise starten ab rund 215.000 Euro. Wir warten zudem mit einem einzigartigen Angebot auf: Zum einen bieten wir mit nach hohen KfW-Anforderungen errichteten Neubauten oder dem in diesem Falle auch entsprechend sanierten Baudenkmal eine nachhaltige Investmentlösung. Überdies bietet die am Markt einmalige Pecuria-Sicherheit gegen Mietausfall für Erwerber Ertragssicherheit in wirtschaftlich unruhigen Zeiten. Und mit unserem vorrangigen Belegungsrecht für einen Pflegeplatz bei einem unserer Partner in ganz Deutschland, umfasst das Angebot auch eine ausgezeichnete soziale Komponente für Käufer. Für die Appartements der stationären Pflege in der Seniorenresidenz auf dem Areal haben wir ebenfalls gerade die Vertriebsvorbereitungen angestoßen. Hierzu folgen weitere Informationen zu gegebener Zeit.“
Moderne compassio Seniorenresidenz entsteht im Süden des Areals
Das u-förmige Gebäude der Seniorenresidenz entsteht seit Jahresbeginn 2026 bis zum Sommer 2027 als Neubau in viergeschossiger Bauweise nach dem typischen Cureus-Ansatz der Systempflegeimmobilie. Als Generalunternehmen für diesen Bauabschnitt ist die Firma MBN GmbH im Einsatz.
Insgesamt werden rd. 9.170 Quadratmeter barrierefreie Bruttogrundfläche nach dem energiesparenden Effizienzhaus-40-Standard der KfW erstellt. Die Beheizung erfolgt über das städtische Fernwärmenetz und auf dem begrünten Dach ist eine Photovoltaikanlage geplant. Mit seiner geradlinig und modern gestalteten Fassade mit großzügigen Glaselementen sowie einer abgestimmten Farbgebung in weißen und hellgrauen Putz-Farbtönen, wird sich das Haus hervorragend in die umliegende Bebauung einfügen.
Den Betrieb und die Vergabe der Pflegeplätze wird der erfahrene Betreiber compassio übernehmen. Neben stationärer Dauerpflege werden auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege zum Angebot an diesem Standort gehören. Mit der Residenz entstehen über 100 Arbeitsplätze in Voll- und Teilzeit in den Bereichen Pflege, Verwaltung, Haustechnik sowie Services.
Die Seniorenresidenz wird über 163 moderne und großzügig geschnittene Einzelzimmer verfügen. 64 der Zimmer sind nicht nur barrierefrei, sondern auch rollstuhlgerecht ausgestattet. Alle Pflegezimmer verfügen über ein eigenes Duschbad mit WC sowie neben dem Schwesternrufsystem auch über Telefon-, Internet- und Fernsehanschluss. Für ein familiäres und soziales Miteinander werden die Zimmer in sieben eigenständig organisierte Wohngruppen gegliedert.
Im Erdgeschoss des Hauses befinden sich hinter dem freundlichen und hotelähnlich gestalteten Eingangsbereich mit Empfang und Foyer eine Bibliothek zum Verweilen und ein großzügiges Bewohnerrestaurant mit eigener Küche und Sonnenterrasse. Ferner wird das Objekt über eine hauseigene Wäscherei für Bewohnerwäsche, ein Pflege- und Wellnessbad sowie Therapie- und Arzträume als auch einen Friseur und eine Fußpflege verfügen. Ebenfalls sind vier Fahrradstellplätze sowie 17 Pkw-Stellplätze – sechs davon behindertengerecht – mit Vorrichtungen für Ladeinfrastruktur vorgesehen.
Die einzelnen Apartments für stationäre Pflege aus der Seniorenresidenz werden 2026 in den Einzelvertrieb an Kapitalanleger entsprechend dem Prinzip einer Eigentumswohnung über den Vertriebspartner Pecuria GmbH gehen.
