25.03.2026 FMS-WM: Stabiles Ergebnis bei fortschreitender Transformation
Die bundeseigene Abwicklungsanstalt FMS Wertmanagement (FMS-WM) hat mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von 43 Mio. Euro ein Jahresergebnis auf Vorjahresniveau (41 Mio. Euro) erzielt. Maßgeblich zum positiven Ergebnis hat der Zinsüberschuss in Höhe von 420 Mio. Euro beigetragen, der sich im Vergleich zum Vorjahr (554 Mio. Euro) allerdings um 134 Mio. Euro reduziert hat. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf das im Geschäftsjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt niedrigere kurzfristige Zinsniveau in den für die FMS-WM relevanten Währungen sowie auf den Portfolioabbau zurückzuführen.
Das Portfolio konnte im Geschäftsjahr 2025 um 4,2 Mrd. Euro (inklusive bestandsreduzierender Fremdwährungseffekte in Höhe von 1,9 Mrd. Euro) abgebaut werden. Das Nominalvolumen des Portfolios belief sich zum 31. Dezember 2025 auf 36,6 Mrd. Euro (31. Dezember 2024: 40,8 Mrd. Euro). Das entspricht einem Abbau seit Übernahme des Portfolios um ca. 80 Prozent.
Der Saldo aus Risikovorsorge und Finanzanlageergebnis in Höhe von -303 Mio. Euro (Vj. -413 Mio. Euro) ist von Abbau- und Bewertungsmaßnahmen geprägt. Der Posten Risikovorsorge war maßgeblich durch eine Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach § 340g HGB in Höhe von 600 Mio. Euro beeinflusst.
Die Verwaltungsaufwendungen für das Geschäftsjahr 2025 belaufen sich auf 97 Mio. Euro und liegen damit weiterhin deutlich unter den Erträgen aus dem laufenden Betrieb. Bereinigt um Sondereffekte im Zusammenhang mit der Anpassung des Betriebsmodells in Höhe von 12 Mio. Euro (Vj. 6 Mio. Euro), im Wesentlichen für die Implementierung der neuen IT-Infrastruktur, konnten die Verwaltungsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr weiter reduziert werden.
Die erfolgreiche Schließung der Niederlassung der FMS-WM in Rom Ende Juni 2025 kommentiert Carola Falkner, Vorstand Treasury & Asset Management: „Nach intensiver Vorbereitung haben wir die Niederlassung in Rom zum 30. Juni 2025 geschlossen. Der im Vorfeld durchgeführte Abbau der dort gehaltenen Vermögenswerte hat zu einer deutlichen Reduzierung von Komplexität, Verwaltungsaufwand und Risiken im Portfolio geführt. Damit setzen wir den Abwicklungsauftrag der FMS-WM konsequent um und haben einen weiteren Meilenstein in unserem selbst gesteckten Zeitplan erreicht.“
Nach der erfolgreich realisierten Strategie zur Reduktion von Komplexität und Risiken im Portfolio wird das Betriebsmodell aktuell dahingehend weiterentwickelt, dass für das mittlerweile weniger komplexe und risikoreduzierte Portfolio auch künftig eine qualitativ hochwertige, operativ stabile und effiziente Bewirtschaftung sichergestellt ist. Dies beinhaltet die geplante Zusammenlegung von FMS-WM und FMS Wertmanagement
Service GmbH. Die Bewirtschaftung des Portfolios soll ab dem Jahr 2027 aus der FMS-WM heraus erfolgen.
Zum Umsetzungsstand des künftigen Betriebsmodells der FMS-WM erklärt Vorstandssprecher Christoph Müller: „Im Geschäftsjahr 2025 haben wir die organisatorischen und prozessualen Strukturen der FMS-WM Gruppe weiter vereinfacht, optimiert und an die zukünftigen Bedürfnisse angepasst. Dieser Kurs wird 2026 fortgesetzt. Parallel dazu konsolidieren und standardisieren wir die IT-Landschaft. Die neuen Prozesse und Systeme sollen im Geschäftsjahr 2027 in Betrieb gehen.“
Vorbehaltlich der geopolitischen Entwicklungen und sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse kritische Entwicklungen auslösen, erwartet die FMS-WM auch im Geschäftsjahr 2026 ein mindestens ausgeglichenes Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit.
