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19.03.2026 Wissenschaftlich bestätigt: SBTi validiert Klimaziele von STRABAG

Die Science Based Targets initiative (SBTi) hat die CO2-Reduktionsziele von STRABAG validiert. Bis 2030 verpflichtet sich das Unternehmen, seine eigenen Emissionen und jene aus eingekaufter Energie um 42 Prozent gegenüber 2023 zu senken. Zusätzlich soll ein Viertel der Emissionen reduziert werden, die entlang der Wertschöpfungskette entstehen – also primär durch eingekaufte Baustoffe und in der Nutzungsphase der Bauwerke.

Drei zentrale Säulen sollen die Emissionen von STRABAG maßgeblich verringern. So wird ein Großteil der konzerneigenen PKW und Nutzfahrzeuge künftig elektrisch fahren. Zudem müssen etwa zwei Drittel der Baumaschinen auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Hier setzt STRABAG neben dem Einsatz von HVO auf alternative Antriebstechnologien für schwere Baumaschinen und testet etwa einen Wasserstoff-Radlader in Österreich. Als dritte wesentliche Maßnahme sollen die Emissionen der Asphaltmischanlagen sukzessive reduziert werden. Zur Senkung der Emissionen aus der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette setzt STRABAG auf emissionsarme Materialien, effiziente Planung und verstärkte Zusammenarbeit entlang der Lieferkette.

Wissenschaftsbasierter Wandel zu ökologischem Geschäftsmodell

„Die Bestätigung unserer Klimaziele durch die Science Based Targets initiative zeigt, dass wir mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie auf dem richtigen Weg sind. Glaubwürdige Klimaziele müssen transparent, vergleichbar und wissenschaftsbasiert sein. Die Abkehr von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Lösungen ist essenziell. Dafür müssen wir als Unternehmen mit unseren Kund:innen, Lieferant:innen und der Politik an einem Strang ziehen.“


























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