Sanierung im historischen Fabrikgebäude für 96 Einheiten des sozialen Wohnens läuft
Im Nordflügel des fünfstöckigen ehemaligen Fabrikgebäudes entlang der Sandershäuser Straße entstehen rd. 5.930 Quadratmeter sozial geförderter Wohnraum für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen nach modernen Maßstäben.
Cureus fungiert bei diesem Bauabschnitt, der unter Denkmalschutzauflagen erfolgt, selbst als Generalunternehmen. Mit der Fertigstellung wird zum Herbst 2027 gerechnet.
Hier sind künftig 96 helle Wohnungen in Größen zwischen 39 und 83 Quadratmetern vorgesehen. Die neu entstehenden Wohneinheiten werden ein bis drei Zimmer umfassen und über einen Wohn-Kochbereich, ein modernes Duschbad, einen Flur sowie über Abstellräumlichkeiten und eine Loggia verfügen. Aufzüge verbinden die Etagen neben den historischen Treppenhäusern miteinander.
Im Unterparterre des Fabrikgebäudes sind für diesen Bauabschnitt 33 Stellplätze für Kraftfahrzeuge, teils behindertengerecht und mit Vorrichtungen für E-Mobilität, und 161 für Fahrräder geplant. Die Zufahrt erfolgt künftig über die Agathofstraße.
Die spätere Vermietung der Wohnungen erfolgt über die Verwaltungsgesellschaft der Lindhorst Gruppe in Zusammenarbeit mit der städtischen Wohnraumversorgungsstelle von Kassel.
Im Beisein des Kasseler Oberbürgermeisters Dr. Sven Schoeller und der Stadtbaurätin Simone Fedderke wurde die traditionelle Zeitkapsel gemeinsam mit den weiteren Projektbeteiligten von Seiten der Bauherrin Cureus, des künftigen Betreibers für die Seniorenwohn- und Pflegeangebote, compassio, und der Firma MBN als Generalunternehmer für den Neubau der Residenz, im Fundament versenkt. Neben dem eigentlichen Festakt wurden den rund 150 Gästen auch vertiefende Informationen zu neu entstehenden Wohncarreé und erste Einblicke in die Baustelle präsentiert. Für die weiteren Bauabschnitte fungiert Cureus selbst als Generalunternehmer. Das neue Wohnquartier entsteht an der Sandershäuser Straße 34 in 34123 Kassel (Hessen).
„Mit der Entwicklung des Salzmann-Areals verwirklicht sich für die Stadt Kassel eine lang ersehnte Zukunftsperspektive. Im Kasseler Osten wird damit ein neues und attraktives Kapitel der Stadtentwicklung aufgeschlagen. Das historische Industriedenkmal wird hochwertig erhalten und gleichzeitig wird Wohn- und Lebensqualität im Quartier geschaffen, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, insbesondere älteren Menschen und Haushalten mit geringem Einkommen, gerecht wird. Darüber freuen wir uns sehr“, sagte Oberbürgermeister Sven Schoeller und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen.
