10.04.2026 Neue Impulse für die Osnabrücker Innenstadt

Katharina Pötter, Oberbürgermeistern von Osnabrück und Michael Garstka, Geschäftsführer von LIST Develop Commercial. (Bildquelle: LIST)
Die Johannisstraße in Osnabrück entwickelt sich zusehends zu einem lebendigen Stadtquartier. Anfang April trafen sich Osnabrücks Oberbürgermeisterin Katharina Pötter und Michael Garstka, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Develop Commercial, um über die positive Entwicklung rund um die durch LIST realisierte Mixed-Use-Immobilie an der Johannisstraße zu sprechen – und gemeinsam den Blick nach vorne zu richten.
Startschuss für die Innenstadtrevitalisierung
Wo früher das Kaufhaus SinnLeffers stand und danach über Jahre Leerstand herrschte, hat LIST mit dem Neubau an der Johannisstraße – heute ein Standort von STAYERY und Prize by Radisson– ein klares Zeichen gesetzt: Innerstädtische Lagen bieten mehr Chancen als Risiken. Hospitality-Angebote, Gastronomie und Dienstleistungen wurden erfolgreich zusammengeführt und haben das Quartier rund um die Johanniskirche neu belebt. „Für uns war dieses Projekt der Startschuss in die Revitalisierung dieses Teils unserer Innenstadt", sagt Oberbürgermeisterin Katharina Pötter. „LIST hat gezeigt, dass man solche Grundstücke gut und innenstadtaffin nachnutzen kann. Gleichzeitig ist das ein wichtiges Signal, an derartige Standorte zu glauben, da eine gute Nutzung etabliert werden kann." Auch Michael Garstka blickt zufrieden auf die Entwicklung: „Wir haben immer daran geglaubt, dass wir mit diesem Projekt erfolgreich sein und einen Impuls für das Quartier setzen können. Die Zusammenarbeit mit der Stadt war dabei von Anfang an konstruktiv und gemeinschaftlich, weil wir dasselbe Ziel vor Augen hatten."
Mieter und Anwohner nehmen positive Veränderung wahr
Die Bilanz fällt rundum positiv aus: Die Mieter im Gebäude zeigen sich zufrieden, ebenso wie die umliegenden Gewerbetreibenden, die eine spürbar bessere, insgesamt ruhigere Stimmung in der Straße wahrnehmen. Der neu eingezogene Friseur- und Beautysalon -Cut & Style im Erdgeschoss der LIST-Immobile ist bereits gut etabliert und wird gut angenommen. „Die Aufenthaltsqualität an der Johannisstraße ist deutlich gestiegen", so Pötter. „Wir haben uns bemüht, die Straße insgesamt ruhiger und einladender zu gestalten. Das Ziel ist ein lebendiges Viertel in bester Innenstadtlage."
Gastronomie-Flächen im Erdgeschoss: bezugsfertig und verfügbar
Noch sind im Erdgeschoss der Mixed-Use-Immobilie zur Johannisstraße hin Gewerbeflächen verfügbar, die für Gastronomie vorgesehen sind. Die Räumlichkeiten sind bezugsfertig – lediglich der individuelle Mieterausbau steht noch aus. Angestrebt werden bis zu zwei gastronomische Konzepte, die das bestehende Hospitality-Angebot des Gebäudes ergänzen und zur Belebung der Straße beitragen. „Wir führen aktuell sehr positive und vielversprechende Gespräche mit einem potenziellen Mieter, eine weitere Fläche steht weiterhin zur Verfügung", erklärt Garstka. „Die Lage bietet eine echte Chance: Das Hospitality-Angebot bringt Frequenz, die Straße gewinnt an Qualität und auch die Außengastronomie ist in Osnabrück durchaus Standard, fehlt hier im Quartier bisher aber fast völlig. Das ist eine Lücke, die wir schließen möchten." Die Stadt Osnabrück signalisiert dabei aktive Unterstützung: „Wenn wir gemeinsam weitere Gastronomie- und Dienstleistungsangebote in der Johannisstraße ansiedeln – für Übernachtungsgäste, für Mitarbeiter der umliegenden Betriebe, für alle Osnabrücker –, haben wir gemeinsam etwas Gutes für die Stadt geschaffen", so Pötter.
Quartiersentwicklung nimmt Fahrt auf
Die Johannisstraße steht auch weiterhin nicht still: In unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Wöhrl-Standort wurden bereits zwei Gebäude abgerissen, eine weitere Sanierung steht bevor. Die Stadt strebt zudem die Gründung einer Straßengemeinschaft an, die Gewerbetreibende, Hotellerie, Gastronomie und weitere Akteure des Quartiers miteinander vernetzt. Ergänzt werden diese Bemühungen durch das städtische Quartiersmanagement und die Taskforce Innenstadt. „LIST hat quasi den Startschuss gesetzt und für Motivation gesorgt", bilanziert Katharina Pötter. „Jetzt kommt Fahrt in die Entwicklung."
