23.03.2026 Südtirols Start-up Incubator: Playground of Opportunities für Gründer

NOI Techpark: Playground of Opportunities für Gründer:innen. Bildrechte: ©Daniele Fiorentino
Als „All-in-one“-Anlaufstelle für Gründungsteams bietet der Start-up Incubator im NOI Techpark in Bozen maßgeschneiderte Services und Zugang zu einem außerordentlich breiten Netzwerk aus Forschungsinstituten, Universität, Stakeholdern, Unternehmen und Investmentpartnern. Drei verschiedene Programme stellen sicher, dass Start-ups in jeder Entwicklungsphase – von der Idee bis zum Scale-up – ideale Voraussetzungen vorfinden. „Der NOI Techpark ist ein ‚Playground of Opportunities‘. Ein synergiereicher Mikrokosmos aus Universität, Forschung, Unternehmen und Start-ups, den man anderswo in Italien oder auch in Europa kein zweites Mal so findet“, sagt Pia Maria Zottl, Leiterin des Start-up Incubators.
Sprungbrett zwischen Nord und Süd
Bozen liegt dabei an einem strategischen Schlüsselpunkt zwischen Italien und dem DACH-Raum – und damit auf der Achse zweier starker Start-up-Ökosysteme: München und Mailand. „Für viele Teams wird das zum Vorteil: Wer aus dem deutschsprachigen Raum kommt, findet im NOI die Netzwerke und Rahmenbedingungen für den Einstieg in den italienischen Markt – und umgekehrt“, so Zottl.
Von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen
Der Inkubator begleitet Start-ups von den ersten Schritten bis zur Marktreife, hilft, aus Ideen tragfähige Geschäftsmodelle zu formen und diese gezielt wachsen zu lassen. Start-ups profitieren im NOI Techpark von der Nähe zu Unternehmen, Forschungsinstituten, Universität und mehr als 70 modernen Laboren und Prototypenwerkstätten, in denen neue Technologien und Produkte entwickelt und unter realen Bedingungen getestet werden können. Pia Maria Zottl erklärt: „Im NOI entstehen einzigartige Synergien – manchmal genügt ein Gang ins Nachbarbüro oder ein Stockwerk tiefer, um mit Fachleuten aus Forschung und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen. Als internationaler Anziehungspunkt für Erfinderinnen, Gründer, Scale-ups und Spin-offs ist der Start-up Incubator der ideale Ort für alle, die innovativ denken – und ihre Ideen groß herausbringen wollen.“
Thematische Schwerpunkte
Bei den aktuell betreuten 36 Start-ups zeigen sich klare Trends: KI-gestützte Anwendungen – etwa im Agrarbereich –, Lösungen für Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Innovationen. Und ein Feld, in dem Bozen international sichtbar ist: Lebensmittelfermentation. Mit dem ICOFF – International Centre on Food Fermentations sowie mehreren Forschungsgruppen und Unternehmen hat sich im NOI in diesem zukunftsträchtigen Feld eine umfassende Expertise aufgebaut, von der Start-ups profitieren.
„Call for Start-ups“ im Frühjahr
Im Rahmen der aktuellen Aufnahmerunde nimmt der NOI Start-up Incubator neue Teams auf. Bewerbungen sind bis 13. April 2026 möglich.
Sprungbrett zwischen Nord und Süd
Bozen liegt dabei an einem strategischen Schlüsselpunkt zwischen Italien und dem DACH-Raum – und damit auf der Achse zweier starker Start-up-Ökosysteme: München und Mailand. „Für viele Teams wird das zum Vorteil: Wer aus dem deutschsprachigen Raum kommt, findet im NOI die Netzwerke und Rahmenbedingungen für den Einstieg in den italienischen Markt – und umgekehrt“, so Zottl.
Von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen
Der Inkubator begleitet Start-ups von den ersten Schritten bis zur Marktreife, hilft, aus Ideen tragfähige Geschäftsmodelle zu formen und diese gezielt wachsen zu lassen. Start-ups profitieren im NOI Techpark von der Nähe zu Unternehmen, Forschungsinstituten, Universität und mehr als 70 modernen Laboren und Prototypenwerkstätten, in denen neue Technologien und Produkte entwickelt und unter realen Bedingungen getestet werden können. Pia Maria Zottl erklärt: „Im NOI entstehen einzigartige Synergien – manchmal genügt ein Gang ins Nachbarbüro oder ein Stockwerk tiefer, um mit Fachleuten aus Forschung und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen. Als internationaler Anziehungspunkt für Erfinderinnen, Gründer, Scale-ups und Spin-offs ist der Start-up Incubator der ideale Ort für alle, die innovativ denken – und ihre Ideen groß herausbringen wollen.“
Thematische Schwerpunkte
Bei den aktuell betreuten 36 Start-ups zeigen sich klare Trends: KI-gestützte Anwendungen – etwa im Agrarbereich –, Lösungen für Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Innovationen. Und ein Feld, in dem Bozen international sichtbar ist: Lebensmittelfermentation. Mit dem ICOFF – International Centre on Food Fermentations sowie mehreren Forschungsgruppen und Unternehmen hat sich im NOI in diesem zukunftsträchtigen Feld eine umfassende Expertise aufgebaut, von der Start-ups profitieren.
„Call for Start-ups“ im Frühjahr
Im Rahmen der aktuellen Aufnahmerunde nimmt der NOI Start-up Incubator neue Teams auf. Bewerbungen sind bis 13. April 2026 möglich.