„Die Revitalisierung des Salzmann-Areals ist ein Schlüsselprojekt für die Kasseler Stadtentwicklung“, sagt Kassels Stadtbaurätin Simone Fedderke. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier die Balance zwischen dem Erhalt unseres industriellen Erbes und der Schaffung von modernem, dringend benötigtem Wohnraum gelingt. Mit der Kombination aus denkmalgerechter Sanierung nach hohen energetischen Standards und einem breiten Angebot von sozial gefördertem Wohnen bis hin zur stationären Pflege setzen wir ein starkes Zeichen für ein inklusives und lebendiges Bettenhausen. Dieses Quartier wird nicht nur architektonisch, sondern vor allem sozial ein neuer Ankerpunkt für alle Generationen in unserer Stadt.“
„Die Zeremonie verdeutlicht die Bedeutung des Bauvorhabens für die lokale Stadtplanung: Hier entsteht ein Lebensraum, der historische und moderne Architektur mit sozialer Verantwortung verbindet“, sagt Roman Fabel Hansen, Projektleiter der Cureus, und ergänzt: „Sowohl die Sanierung der denkmalgeschützten Fabrik als auch der erste entstehende Neubau laufen derzeit ganz nach Plan. Die Gewerke greifen auf dem weitläufigen Areal Hand in Hand, wir wünschen uns, dass das so bleibt und blicken optimistisch der pünktlichen Fertigstellung der ersten Bauabschnitte im vierten Quartal 2027 entgegen.“
Uwe Frey, Niederlassungsleiter der MBN GmbH, die als Generalunternehmen den Neubau der Seniorenresidenz verantwortet, blickt optimistisch auf den laufenden Neubau: „Einmal mehr werden wir bei solch einem Projekt nach dem Systemansatz der Cureus aktiv. Wir blicken auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zurück und freuen uns über diesen ganz besonderen Standort mit seinem historischen Charme umso mehr. Nun, nach dem erfolgreich gelegten Grundstein, werden wir in die Hochbauphase wechseln, so dass man die Residenz dann Stück für Stück wachsen sehen kann.“
Johannes Knake, CPO (Geschäftsführer) bei compassio, über den neuen Standort: „Wir freuen uns, Teil dieses besonderen Wohnquartiers zu sein, das nun in Bettenhausen als neuer sozialer Mittelpunkt entsteht. Mit unserem Angebot der vollstationären Pflege in der Seniorenresidenz und des Betreuten Wohnens im Westflügel des ehemaligen Fabrikgebäudes, liefern wir der Stadt und der Umgebung dringend benötigte Kapazitäten in der Pflege und Betreuung von Senioren. Hierbei werden wir selbstverständlich nach unseren hohen qualitativen Standards arbeiten, die das Wohlergehen der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt stellen. Aber auch auf das Wohl unseres künftigen Teams legen wir großen Wert. Über 100 neue, krisenfeste und moderne Arbeitsplätze werden bei uns in den Bereichen Pflege, Verwaltung, Haustechnik sowie Services entstehen.“
Pascal Kleine, Geschäftsführer der Pecuria, die den Vertrieb der Wohn- und Pflegeapartments an private Anleger verantwortet: „Seit Ende 2025 läuft bereits der Vertrieb der noch im Westflügel des ehemaligen Fabrikgebäudes zu erstellenden Betreutes-Wohnen-Einheiten. Erwerber können hier davon profitieren, dass wir bereits im Voraus Darlehen zu guten Zinskonditionen in Höhe von 1,66 Prozent aus dem Förderprogramm 261 der KfW für sie gesichert haben, die im Rahmen des Kaufs an sie übertragen werden können. Besonders attraktiv ist für die Anleger auch die Denkmal-AfA von zunächst neun Prozent auf die Sanierungskosten. Die Kaufpreise starten ab rund 215.000 Euro. Wir warten zudem mit einem einzigartigen Angebot auf: Zum einen bieten wir mit nach hohen KfW-Anforderungen errichteten Neubauten oder dem in diesem Falle auch entsprechend sanierten Baudenkmal eine nachhaltige Investmentlösung. Überdies bietet die am Markt einmalige Pecuria-Sicherheit gegen Mietausfall für Erwerber Ertragssicherheit in wirtschaftlich unruhigen Zeiten. Und mit unserem vorrangigen Belegungsrecht für einen Pflegeplatz bei einem unserer Partner in ganz Deutschland, umfasst das Angebot auch eine ausgezeichnete soziale Komponente für Käufer. Für die Appartements der stationären Pflege in der Seniorenresidenz auf dem Areal haben wir ebenfalls gerade die Vertriebsvorbereitungen angestoßen. Hierzu folgen weitere Informationen zu gegebener Zeit.“
Moderne compassio Seniorenresidenz entsteht im Süden des Areals
Das u-förmige Gebäude der Seniorenresidenz entsteht seit Jahresbeginn 2026 bis zum Sommer 2027 als Neubau in viergeschossiger Bauweise nach dem typischen Cureus-Ansatz der Systempflegeimmobilie. Als Generalunternehmen für diesen Bauabschnitt ist die Firma MBN GmbH im Einsatz.