Startschuss für die Innenstadtrevitalisierung
Wo früher das Kaufhaus SinnLeffers stand und danach über Jahre Leerstand herrschte, hat LIST mit dem Neubau an der Johannisstraße – heute ein Standort von STAYERY und Prize by Radisson– ein klares Zeichen gesetzt: Innerstädtische Lagen bieten mehr Chancen als Risiken. Hospitality-Angebote, Gastronomie und Dienstleistungen wurden erfolgreich zusammengeführt und haben das Quartier rund um die Johanniskirche neu belebt. „Für uns war dieses Projekt der Startschuss in die Revitalisierung dieses Teils unserer Innenstadt", sagt Oberbürgermeisterin Katharina Pötter. „LIST hat gezeigt, dass man solche Grundstücke gut und innenstadtaffin nachnutzen kann. Gleichzeitig ist das ein wichtiges Signal, an derartige Standorte zu glauben, da eine gute Nutzung etabliert werden kann." Auch Michael Garstka blickt zufrieden auf die Entwicklung: „Wir haben immer daran geglaubt, dass wir mit diesem Projekt erfolgreich sein und einen Impuls für das Quartier setzen können. Die Zusammenarbeit mit der Stadt war dabei von Anfang an konstruktiv und gemeinschaftlich, weil wir dasselbe Ziel vor Augen hatten."
Mieter und Anwohner nehmen positive Veränderung wahr
Die Bilanz fällt rundum positiv aus: Die Mieter im Gebäude zeigen sich zufrieden, ebenso wie die umliegenden Gewerbetreibenden, die eine spürbar bessere, insgesamt ruhigere Stimmung in der Straße wahrnehmen. Der neu eingezogene Friseur- und Beautysalon -Cut & Style im Erdgeschoss der LIST-Immobile ist bereits gut etabliert und wird gut angenommen. „Die Aufenthaltsqualität an der Johannisstraße ist deutlich gestiegen", so Pötter. „Wir haben uns bemüht, die Straße insgesamt ruhiger und einladender zu gestalten. Das Ziel ist ein lebendiges Viertel in bester Innenstadtlage."
Gastronomie-Flächen im Erdgeschoss: bezugsfertig und verfügbar
Noch sind im Erdgeschoss der Mixed-Use-Immobilie zur Johannisstraße hin Gewerbeflächen verfügbar, die für Gastronomie vorgesehen sind. Die Räumlichkeiten sind bezugsfertig – lediglich der individuelle Mieterausbau steht noch aus. Angestrebt werden bis zu zwei gastronomische Konzepte, die das bestehende Hospitality-Angebot des Gebäudes ergänzen und zur Belebung der Straße beitragen. „Wir führen aktuell sehr positive und vielversprechende Gespräche mit einem potenziellen Mieter, eine weitere Fläche steht weiterhin zur Verfügung", erklärt Garstka. „Die Lage bietet eine echte Chance: Das Hospitality-Angebot bringt Frequenz, die Straße gewinnt an Qualität und auch die Außengastronomie ist in Osnabrück durchaus Standard, fehlt hier im Quartier bisher aber fast völlig. Das ist eine Lücke, die wir schließen möchten." Die Stadt Osnabrück signalisiert dabei aktive Unterstützung: „Wenn wir gemeinsam weitere Gastronomie- und Dienstleistungsangebote in der Johannisstraße ansiedeln – für Übernachtungsgäste, für Mitarbeiter der umliegenden Betriebe, für alle Osnabrücker –, haben wir gemeinsam etwas Gutes für die Stadt geschaffen", so Pötter.
Quartiersentwicklung nimmt Fahrt auf
Die Johannisstraße steht auch weiterhin nicht still: In unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Wöhrl-Standort wurden bereits zwei Gebäude abgerissen, eine weitere Sanierung steht bevor. Die Stadt strebt zudem die Gründung einer Straßengemeinschaft an, die Gewerbetreibende, Hotellerie, Gastronomie und weitere Akteure des Quartiers miteinander vernetzt. Ergänzt werden diese Bemühungen durch das städtische Quartiersmanagement und die Taskforce Innenstadt. „LIST hat quasi den Startschuss gesetzt und für Motivation gesorgt", bilanziert Katharina Pötter. „Jetzt kommt Fahrt in die Entwicklung."