Das Portfolio konnte im Geschäftsjahr 2025 um 4,2 Mrd. Euro (inklusive bestandsreduzierender Fremdwährungseffekte in Höhe von 1,9 Mrd. Euro) abgebaut werden. Das Nominalvolumen des Portfolios belief sich zum 31. Dezember 2025 auf 36,6 Mrd. Euro (31. Dezember 2024: 40,8 Mrd. Euro). Das entspricht einem Abbau seit Übernahme des Portfolios um ca. 80 Prozent.
Der Saldo aus Risikovorsorge und Finanzanlageergebnis in Höhe von -303 Mio. Euro (Vj. -413 Mio. Euro) ist von Abbau- und Bewertungsmaßnahmen geprägt. Der Posten Risikovorsorge war maßgeblich durch eine Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach § 340g HGB in Höhe von 600 Mio. Euro beeinflusst.
Die Verwaltungsaufwendungen für das Geschäftsjahr 2025 belaufen sich auf 97 Mio. Euro und liegen damit weiterhin deutlich unter den Erträgen aus dem laufenden Betrieb. Bereinigt um Sondereffekte im Zusammenhang mit der Anpassung des Betriebsmodells in Höhe von 12 Mio. Euro (Vj. 6 Mio. Euro), im Wesentlichen für die Implementierung der neuen IT-Infrastruktur, konnten die Verwaltungsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr weiter reduziert werden.
Die erfolgreiche Schließung der Niederlassung der FMS-WM in Rom Ende Juni 2025 kommentiert Carola Falkner, Vorstand Treasury & Asset Management: „Nach intensiver Vorbereitung haben wir die Niederlassung in Rom zum 30. Juni 2025 geschlossen. Der im Vorfeld durchgeführte Abbau der dort gehaltenen Vermögenswerte hat zu einer deutlichen Reduzierung von Komplexität, Verwaltungsaufwand und Risiken im Portfolio geführt. Damit setzen wir den Abwicklungsauftrag der FMS-WM konsequent um und haben einen weiteren Meilenstein in unserem selbst gesteckten Zeitplan erreicht.“
Nach der erfolgreich realisierten Strategie zur Reduktion von Komplexität und Risiken im Portfolio wird das Betriebsmodell aktuell dahingehend weiterentwickelt, dass für das mittlerweile weniger komplexe und risikoreduzierte Portfolio auch künftig eine qualitativ hochwertige, operativ stabile und effiziente Bewirtschaftung sichergestellt ist. Dies beinhaltet die geplante Zusammenlegung von FMS-WM und FMS Wertmanagement
Service GmbH. Die Bewirtschaftung des Portfolios soll ab dem Jahr 2027 aus der FMS-WM heraus erfolgen.
Zum Umsetzungsstand des künftigen Betriebsmodells der FMS-WM erklärt Vorstandssprecher Christoph Müller: „Im Geschäftsjahr 2025 haben wir die organisatorischen und prozessualen Strukturen der FMS-WM Gruppe weiter vereinfacht, optimiert und an die zukünftigen Bedürfnisse angepasst. Dieser Kurs wird 2026 fortgesetzt. Parallel dazu konsolidieren und standardisieren wir die IT-Landschaft. Die neuen Prozesse und Systeme sollen im Geschäftsjahr 2027 in Betrieb gehen.“
Vorbehaltlich der geopolitischen Entwicklungen und sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse kritische Entwicklungen auslösen, erwartet die FMS-WM auch im Geschäftsjahr 2026 ein mindestens ausgeglichenes Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit.