Insgesamt werden rd. 9.170 Quadratmeter barrierefreie Bruttogrundfläche nach dem energiesparenden Effizienzhaus-40-Standard der KfW erstellt. Die Beheizung erfolgt über das städtische Fernwärmenetz und auf dem begrünten Dach ist eine Photovoltaikanlage geplant. Mit seiner geradlinig und modern gestalteten Fassade mit großzügigen Glaselementen sowie einer abgestimmten Farbgebung in weißen und hellgrauen Putz-Farbtönen, wird sich das Haus hervorragend in die umliegende Bebauung einfügen.
Den Betrieb und die Vergabe der Pflegeplätze wird der erfahrene Betreiber compassio übernehmen. Neben stationärer Dauerpflege werden auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege zum Angebot an diesem Standort gehören. Mit der Residenz entstehen über 100 Arbeitsplätze in Voll- und Teilzeit in den Bereichen Pflege, Verwaltung, Haustechnik sowie Services.
Die Seniorenresidenz wird über 163 moderne und großzügig geschnittene Einzelzimmer verfügen. 64 der Zimmer sind nicht nur barrierefrei, sondern auch rollstuhlgerecht ausgestattet. Alle Pflegezimmer verfügen über ein eigenes Duschbad mit WC sowie neben dem Schwesternrufsystem auch über Telefon-, Internet- und Fernsehanschluss. Für ein familiäres und soziales Miteinander werden die Zimmer in sieben eigenständig organisierte Wohngruppen gegliedert.
Im Erdgeschoss des Hauses befinden sich hinter dem freundlichen und hotelähnlich gestalteten Eingangsbereich mit Empfang und Foyer eine Bibliothek zum Verweilen und ein großzügiges Bewohnerrestaurant mit eigener Küche und Sonnenterrasse. Ferner wird das Objekt über eine hauseigene Wäscherei für Bewohnerwäsche, ein Pflege- und Wellnessbad sowie Therapie- und Arzträume als auch einen Friseur und eine Fußpflege verfügen. Ebenfalls sind vier Fahrradstellplätze sowie 17 Pkw-Stellplätze – sechs davon behindertengerecht – mit Vorrichtungen für Ladeinfrastruktur vorgesehen.
Die einzelnen Apartments für stationäre Pflege aus der Seniorenresidenz werden 2026 in den Einzelvertrieb an Kapitalanleger entsprechend dem Prinzip einer Eigentumswohnung über den Vertriebspartner Pecuria GmbH gehen.
Sanierung im historischen Fabrikgebäude für 96 Einheiten des sozialen Wohnens läuft
Im Nordflügel des fünfstöckigen ehemaligen Fabrikgebäudes entlang der Sandershäuser Straße entstehen rd. 5.930 Quadratmeter sozial geförderter Wohnraum für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen nach modernen Maßstäben.
Cureus fungiert bei diesem Bauabschnitt, der unter Denkmalschutzauflagen erfolgt, selbst als Generalunternehmen. Mit der Fertigstellung wird zum Herbst 2027 gerechnet.
Hier sind künftig 96 helle Wohnungen in Größen zwischen 39 und 83 Quadratmetern vorgesehen. Die neu entstehenden Wohneinheiten werden ein bis drei Zimmer umfassen und über einen Wohn-Kochbereich, ein modernes Duschbad, einen Flur sowie über Abstellräumlichkeiten und eine Loggia verfügen. Aufzüge verbinden die Etagen neben den historischen Treppenhäusern miteinander.
Im Unterparterre des Fabrikgebäudes sind für diesen Bauabschnitt 33 Stellplätze für Kraftfahrzeuge, teils behindertengerecht und mit Vorrichtungen für E-Mobilität, und 161 für Fahrräder geplant. Die Zufahrt erfolgt künftig über die Agathofstraße.
Die spätere Vermietung der Wohnungen erfolgt über die Verwaltungsgesellschaft der Lindhorst Gruppe in Zusammenarbeit mit der städtischen Wohnraumversorgungsstelle von Kassel.




